
Afrikanische Schweinepest in Sachsen erneut ausgebrochen
Die Afrikanischer Schweinepest ist in Sachsen erneut ausgebrochen. Der Freistaat Sachsen galt seit dem 5. Februar 2026 als ASP-frei.


Die Afrikanischer Schweinepest ist in Sachsen erneut ausgebrochen. Der Freistaat Sachsen galt seit dem 5. Februar 2026 als ASP-frei.

Der EU-Agrarrat konzentriert sich auf Märkte, Handel und Kosten und hebt dabei Resilienz, handelspolitische Schutzmaßnahmen und den Druck durch Energiekosten hervor.

Die Generaldirektion für Veterinärwesen des griechischen Ministeriums für ländliche Entwicklung und Ernährung hat das Auftreten der Maul- und Klauenseuche auf der Insel Lesbos bestätigt.

Mit der Erklärung soll der Export von Schweinefleisch und weiteren Produkten vom Hausschwein nach China trotz Afrikanischer Schweinepest (ASP) perspektivisch wieder möglich werden.

Aktuell gibt es einen ersten ASP-positiven Fall im Hochsauerlandkreis, in der Nähe von Störmecke bei Schmallenberg.

Aufgrund der erfolgreichen Umsetzung der Bekämpfungsmaßnahmen wird in den Landkreisen Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße die verbliebene Restriktionszone zum Land Sachsen aufgehoben und in freies Gebiet überführt.

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Antibiotikaresistenz bei häufig vorkommenden über Lebensmittel übertragenen Bakterien wie Salmonella und Campylobacter stellt weiterhin ein Problem für die öffentliche Gesundheit in ganz Europa dar.

Im Jahr 2025 breitete sich die ASP in Europa uneinheitlich aus, mit einem leichten Anstieg bei Hausschweinen und einer deutlichen Zunahme bei Wildschweinen, die nach wie vor das Hauptreservoir des Virus darstellen. Besonders bemerkenswert war das Wiederauftreten der Krankheit in Spanien.

Sachsen ist wieder frei von Afrikanischer Schweinepest.

Nach der vom IRB durchgeführten Sequenzierung kann anhand der vorliegenden Daten nicht bestätigt werden, dass der ASP-Virusstamm aus einem Labor stammt.

Bei einer Pressekonferenz erläuterte der Minister, welche Auswirkungen auf den Handel mit spanischem Schweinefleisch nach der Bestätigung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen am 28. November zu erwarten sind.

Zu diesem Ergebnis kommt der neue EU-Bericht „One Health Zoonoses Report“ der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC).


Zwei verendete Wildschweine wurden 1 km voneinander entfernt in der Provinz Barcelona aufgefunden.

Dank dieses Abkommens können im Falle eines ASP-Ausbruchs in Spanien die Exporte aus krankheitsfreien Regionen fortgesetzt werden.

Der Nachweis eines Virus, das dem in der Vergangenheit in Georgien zirkulierenden Virus ähnelt, schließt nicht aus, dass es aus einem Labor stammen könnte.

China akzeptiert die Regionalisierung und stoppt daher lediglich den Import von Erzeugnissen aus der Provinz Barcelona.

Sieben Wildschweine, die in derselben Gemeinde der Provinz Barcelona, ganz in der Nähe des Fundorts der ersten beiden Fälle, tot aufgefunden wurden, sind positiv auf Afrikanische Schweinepest getestet worden.

Am 29. Oktober 2025 haben Frankreich und Japan ein Regionalisierungsabkommen zur Afrikanischen Schweinepest (ASP) unterzeichnet.

In einem Schweinebetrieb in Taichung wurde die Afrikanische Schweinepest festgestellt.

Noch in dieser Woche beginnt der Baustart für rund 60 Kilometer Schutzlinie gegen die Afrikanische Schweinepest.



Der PRRS-Gesundheitsstatus hatte einen hoch signifikanten Einfluss auf den Median des Antibiotikaverbrauchs auf Bestandsebene.

Innerhalb kurzer Zeit wurden 10 Ausbrüche bei Hausschweinen festgestellt.

Die Kreisverwaltung Darmstadt-Dieburg hat sich nach intensiver Beobachtung und mehrfachen Drohnenbefliegungen für diesen Schritt entschieden.

In einem Betrieb mit 4.900 Schweinen wurde ein Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest festgestellt.

In Europa wurden allein in den ersten sechs Monaten des Jahres 2025 fast 7000 ASP-Fälle bei Wildschweinen registriert, während die Ausbrüche in landwirtschaftlichen Betrieben stabil blieben.

Die schnelle Errichtung von Schutzzäunen ist für eine Verhinderung der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest von zentraler Bedeutung.

