
Produktion von Schweinefleisch sank im 1. Halbjahr 2020
Im 1. Halbjahr 2020 wurden in Deutschland 2,6 Millionen Tonnen Schweinefleisch produziert.


Im 1. Halbjahr 2020 wurden in Deutschland 2,6 Millionen Tonnen Schweinefleisch produziert.

Ab 1. Januar 2021 ist die Ferkelkastration in Deutschland nur noch unter Betäubung erlaubt. Mit insgesamt 20 Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) die Anschaffung von Isofluran-Narkosegeräten.

Karte mit der Lage der Schweinehaltungsbetriebe innerhalb der als Kerngebiet, gefährdetes Gebiet und Pufferzone eingestuften Gebiete sowie den bestätigten Fällen bei Wildschweinen.

Deshalb müssen land- und forstwirtschaftliche Flächen von behördlich eingesetzten Personen oder unter behördlicher Aufsicht tätigen Personen auf tote oder kranke Wildschweine zuerst vollständig abgesucht werden.

Zur Gefahrenabwehr gegen die Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest baut Brandenburg an der Grenze zu Polen einen festen, schwarzwildsichern Wildschutzzaun.

Willkommen bei 333
Vernetzen Sie sich, tauschen Sie sich aus und interagieren Sie mit der größten Fachgemeinschaft des Schweinesektors.
Wir feiern 206067Nutzer bei 333!
AnmeldenSind Sie schon Mitglied?

Diese drei Wildschweine wurden alle tot nahe der Gemeinde Neuzelle im Landkreis Oder-Spree gefunden (Fallwild).

Fleischersatzprodukte wie vegetarische Brotaufstriche, Sojabratlinge oder Tofu werden vielleicht auch deshalb vermehrt nachgefragt und verstärkt produziert.

In den letzten sechs Jahren hat Russland seine Lebensmittelimporte um ein Drittel reduziert: von 43,3 Mrd. Dollar im Jahr 2013 auf 30 Mrd. Dollar im Jahr 2019. Die Schweinefleischimporte sind um das Zehnfache gesunken.

Bundesrat ergänzt Flächenvorgabe von 6,5 m² für die Abferkelbucht.

Der Bundesrat hat heute die Allgemeine Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Ausweisung von mit Nitrat belasteten und eutrophierten Gebieten verabschiedet.

Friedrich-Loeffler-Institut bestätigt: Sechs weitere Fälle von Afrikanischer Schweinepest bei Wildschweinen in Brandenburg



Ein weiteres mit der ASP infiziertes Wildschwein wurde in Neuzelle gefunden. Damit gibt es bislang bereits 7 bestätigte Fälle.

Verbraucherschutzministerium verstärkt gezielte Suche nach Fallwild und Unfallwild im gefährdeten Gebiet.

Bundesministerin Julia Klöckner hat erreicht, dass im Konjunkturprogramm der Bundesregierung für 2020 und 2021 insgesamt 300 Millionen Euro für den Umbau von Ställen zur Verfügung stehen, so dass mehr Tierwohl umgesetzt werden kann.

Es handelt sich um vier tot aufgefundene Wildschweine (Fallwild) sowie um ein krank erlegtes Wildschwein.

In den ersten vier Monaten des Jahres 2020 wurde die positive Handelsbilanz im Agrar- und Lebensmittelbereich durch anhaltend starke Exporte von Schweinefleisch, Weizen und Grobgetreide begünstigt.

Um den Fundort wurde ein vorläufiges gefährdetes Gebiet mit einem Radius von circa 15 Kilometern festgelegt.



China, Südkorea, Japan, Singapur und Argentinien sind die ersten Länder, die nach der Bestätigung der ASP in Deutschland ihre Grenzen für deutsche Schweinefleischprodukte geschlossen haben.

Es handelt sich um ein Wildschwein, das im brandenburgischen Landkreis Spree-Neiße tot aufgefunden wurde.

In Brandenburg gibt es einen Verdachtsfall der Afrikanischen Schweinepest.

Die Zukunftskommission Landwirtschaft soll Empfehlungen und Vorschläge für die Ziele der Landwirtschaft in Deutschland erarbeiten, die ökonomisch, ökologisch und sozial tragfähig und gesellschaftlich akzeptiert sind.

Die EFSA hat in Südosteuropa eine große Kampagne zur Sensibilisierung für die afrikanische Schweinepest und zur Eindämmung der Ausbreitung dieser Seuche eingeleitet.

Die Schweinefleischimporte überstiegen im Juni bereits die Gesamtmenge von 2019.

