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Finnland bestätigt ersten ASP-Fall überhaupt

Die Afrikanische Schweinepest wurde erstmals in Finnland nachgewiesen. Das Virus wurde bei Wildschweinen im Südosten des Landes identifiziert. Die Behörden haben eine Sperrzone eingerichtet.

3 August 2026
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Finnland hat erstmals das Virus der Afrikanischen Schweinepest (ASP) auf seinem Staatsgebiet nachgewiesen, nachdem das virale Genom mittels PCR in mehreren tot aufgefundenen Wildschweinen in der Gemeinde Virolahti im Südosten des Landes, nahe der russischen Grenze, identifiziert wurde.

Obwohl das Ergebnis noch vom EU-Referenzlabor für ASP in Spanien bestätigt werden muss, haben die finnischen Behörden beschlossen, die vorgesehenen Kontrollmaßnahmen zur Eindämmung der Krankheit unverzüglich umzusetzen.

Der Nachweis erfolgte, nachdem ein Anwohner die Überreste von drei verendeten Wildschwein-Frischlingen im Gebiet Vaalimaa entdeckt und diese der Finnischen Lebensmittelbehörde (Ruokavirasto) übermittelt hatte. Dort zeigten erste Analysen das Vorhandensein des Virus.

Als erste Maßnahme hat Ruokavirasto eine Sperrzone eingerichtet, die die gesamten Gemeinden Virolahti und Miehikkälä sowie den südlichen Teil der Gemeinde Lappeenranta umfasst.

Karte der Sperrzone nach dem ASP-Nachweis. Quelle: Ruokavirasto.
Karte der Sperrzone nach dem ASP-Nachweis. Quelle: Ruokavirasto.

Innerhalb dieser Zone wurden Verbringungen von Schweinen eingeschränkt und die Biosicherheitsmaßnahmen in Schweinehaltungen verstärkt. Auch die Jagd auf Wildschweine und alle anderen Wildarten wurde verboten, mit Ausnahme von Maßnahmen, die von den Veterinärbehörden zur Kontrolle der Wildschweinpopulation organisiert werden. Die Fütterung von Wildschweinen sowie andere Aktivitäten, die die Verbreitung des Virus begünstigen könnten, wurden ebenfalls untersagt. Darüber hinaus müssen alle innerhalb der Sperrzone tot aufgefundenen oder erlegten Wildschweine auf ASP getestet und ihre Kadaver sicher entsorgt werden.

30. Juli 2026 / Mitarbeiter von 333 mit Daten der Finnischen Lebensmittelbehörde (Ruokavirasto).
Diese Übersetzung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz automatisch erstellt. 3tres3 übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit der Übersetzung und haftet nicht für mögliche Fehler, Auslassungen oder Fehlinterpretationen. Im Zweifelsfall konsultieren Sie bitte die Originalfassung.

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