
NRW: Schlachtungen von Schweinen 2025 zum dritten Mal in Folge gestiegen
1,3 % mehr Schweineschlachtungen als im Vorjahr.


1,3 % mehr Schweineschlachtungen als im Vorjahr.

Kanada hält 2026 voraussichtlich einen stabilen Schweinebestand aufrecht und steigert gleichzeitig die Schweinefleischproduktion und -exporte, gestützt durch Produktivitätsgewinne und eine starke globale Nachfrage.

Rund 600 Tiere wurden positiv getestet, diese bislang alle in den Kreisen Olpe, Siegen-Wittgenstein und dem Hochsauerlandkreis. Jetzt gibt es einen neuen ASP-positiven Fall im Kreis Siegen-Wittgenstein bei Netphen-Grissenbach.

Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) treibt die Einführung einer verpflichtenden Videoüberwachung in Schlachthöfen voran.

Die niederländischen Ferkelexporte sind im ersten Quartal 2026 um 20 % zurückgegangen; Spanien bleibt trotz der Auswirkungen der Afrikanischen Schweinepest der Hauptabnehmer.

Bundesverband Rind und Schwein (BRS), Deutscher Bauernverband (DBV), Deutscher Raiffeisenverband (DRV) und ISN-Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN) fordern ein nationales Sonderprogramm Sauenhaltung.

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Mit der Änderung des Düngegesetzes soll die Rechtsgrundlage für das dafür erforderliche Wirkungsmonitoring der Düngeverordnung geschaffen werden.

Angetrieben durch die Exporte und niedrigere Futterkosten war die brasilianische Schweinefleischindustrie der Wachstumsmotor des Landes, das im Jahr 2025 auch bei der Rindfleisch-, Geflügel-, Eier- und Milchproduktion Rekordwerte erzielte.

Die Republik der Philippinen erlaubt nach fast sieben Jahren wieder die Einfuhr von Schweinefleisch und -innereien aus Deutschland.

Restriktionen werden für Teile des Rheingau-Taunus-Kreises sowie angrenzende Flächen im Main-Taunus-Kreis, Hochtaunuskreis, in Wiesbaden und Frankfurt aufgehoben.

Es wurden Abkommen in Bezug auf Aviäre Influenza und Newcastle-Krankheit, Pistazien und getrocknete Feigen, Düngemittel, tierisches Eiweiß und Schweinefleisch sowie eine Vereinbarung über geografische Angaben unterzeichnet.

Seit ihrer Einführung hat sich die Reichweite der Kampagne Safe2Eat stetig vergrößert.


Die Lieferungen stiegen im Januar sowohl mengen- als auch wertmäßig, gestützt durch eine starke Nachfrage in wichtigen Märkten, wobei Mexiko weiterhin der Hauptabnehmer ist.

Gemeinsam mit dem vollständig eingezäunten Kerngebiet wird so eine doppelte Zäunung geschaffen, die eine wesentliche Maßnahme für die Eindämmung und Tilgung der ASP in der Region ist.

Die Handelsbilanz blieb positiv, verschlechterte sich jedoch bei frischem, gekühltem und gefrorenem Schweinefleisch.

Die Erzeuger haben einen Ausstiegsplan vorgeschlagen, doch der Branchenverband lehnt ihn ab und fordert bessere Rahmenbedingungen, um die Produktion in Dänemark fortzuführen.

Die Schweineproduktion dürfte um 3,2 % steigen, während für die Rinder-, Schaf- und Ziegenhaltung ein Rückgang erwartet wird.

Die Afrikanischer Schweinepest ist in Sachsen erneut ausgebrochen. Der Freistaat Sachsen galt seit dem 5. Februar 2026 als ASP-frei.



Laut den Prognosen werden sich Japans Schweinefleischproduktion, der Verbrauch und die Importe im Jahr 2026 auf dem Niveau des Vorjahres halten.

Schweinefleisch macht knapp 52 Prozent des Gesamtverzehrs aus.

Portugiesische Unternehmen können nun die Genehmigung beantragen, um mit dem Export von Schweinefleisch nach Vietnam zu beginnen.

Der EU-Agrarrat konzentriert sich auf Märkte, Handel und Kosten und hebt dabei Resilienz, handelspolitische Schutzmaßnahmen und den Druck durch Energiekosten hervor.

Die Generaldirektion für Veterinärwesen des griechischen Ministeriums für ländliche Entwicklung und Ernährung hat das Auftreten der Maul- und Klauenseuche auf der Insel Lesbos bestätigt.

Laut Rabobank führen Störungen in der Straße von Hormus zu steigenden Kosten für Düngemittel, Energie und Rohstoffe, wodurch die Margen in der Landwirtschaft weltweit unter Druck geraten.

