
Deutscher Schweinemarkt im September: Plötzlich kippt die Stimmung
Der September begann am deutschen Schweinemarkt zunächst erstaunlich ruhig.



Der September begann am deutschen Schweinemarkt zunächst erstaunlich ruhig.

Die Abhängigkeit Europas von Düngemitteln und Erdgas verdeutlicht die Bedeutung einer besseren Nutzung von Wirtschaftsdünger als Quelle für Nährstoffe und erneuerbare Energie.

Die Preise erholten sich im August deutlich, doch die neuen Verträge von Tönnies und die Entwicklung des Angebots sorgen für Unsicherheit im Herbst.

Irgendwie scheint das neue Zertifizierungsverfahren nicht so richtig zu funktionieren …

Die Afrikanische Schweinepest wurde erstmals in Finnland nachgewiesen. Das Virus wurde bei Wildschweinen im Südosten des Landes identifiziert. Die Behörden haben eine Sperrzone eingerichtet.

Die geringere Verfügbarkeit von Schweinen konnte den Markt nicht stützen, da schwache Nachfrage, ein Überangebot an Schweinefleisch und der Druck seitens der Schlachtbetriebe die deutsche Schweinebranche in eine ihrer schlimmsten Krisen seit Jahren stürzten.

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Schweine sollten nicht nach Gewicht, sondern nach Gewinnpotenzial vermarktet werden, denn der gewinnoptimale Vermarktungszeitpunkt verschiebt sich mit den aktuellen Marktbedingungen.

Der Juni verlief am deutschen Schweinemarkt deutlich schwieriger als viele Erzeuger noch zu Beginn des Monats erwartet hatten.

Zum ersten Mal seit Jahren rechnet kein Markt mit höheren Preisen als im Vorjahr.

Der Mai brachte für den deutschen Schweinemarkt eine spürbare Wende.

Im April zeigt sich der deutsche Schweinemarkt über weite Strecken in einer insgesamt stabilen Verfassung.

Chancen sind durchaus vorhanden, doch mehrere Herausforderungen bremsen die Schweinebranche.



Der Schweinemarkt in Deutschland zeigte sich im Verlauf des Monats März insgesamt in einer bemerkenswert stabilen bis freundlichen Verfassung, auch wenn die Entwicklung keineswegs geradlinig verlief.

Die erwarteten Schweinepreise lagen deutlich über den Werten, die am Ende tatsächlich auf den Märkten erreicht wurden.

Laut CEXGAN-Daten sind die spanischen Exporte von Schweinefleisch und Schweinefleischerzeugnissen in Drittländer im vergangenen Jahr um 2,6 % gestiegen.

Der Februar hat gezeigt, dass sich der Markt aus einer Phase der Anspannung herausarbeitet.

Während die chinesischen Importe von Schweinefleischerzeugnissen im Jahr 2025 um 8,5 % zurückgingen, stieg die Schweinefleischproduktion auf über 59 Millionen Tonnen.

Im vergangenen Jahr stiegen die spanischen Importe lebender Schweine weiter an und erreichten 4.778.189 Tiere, ein Plus von 12 % gegenüber dem Vorjahr.


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Der Januar 2026 begann für den deutschen Schweinemarkt mit einem spürbaren Einschnitt, der vielen Betrieben noch lange im Gedächtnis bleiben dürfte.

Rückblick auf die Top-Themen des Jahres bei 3drei3.

Der deutsche Schweinemarkt hat den Dezember mit einer trügerischen Ruhe beendet, doch unter der Oberfläche blieb die Lage angespannt.

Angesichts der weltweiten Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest in den letzten Jahren stellt sich die Frage: Sind wir für dieses erhöhte Risiko ausreichend vorbereitet?

Die ASP hat sich noch nie so weit über den Globus verbreitet wie heute. Die Frage ist nicht, ob sie kommen wird, sondern wann. Die jüngsten Ausbrüche in Europa könnten wertvolle Erkenntnisse liefern, während der Wolf auf der Lauer liegt.

Belgien fordert eine einheitliche Reaktion, um Verzerrungen auf dem EU-Schweinefleischmarkt zu vermeiden.

