Kann KI die Fleischqualität vorab bestimmen?
Das Pork Chop Studio von PIC nutzt Computer Vision und Deep Learning für objektive, reproduzierbare Qualitätsdaten. Weniger Variabilität, höhere Effizienz und schnellere genetische Fortschritte für die Schweineproduktion.
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Die Langlebigkeit der Sau beginnt bereits in der Jungsauenaufzucht.
Eine gezielte Steuerung von Fütterung, Wachstum und Erstbelegungsgewicht kann das Remontierungsrisiko senken und die spätere Lebensleistung verbessern. Die Aufzucht ist damit ein entscheidender Hebel für langfristigen Produktionserfolg.
Lesen Sie mehr im vollständigen Artikel. #PICEurope #Sauenhaltung #Schweineproduktion

Talent gewinnt Spiele. Teamarbeit gewinnt Meisterschaften.
Nach dem Prinzip von Michael Jordan vereint unser globales Meeting beeindruckende Zahlen: 1.650 Jahre PIC-Erfahrung, 2.846 Jahre Branchenwissen, 22 Sprachen.
Erfahren Sie mehr über datenbasierte Ergebnisse → https://www.picdeutschland.de/#PICEurope #Schweinegenetik #Innovation

Genetik verändert Anforderungen in der Jungsauenaufzucht
Schnellere Zunahmen (700–900 g/Tag) und höhere Wurfgrößen erfordern präzise Anpassungen bei Fütterung und Management. Falsche Strategien erhöhen das Risiko für Ausfälle und geringere Nutzungsdauer.
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PIC arbeitet gemeinsam mit Forschenden an Lösungen gegen PRRS..
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www.PRRSresistantpig.com
Porcine reproductive and respiratory syndrome - WOAH - 1.World Organisation for Animal Health. Abgerufen am 16. März 2026. https://www.woah.org/en/disease/porcine-reproductive-and-respiratory-syndrome/
2.PRRS respiratory symptoms | PRRS.com. Abgerufen am 16. März 2026. https://www.prrs.com/disease-control/symptoms/prrs-respiratory-symptoms
3.Holtkamp DJ, Kliebenstein JB, Zimmerman JJ, et al. Economic Impact of Porci

Wurfgröße ist nicht nur Sache der Sau
PIC konnte dank großer, sauber verknüpfter Datensätze zeigen, dass der eingesetzte KBEber einen kleinen, aber realen und erblichen Einfluss auf die Anzahl lebend geborener Ferkel hat. Unterschiede zwischen Linien von bis zu ~2 % wurden ermittelt.
PIC hat den „Service Sire Effect“ im Sommer 2025 als neues Merkmal im Zuchtindex implementiert. Damit wird dieser kleine, aber belastbare Effekt systematisch für den Zuchtfortschritt genutzt.
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Fleischqualität gewinnt (oder verliert) man im Schlachthof
Neal Matthews, Meat Scientist bei PIC, zeigt, wie der PIC Pork Quality Compass Schlachtbetrieben hilft, die wichtigsten Einflussfaktoren – Kühlverlauf, pH, Farbe und Textur – präzise zu messen und ihre Ergebnisse anonym zu benchmarken. Seit 2021 nutzen bereits 57 Schlachtbetriebe den Compass, um Abweichungen früh zu erkennen, Stresseffekte zu reduzieren und die Fleischqualität kontinuierlich zu verbessern.
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Lesen Sie das vollständige Interview, um tiefergehende Details über die Forschung zu erfahren und was sie für die Branche und Verbraucher bedeutet.

Stärkere Ferkel, weniger Ausfälle
Neue Forschung zeigt: Ferkel mit genetischer Resistenz gegen E. coli F18 kommen deutlich besser durch die Phase nach dem Absetzen.Während empfängliche Tiere häufiger an Durchfall erkrankten und höhere Verluste hatten, blieben resistente Ferkel gesund und ohne Ausfälle - selbst bei hochaggressiven Erregern.
Ein klarer Hinweis: Genetik wird immer wichtiger, gerade jetzt, wo der Einsatz von Antibiotika und Zinkoxid weiter sinkt.
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Rinder mit glattem Fell, verbessert durch eine kleine Geneditierung und von der FDA zugelassen, sind besser gegen Hitzestress gewappnet.
Indem diese Innovation dazu beiträgt, dass Rinder in heißen Klimazonen weniger unter Hitze leiden, fördert sie das Wohlbefinden und die Produktivität der Tiere – ein wichtiger Schritt hin zu einer nachhaltigeren Tierhaltung angesichts steigender globaler Temperaturen.
Ein weiteres Beispiel aus der Praxis, wie Gen-Editierung praktische Vorteile für Landwirte, Tiere und die Zukunft der Ernährung bringt.

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