
Ungarn meldet zweiten ASP-Fall bei Hausschweinen
Der zweite Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest bei Hausschweinen im Land wurde am 9. August festgestellt.


Der zweite Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest bei Hausschweinen im Land wurde am 9. August festgestellt.

Das Virus, das auffällige Symptome verursacht, wurde kürzlich erstmals bei einem Ferkel in Flandern nachgewiesen.

Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurden 5.905 ASP-Ausbrüche registriert, mit mehr Fällen bei Wildschweinen und weniger Ausbrüchen in Hausschweinebeständen im Vergleich zu 2025.

Die Afrikanische Schweinepest wurde erstmals in Finnland nachgewiesen. Das Virus wurde bei Wildschweinen im Südosten des Landes identifiziert. Die Behörden haben eine Sperrzone eingerichtet.

Schweinefleisch machte 13 % der meldungsbezogenen Lebensmittelsicherheitswarnungen aus, und das Tierschutz-Meldesystem verzeichnete 2025 einen deutlichen Anstieg der Aktivität.

Im Jahr 2025 sanken die Verkäufe antibakterieller Tierarzneimittel um 13 % auf ein neues Rekordtief.

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Der Ausrottungsprozess wurde gemäß den Programmstandards des USDA abgeschlossen, wodurch Iowa und die USA ihren handelsrechtlich anerkannten Status als pseudorabiesfreie Region behalten können.

Die Universität Kopenhagen meldet das Auftreten einer neuen Erkrankung bei Schweinen in Dänemark, nachdem das Virus zuvor in den Niederlanden nachgewiesen worden war.

Dänemark schafft das Landwirtschaftsministerium ab und richtet ein Ministerium für Natur und Tierschutz ein.

Die Zahl der Ausbrüche der Afrikanischen Schweinepest in Europa ist im ersten Quartal 2026 sowohl bei Wildschweinen als auch bei Hausschweinen zurückgegangen.


Nach Anerkennung der ASP-Regionalisierung genehmigen die Philippinen erneut Schweinefleischimporte aus Spanien.

Zum ersten Mal wurde das Virus der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Hausschweinen in Ungarn nachgewiesen.

Das betroffene Tier ist ein Kalb.

Die Oberste Veterinärbehörde Polens hat den ersten Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest bei Hausschweinen im Jahr 2026 bestätigt. Der Ausbruch wurde auf einem Betrieb mit 21.390 Tieren in der Woiwodschaft Westpommern festgestellt.

Mit dem Paket sollen unnötige Verwaltungskosten und -lasten verringert und gleichzeitig die hohen Anforderungen der EU beibehalten werden, wenn es um Lebens- und Futtermittelsicherheit, den Schutz der Gesundheit von Mensch und Tier und den Umweltschutz geht.

Dem neuesten jährlichen epidemiologischen Bericht der EFSA zufolge haben die Ausbrüche der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Jahr 2025 in der gesamten Europäischen Union sowohl bei Hausschweinen (+ 76 %) als auch bei Wildschweinen (+ 44 %) zugenommen.

Weitere ASP Verdachtsfälle bei Netphen-Grissenbach.



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Über 20.000 Schweine in drei Schweinehaltungen sind von Ausbrüchen der Maul- und Klauenseuche betroffen.

Rund 600 Tiere wurden positiv getestet, diese bislang alle in den Kreisen Olpe, Siegen-Wittgenstein und dem Hochsauerlandkreis. Jetzt gibt es einen neuen ASP-positiven Fall im Kreis Siegen-Wittgenstein bei Netphen-Grissenbach.

Restriktionen werden für Teile des Rheingau-Taunus-Kreises sowie angrenzende Flächen im Main-Taunus-Kreis, Hochtaunuskreis, in Wiesbaden und Frankfurt aufgehoben.

Seit ihrer Einführung hat sich die Reichweite der Kampagne Safe2Eat stetig vergrößert.

Gemeinsam mit dem vollständig eingezäunten Kerngebiet wird so eine doppelte Zäunung geschaffen, die eine wesentliche Maßnahme für die Eindämmung und Tilgung der ASP in der Region ist.

