
ASP: Land Nordrhein-Westfalen veranlasst Erweiterung der Sperrzonen
Weitere ASP Verdachtsfälle bei Netphen-Grissenbach.


Weitere ASP Verdachtsfälle bei Netphen-Grissenbach.

Dies ist der erste bekannte Fall von Pseudowut in US-amerikanischen kommerziellen Schweinebeständen seit 2004.

Über 20.000 Schweine in drei Schweinehaltungen sind von Ausbrüchen der Maul- und Klauenseuche betroffen.

Rund 600 Tiere wurden positiv getestet, diese bislang alle in den Kreisen Olpe, Siegen-Wittgenstein und dem Hochsauerlandkreis. Jetzt gibt es einen neuen ASP-positiven Fall im Kreis Siegen-Wittgenstein bei Netphen-Grissenbach.

Restriktionen werden für Teile des Rheingau-Taunus-Kreises sowie angrenzende Flächen im Main-Taunus-Kreis, Hochtaunuskreis, in Wiesbaden und Frankfurt aufgehoben.

Seit ihrer Einführung hat sich die Reichweite der Kampagne Safe2Eat stetig vergrößert.

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Gemeinsam mit dem vollständig eingezäunten Kerngebiet wird so eine doppelte Zäunung geschaffen, die eine wesentliche Maßnahme für die Eindämmung und Tilgung der ASP in der Region ist.

Die Afrikanischer Schweinepest ist in Sachsen erneut ausgebrochen. Der Freistaat Sachsen galt seit dem 5. Februar 2026 als ASP-frei.

Der EU-Agrarrat konzentriert sich auf Märkte, Handel und Kosten und hebt dabei Resilienz, handelspolitische Schutzmaßnahmen und den Druck durch Energiekosten hervor.

Die Generaldirektion für Veterinärwesen des griechischen Ministeriums für ländliche Entwicklung und Ernährung hat das Auftreten der Maul- und Klauenseuche auf der Insel Lesbos bestätigt.

Aktuell gibt es einen ersten ASP-positiven Fall im Hochsauerlandkreis, in der Nähe von Störmecke bei Schmallenberg.

Aufgrund der erfolgreichen Umsetzung der Bekämpfungsmaßnahmen wird in den Landkreisen Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße die verbliebene Restriktionszone zum Land Sachsen aufgehoben und in freies Gebiet überführt.


Mit der Erklärung soll der Export von Schweinefleisch und weiteren Produkten vom Hausschwein nach China trotz Afrikanischer Schweinepest (ASP) perspektivisch wieder möglich werden.

Antibiotikaresistenz bei häufig vorkommenden über Lebensmittel übertragenen Bakterien wie Salmonella und Campylobacter stellt weiterhin ein Problem für die öffentliche Gesundheit in ganz Europa dar.

Im Jahr 2025 breitete sich die ASP in Europa uneinheitlich aus, mit einem leichten Anstieg bei Hausschweinen und einer deutlichen Zunahme bei Wildschweinen, die nach wie vor das Hauptreservoir des Virus darstellen. Besonders bemerkenswert war das Wiederauftreten der Krankheit in Spanien.

Sachsen ist wieder frei von Afrikanischer Schweinepest.

Nach der vom IRB durchgeführten Sequenzierung kann anhand der vorliegenden Daten nicht bestätigt werden, dass der ASP-Virusstamm aus einem Labor stammt.

Bei einer Pressekonferenz erläuterte der Minister, welche Auswirkungen auf den Handel mit spanischem Schweinefleisch nach der Bestätigung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen am 28. November zu erwarten sind.



Zwei verendete Wildschweine wurden 1 km voneinander entfernt in der Provinz Barcelona aufgefunden.

Dank dieses Abkommens können im Falle eines ASP-Ausbruchs in Spanien die Exporte aus krankheitsfreien Regionen fortgesetzt werden.

Zu diesem Ergebnis kommt der neue EU-Bericht „One Health Zoonoses Report“ der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC).

Der Nachweis eines Virus, das dem in der Vergangenheit in Georgien zirkulierenden Virus ähnelt, schließt nicht aus, dass es aus einem Labor stammen könnte.

China akzeptiert die Regionalisierung und stoppt daher lediglich den Import von Erzeugnissen aus der Provinz Barcelona.

Sieben Wildschweine, die in derselben Gemeinde der Provinz Barcelona, ganz in der Nähe des Fundorts der ersten beiden Fälle, tot aufgefunden wurden, sind positiv auf Afrikanische Schweinepest getestet worden.

Am 29. Oktober 2025 haben Frankreich und Japan ein Regionalisierungsabkommen zur Afrikanischen Schweinepest (ASP) unterzeichnet.

In einem Schweinebetrieb in Taichung wurde die Afrikanische Schweinepest festgestellt.

