
EU-Agrar- und Lebensmittelhandelsüberschuss wächst in den ersten fünf Monaten 2026
Die Handelsleistung des EU-Agrar- und Lebensmittelsektors blieb in den ersten fünf Monaten des Jahres 2026 widerstandsfähig


Die Handelsleistung des EU-Agrar- und Lebensmittelsektors blieb in den ersten fünf Monaten des Jahres 2026 widerstandsfähig

Die Bewertung zeigt, dass die EU-Vorschriften weiterhin wirksam sind, um Europas Gewässer vor landwirtschaftlich verursachter Nitratbelastung zu schützen.

Der Rat hat heute eine Verordnung förmlich angenommen, mit der gezielte Maßnahmen eingeführt werden, um die europäischen Landwirtinnen und Landwirte bei der Bewältigung der drastisch angestiegenen Kosten für Düngemittel und andere Betriebsmittel infolge der jüngsten Krise im Nahen Osten zu unterstützen.

Das Abkommen wird den Marktzugang verbessern, indem die meisten verbleibenden Zölle abgeschafft werden.

Die Gemeinsame Erklärung zielt darauf ab, die bilaterale Zusammenarbeit im Bereich Agrar- und Lebensmittelthemen zu vertiefen und die Entwicklung von Geschäftsbeziehungen in diesem Sektor zwischen beiden Ländern zu fördern.

Die kumulierten Exporte von Januar bis April gingen um 3 % im Wert zurück, hauptsächlich aufgrund geringerer Exportwerte bei Kakaoprodukten und Schweinefleisch.

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Der Sektor ist nach wie vor mit erheblichen Unsicherheiten im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Konflikts im Nahen Osten, wetterbedingten Risiken, Tierseuchen und anhaltenden Handelsspannungen konfrontiert.

Im Jahr 2024 wurden in der gesamten EU 9,8 Millionen Tonnen mineralischer Düngemittel in der Landwirtschaft eingesetzt.

Die Minister befürworteten die zügige Umsetzung des Aktionsplans der Kommission zur Sicherung des Zugangs zu Düngemitteln und zur Unterstützung der EU-Landwirte.

Am Dienstag hat das Parlament beschlossen, das Dringlichkeitsverfahren für Maßnahmen zur Unterstützung von Landwirten anzuwenden, die von steigenden Düngemittelpreisen betroffen sind.

Die Europäische Kommission stellt Maßnahmen vor, um Landwirte zu unterstützen, die mit stark steigenden Düngemittelkosten konfrontiert sind, und die Ernährungssicherheit in Europa zu gewährleisten. Damit setzt sie den kürzlich angekündigten Düngemittel-Aktionsplan um.

Sowohl die Exporte als auch die Importe gingen im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück. Dank des niedrigeren Werts der Importe verbesserte sich jedoch die monatliche Handelsbilanz.


Der Rat hat beschlossen, die Zölle auf wichtige, in der EU-Landwirtschaft verwendete stickstoffhaltige Düngemittel ein Jahr lang auszusetzen.

Der EU-Agrarrat konzentriert sich auf Märkte, Handel und Kosten und hebt dabei Resilienz, handelspolitische Schutzmaßnahmen und den Druck durch Energiekosten hervor.

Einfuhrkontrollen sind entscheidend, um zu überprüfen, ob Lebens- und Futtermittelerzeugnisse die entsprechenden Anforderungen erfüllen.

Der Selbstversorgungsgrad von Weichweizen lag rechnerisch bei 108 Prozent, der von Gerste bei 124 Prozent. Die Inlandsverwendung von Hartweizen konnte zu 22 Prozent von der heimischen Landwirtschaft gedeckt werden.

Ziel ist es, die Umsetzung der bestehenden Vorschriften zu vereinfachen und ihre Anwendung zu verschieben, um Marktteilnehmern, Händlern und Behörden eine angemessene Vorbereitung zu ermöglichen.

Die Mischfutterproduktion in Spanien erreichte im Jahr 2024 38,8 Millionen Tonnen.



Anstiege der Herstellungsmengen sind bei den drei größten Nutzungsarten (Schwein, Rind und Geflügel) zu verzeichnen.

Die Ministerinnen und Minister erörterten, wie die Abhängigkeit der EU von Einfuhren von Eiweißfuttermitteln verringert werden könne, indem die Eiweißquellen für Lebens- und Futtermittel diversifiziert werden.

Der Rat hat eine Verordnung angenommen, mit der neue Zölle auf verbleibende landwirtschaftliche Erzeugnisse und bestimmte Düngemittel aus Russland und Belarus eingeführt werden, auf die bisher noch keine zusätzlichen Zölle erhoben wurden.

Mit der technischen Aktualisierung der PEFCR Feed wird ihre Gültigkeit bis Dezember 2025 verlängert, wobei keine wesentlichen methodischen Änderungen vorgenommen wurden.

Das EU-Abholzungsgesetz sollte ein Jahr später angewendet werden. Unternehmen könnten dann besser sicherstellen, dass in der EU verkaufte Produkte nicht von abgeholzten Flächen stammen.

Während die Herstellungsmenge von Geflügelfutter um fast zwei Prozent auf 6,3 Millionen Tonnen stieg, ging die Herstellungsmenge von Schweinefutter leicht zurück.

