
Deutscher Schweinemarkt im Mai: Marktstimmung kippt im Monatsverlauf
Der Mai brachte für den deutschen Schweinemarkt eine spürbare Wende.


Der Mai brachte für den deutschen Schweinemarkt eine spürbare Wende.

Im April zeigt sich der deutsche Schweinemarkt über weite Strecken in einer insgesamt stabilen Verfassung.

Chancen sind durchaus vorhanden, doch mehrere Herausforderungen bremsen die Schweinebranche.

Der Schweinemarkt in Deutschland zeigte sich im Verlauf des Monats März insgesamt in einer bemerkenswert stabilen bis freundlichen Verfassung, auch wenn die Entwicklung keineswegs geradlinig verlief.

Die erwarteten Schweinepreise lagen deutlich über den Werten, die am Ende tatsächlich auf den Märkten erreicht wurden.

Laut CEXGAN-Daten sind die spanischen Exporte von Schweinefleisch und Schweinefleischerzeugnissen in Drittländer im vergangenen Jahr um 2,6 % gestiegen.

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Der Februar hat gezeigt, dass sich der Markt aus einer Phase der Anspannung herausarbeitet.

Der Januar 2026 begann für den deutschen Schweinemarkt mit einem spürbaren Einschnitt, der vielen Betrieben noch lange im Gedächtnis bleiben dürfte.

Während die chinesischen Importe von Schweinefleischerzeugnissen im Jahr 2025 um 8,5 % zurückgingen, stieg die Schweinefleischproduktion auf über 59 Millionen Tonnen.

Im vergangenen Jahr stiegen die spanischen Importe lebender Schweine weiter an und erreichten 4.778.189 Tiere, ein Plus von 12 % gegenüber dem Vorjahr.

Rückblick auf die Top-Themen des Jahres bei 3drei3.

Der deutsche Schweinemarkt hat den Dezember mit einer trügerischen Ruhe beendet, doch unter der Oberfläche blieb die Lage angespannt.



Angesichts der weltweiten Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest in den letzten Jahren stellt sich die Frage: Sind wir für dieses erhöhte Risiko ausreichend vorbereitet?

Die ASP hat sich noch nie so weit über den Globus verbreitet wie heute. Die Frage ist nicht, ob sie kommen wird, sondern wann. Die jüngsten Ausbrüche in Europa könnten wertvolle Erkenntnisse liefern, während der Wolf auf der Lauer liegt.

Belgien fordert eine einheitliche Reaktion, um Verzerrungen auf dem EU-Schweinefleischmarkt zu vermeiden.

Der Monat war in seinem Verlauf von einem saisonuntypischen Preisverfall geprägt und hinterließ eine Branche, die zwischen routiniertem Alltagsgeschäft und plötzlicher Verunsicherung schwankte.

Dabei gab es breite Unterstützung dafür, den Mitgliedstaaten Flexibilität bei der Durchführung der Direktzahlungen einzuräumen.

Dank dieses Abkommens können im Falle eines ASP-Ausbruchs in Spanien die Exporte aus krankheitsfreien Regionen fortgesetzt werden.


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Kurzfristig bleibt das Bild verhalten. Mittelfristig schafft ein kleineres Lebendangebot die Voraussetzung dafür, dass sich die Preise zumindest halten.

Der September brachte sinkende Schweinepreise auf 1,85 €, rückläufige Ferkelpreise und eine deutlich vorsichtigere Nachfrage.

Der Schweinepreis ist so stark gefallen, dass wir nicht mehr weit vom Jahrestief entfernt sein dürften.

Der 333 Experience Congress LATAM 2025 beendete in Cali, Kolumbien, erfolgreich seine sechste Ausgabe und hat sich als das bedeutendste Fach- und Business-Event der lateinamerikanischen Schweinebranche etabliert.

Die Energiewende scheint doch nicht so einfach zu sein wie wir dachten …

Mit der Einführung dieses neuen monatlichen Wirtschaftskommentars zum deutschen Schweinemarkt verstärkt 333 sein Engagement für die Bereitstellung von hochwertigen Fachinformationen für die Schweinebranche.

