
Niederlande exportieren weniger Ferkel nach Deutschland und mehr nach Spanien
Die spanischen Importe niederländischer Ferkel haben deutlich zugenommen (+17 %), während die Importe Deutschlands zurückgegangen sind.


Die spanischen Importe niederländischer Ferkel haben deutlich zugenommen (+17 %), während die Importe Deutschlands zurückgegangen sind.

Die Gesamtzahl der ASP-Fälle in Brandenburg und Sachsen insgesamt jetzt bei 513.

Die EU meldete 11.000 ASP-Fälle bei Wildschweinen, fast 4.000 mehr als im Vorjahr. Im Gegensatz dazu sank die Zahl der Ausbrüche bei Hausschweinen.

Die EFSA hat neue Leitlinien zu den Informationen veröffentlicht, die Antragsteller in ihre Anträge auf Verlängerung der Zulassung von Futtermittelzusatzstoffen aufnehmen müssen.

Der Verdacht der Afrikanischen Schweinepest bei einem Wildschwein-Kadaverfund in Potsdam Groß Glienicke wurde durch das Nationale Referenzlabor nicht bestätigt.

Wird derzeit ein ASP-Verdachtsfall bei einem Wildschwein aus Potsdam – und damit außerhalb der bisherigen Restriktionszonen – untersucht.

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Das neue Gesetz für bessere Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie kann wie geplant zum neuen Jahr in Kraft treten.

Zum Stichtag 3. November 2020 wurden in Deutschland gemäß der vorläufigen Ergebnisse knapp 26,0 Millionen Schweine gehalten.

Der Wert der EU-Schweinefleischexporte verzeichnete ein deutliches Wachstum um 1,98 Milliarden Euro.

Mit der Zustimmung von 23 Mitgliedsstaaten wurden im EU-Agrarrat heute die Schlussfolgerungen der deutschen Präsidentschaft für eine bessere Kennzeichnung von Lebensmitteln angenommen.

Auf China entfallen bereits 62,3 % der gesamten EU-Exporte von Schweinefleisch und Schweinefleischerzeugnissen.

Um Mängel unter anderem in der Fleischindustrie zu beheben, hatte die Bundesregierung den Entwurf eines Arbeitsschutzkontrollgesetzes auf den Weg gebracht.


Er kommt vor allem durch die sinkenden Preise für Schlachtschweine zustande, die gegenüber Oktober 2019 um 30,9 % zurückgingen.

Deutsche Präsidentschaft bringt europäisches Tierwohlkennzeichen auf den Weg – EU-Agrarrat beschließt Ratsschlussfolgerungen.

Größtes Modernisierungsprogramm für mehr Klima-, Umwelt- und Naturschutz in der Landwirtschaft geht an den Start.

Die Kommission plant, aufbauend auf den Lehren aus der COVID-19-Pandemie und anderen Ereignissen der jüngeren Vergangenheit eine Reihe von Verfahren zu erarbeiten, die in Krisenzeiten zu befolgen sind.

Die Länder Europas haben den Einsatz von Antibiotika bei Tieren weiter reduziert.

Der Freistaat Sachsen legt die Restriktionszonen im Landkreis Görlitz neu fest, um eine weitere Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest zu verhindern.



Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft analysierte gemeinsam mit den Landwirtschaftsministern der Länder mögliche Maßnahmen zur Linderung der schwierigen Situation der deutschen Schweinezuchtbranche.

Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, treibt die den tierwohlgerechten Umbau der Nutztierhaltung in Deutschland voran.

Dieser Beschluss bezieht sich auf die Harmonischen Rechte für die AMR-Prüfungen und -Meldung im Zeitraum 2021-2027, die von den Mitgliedstaaten.

Maßnahmen zur Identifizierung und Reduzierung greifen.

Der Grenzzaun ist eine wichtige Maßnahme zur Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland und wird derzeit an der gesamten deutsch-polnischen Grenze gebaut.

Die weiße Zone, die doppelte Umzäunung des ersten Kerngebiets in den Landkreisen Oder-Spree und Spree-Neiße, ist fast abgeschlossen. Nach vollständiger Eingrenzung kann die Entnahme der Wildschweine aus diesem Gebiet beginnen.

