
Bericht der Kommission hebt Erfolge der EU-Vorschriften zur Tiergesundheit hervor
Zehn Jahre nach ihrer Annahme hat die Europäische Kommission eine Bewertung des EU-Tiergesundheitsrechts veröffentlicht.


Zehn Jahre nach ihrer Annahme hat die Europäische Kommission eine Bewertung des EU-Tiergesundheitsrechts veröffentlicht.

Der letzte amtlich bestätigte Fall im Land Brandenburg wurde in der Uckermark am 14. Mai 2025 bestätigt.

Der Ausrottungsprozess wurde gemäß den Programmstandards des USDA abgeschlossen, wodurch Iowa und die USA ihren handelsrechtlich anerkannten Status als pseudorabiesfreie Region behalten können.

Die Universität Kopenhagen meldet das Auftreten einer neuen Erkrankung bei Schweinen in Dänemark, nachdem das Virus zuvor in den Niederlanden nachgewiesen worden war.

Die Zahl der Ausbrüche der Afrikanischen Schweinepest in Europa ist im ersten Quartal 2026 sowohl bei Wildschweinen als auch bei Hausschweinen zurückgegangen.

Dänemark schafft das Landwirtschaftsministerium ab und richtet ein Ministerium für Natur und Tierschutz ein.

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Nach Anerkennung der ASP-Regionalisierung genehmigen die Philippinen erneut Schweinefleischimporte aus Spanien.

Zum ersten Mal wurde das Virus der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Hausschweinen in Ungarn nachgewiesen.

Das betroffene Tier ist ein Kalb.

Die Oberste Veterinärbehörde Polens hat den ersten Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest bei Hausschweinen im Jahr 2026 bestätigt. Der Ausbruch wurde auf einem Betrieb mit 21.390 Tieren in der Woiwodschaft Westpommern festgestellt.

Mit dem Paket sollen unnötige Verwaltungskosten und -lasten verringert und gleichzeitig die hohen Anforderungen der EU beibehalten werden, wenn es um Lebens- und Futtermittelsicherheit, den Schutz der Gesundheit von Mensch und Tier und den Umweltschutz geht.

Dem neuesten jährlichen epidemiologischen Bericht der EFSA zufolge haben die Ausbrüche der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Jahr 2025 in der gesamten Europäischen Union sowohl bei Hausschweinen (+ 76 %) als auch bei Wildschweinen (+ 44 %) zugenommen.

Weitere ASP Verdachtsfälle bei Netphen-Grissenbach.



Dies ist der erste bekannte Fall von Pseudowut in US-amerikanischen kommerziellen Schweinebeständen seit 2004.

Über 20.000 Schweine in drei Schweinehaltungen sind von Ausbrüchen der Maul- und Klauenseuche betroffen.

Rund 600 Tiere wurden positiv getestet, diese bislang alle in den Kreisen Olpe, Siegen-Wittgenstein und dem Hochsauerlandkreis. Jetzt gibt es einen neuen ASP-positiven Fall im Kreis Siegen-Wittgenstein bei Netphen-Grissenbach.

Restriktionen werden für Teile des Rheingau-Taunus-Kreises sowie angrenzende Flächen im Main-Taunus-Kreis, Hochtaunuskreis, in Wiesbaden und Frankfurt aufgehoben.

Seit ihrer Einführung hat sich die Reichweite der Kampagne Safe2Eat stetig vergrößert.

Gemeinsam mit dem vollständig eingezäunten Kerngebiet wird so eine doppelte Zäunung geschaffen, die eine wesentliche Maßnahme für die Eindämmung und Tilgung der ASP in der Region ist.


Die Afrikanischer Schweinepest ist in Sachsen erneut ausgebrochen. Der Freistaat Sachsen galt seit dem 5. Februar 2026 als ASP-frei.

Der EU-Agrarrat konzentriert sich auf Märkte, Handel und Kosten und hebt dabei Resilienz, handelspolitische Schutzmaßnahmen und den Druck durch Energiekosten hervor.

Die Generaldirektion für Veterinärwesen des griechischen Ministeriums für ländliche Entwicklung und Ernährung hat das Auftreten der Maul- und Klauenseuche auf der Insel Lesbos bestätigt.

Mit der Erklärung soll der Export von Schweinefleisch und weiteren Produkten vom Hausschwein nach China trotz Afrikanischer Schweinepest (ASP) perspektivisch wieder möglich werden.

Aufgrund der erfolgreichen Umsetzung der Bekämpfungsmaßnahmen wird in den Landkreisen Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße die verbliebene Restriktionszone zum Land Sachsen aufgehoben und in freies Gebiet überführt.

Aktuell gibt es einen ersten ASP-positiven Fall im Hochsauerlandkreis, in der Nähe von Störmecke bei Schmallenberg.

