
Philippinen importieren wieder spanisches Schweinefleisch nach Überprüfung der ASP-Maßnahmen
Nach Anerkennung der ASP-Regionalisierung genehmigen die Philippinen erneut Schweinefleischimporte aus Spanien.


Nach Anerkennung der ASP-Regionalisierung genehmigen die Philippinen erneut Schweinefleischimporte aus Spanien.

Die Oberste Veterinärbehörde Polens hat den ersten Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest bei Hausschweinen im Jahr 2026 bestätigt. Der Ausbruch wurde auf einem Betrieb mit 21.390 Tieren in der Woiwodschaft Westpommern festgestellt.

Mit dem Paket sollen unnötige Verwaltungskosten und -lasten verringert und gleichzeitig die hohen Anforderungen der EU beibehalten werden, wenn es um Lebens- und Futtermittelsicherheit, den Schutz der Gesundheit von Mensch und Tier und den Umweltschutz geht.

Dem neuesten jährlichen epidemiologischen Bericht der EFSA zufolge haben die Ausbrüche der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Jahr 2025 in der gesamten Europäischen Union sowohl bei Hausschweinen (+ 76 %) als auch bei Wildschweinen (+ 44 %) zugenommen.

Weitere ASP Verdachtsfälle bei Netphen-Grissenbach.

Dies ist der erste bekannte Fall von Pseudowut in US-amerikanischen kommerziellen Schweinebeständen seit 2004.

Über 20.000 Schweine in drei Schweinehaltungen sind von Ausbrüchen der Maul- und Klauenseuche betroffen.

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Rund 600 Tiere wurden positiv getestet, diese bislang alle in den Kreisen Olpe, Siegen-Wittgenstein und dem Hochsauerlandkreis. Jetzt gibt es einen neuen ASP-positiven Fall im Kreis Siegen-Wittgenstein bei Netphen-Grissenbach.

Restriktionen werden für Teile des Rheingau-Taunus-Kreises sowie angrenzende Flächen im Main-Taunus-Kreis, Hochtaunuskreis, in Wiesbaden und Frankfurt aufgehoben.

Seit ihrer Einführung hat sich die Reichweite der Kampagne Safe2Eat stetig vergrößert.

Gemeinsam mit dem vollständig eingezäunten Kerngebiet wird so eine doppelte Zäunung geschaffen, die eine wesentliche Maßnahme für die Eindämmung und Tilgung der ASP in der Region ist.

Die Afrikanischer Schweinepest ist in Sachsen erneut ausgebrochen. Der Freistaat Sachsen galt seit dem 5. Februar 2026 als ASP-frei.

Der EU-Agrarrat konzentriert sich auf Märkte, Handel und Kosten und hebt dabei Resilienz, handelspolitische Schutzmaßnahmen und den Druck durch Energiekosten hervor.



Die Generaldirektion für Veterinärwesen des griechischen Ministeriums für ländliche Entwicklung und Ernährung hat das Auftreten der Maul- und Klauenseuche auf der Insel Lesbos bestätigt.

Mit der Erklärung soll der Export von Schweinefleisch und weiteren Produkten vom Hausschwein nach China trotz Afrikanischer Schweinepest (ASP) perspektivisch wieder möglich werden.

Aktuell gibt es einen ersten ASP-positiven Fall im Hochsauerlandkreis, in der Nähe von Störmecke bei Schmallenberg.

Aufgrund der erfolgreichen Umsetzung der Bekämpfungsmaßnahmen wird in den Landkreisen Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße die verbliebene Restriktionszone zum Land Sachsen aufgehoben und in freies Gebiet überführt.

Antibiotikaresistenz bei häufig vorkommenden über Lebensmittel übertragenen Bakterien wie Salmonella und Campylobacter stellt weiterhin ein Problem für die öffentliche Gesundheit in ganz Europa dar.

Im Jahr 2025 breitete sich die ASP in Europa uneinheitlich aus, mit einem leichten Anstieg bei Hausschweinen und einer deutlichen Zunahme bei Wildschweinen, die nach wie vor das Hauptreservoir des Virus darstellen. Besonders bemerkenswert war das Wiederauftreten der Krankheit in Spanien.


Sachsen ist wieder frei von Afrikanischer Schweinepest.

Nach der vom IRB durchgeführten Sequenzierung kann anhand der vorliegenden Daten nicht bestätigt werden, dass der ASP-Virusstamm aus einem Labor stammt.

Bei einer Pressekonferenz erläuterte der Minister, welche Auswirkungen auf den Handel mit spanischem Schweinefleisch nach der Bestätigung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen am 28. November zu erwarten sind.

Zu diesem Ergebnis kommt der neue EU-Bericht „One Health Zoonoses Report“ der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC).

Der Nachweis eines Virus, das dem in der Vergangenheit in Georgien zirkulierenden Virus ähnelt, schließt nicht aus, dass es aus einem Labor stammen könnte.

China akzeptiert die Regionalisierung und stoppt daher lediglich den Import von Erzeugnissen aus der Provinz Barcelona.

