
FAO-Fleischpreisindex im Januar gesunken
Der Rückgang ist hauptsächlich auf niedrigere Weltmarktpreise für Schweinefleisch zurückzuführen.


Der Rückgang ist hauptsächlich auf niedrigere Weltmarktpreise für Schweinefleisch zurückzuführen.

Der Vorschlag schützt auch die Bezeichnungen von Fleisch und bestimmten Fleischerzeugnissen, um die Transparenz für die Verbraucherinnen und Verbraucher und einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten.

Mit diesen neuen Vorschriften soll die Zusammenarbeit zwischen den EU-Behörden verbessert werden, die für die Durchsetzung der Vorschriften über unlautere Handelspraktiken in Fällen zuständig sind, in denen Lieferanten und Käufer in verschiedenen Mitgliedstaaten ansässig sind.

Die Verordnung zielt darauf ab, den Schutz der Landwirtinnen und Landwirte in der EU zu stärken, indem die rasche Anwendung von Schutzmaßnahmen in Fällen ermöglicht wird, in denen Einfuhren aus Mercosur-Partnerländern den Herstellerinnen und Herstellern in der EU einen ernsthaften Schaden zufügen könnten.

Laut CEXGAN-Daten sind die spanischen Exporte von Schweinefleisch und Schweinefleischerzeugnissen in Drittländer im vergangenen Jahr um 2,6 % gestiegen.

Die Rabobank geht davon aus, dass die globalen Schweinefleischmärkte im Jahr 2026 von schrumpfenden Beständen, veränderten Handelspolitiken und anhaltendem Krankheitsdruck geprägt sein werden.

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Mit der Erklärung soll der Export von Schweinefleisch und weiteren Produkten vom Hausschwein nach China trotz Afrikanischer Schweinepest (ASP) perspektivisch wieder möglich werden.

Aktuell gibt es einen ersten ASP-positiven Fall im Hochsauerlandkreis, in der Nähe von Störmecke bei Schmallenberg.

Aufgrund der erfolgreichen Umsetzung der Bekämpfungsmaßnahmen wird in den Landkreisen Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße die verbliebene Restriktionszone zum Land Sachsen aufgehoben und in freies Gebiet überführt.

In der Debatte sollte ferner klargestellt werden, wie die Empfehlungen die Wirksamkeit und die Ambitionen der künftigen GAP im Rahmen des MFR 2028-2034 erhöhen können.

Während die chinesischen Importe von Schweinefleischerzeugnissen im Jahr 2025 um 8,5 % zurückgingen, stieg die Schweinefleischproduktion auf über 59 Millionen Tonnen.

Im vergangenen Jahr stiegen die spanischen Importe lebender Schweine weiter an und erreichten 4.778.189 Tiere, ein Plus von 12 % gegenüber dem Vorjahr.



Nach dem Auslaufen des Bundesprogramms ‚Umbau der Tierhaltung‘ am 31. August 2026 wird das Agrarinvestitionsförderungsprogramm den Bau von besonders tiergerechten Schweineställen finanzieren.

Antibiotikaresistenz bei häufig vorkommenden über Lebensmittel übertragenen Bakterien wie Salmonella und Campylobacter stellt weiterhin ein Problem für die öffentliche Gesundheit in ganz Europa dar.

Die Schweinefleischproduktion stieg im Vergleich zum Vorjahr um 4 %.

Die Fleischproduktion in Deutschland ist im Jahr 2025 mit 6,9 Millionen Tonnen Fleisch nahezu unverändert geblieben.

Die Abgeordneten stimmten für zusätzliche Schutzmaßnahmen, um Schäden für den EU-Agrarsektor infolge der Handelsliberalisierung mit den Mercosur-Ländern zu verhindern.

Die Preise gingen in allen Fleischkategorien zurück, wobei die Rind- und Geflügelfleischnotierungen am stärksten fielen.



Im Jahr 2025 breitete sich die ASP in Europa uneinheitlich aus, mit einem leichten Anstieg bei Hausschweinen und einer deutlichen Zunahme bei Wildschweinen, die nach wie vor das Hauptreservoir des Virus darstellen. Besonders bemerkenswert war das Wiederauftreten der Krankheit in Spanien.

Sachsen ist wieder frei von Afrikanischer Schweinepest.

Allein im Dezember stiegen die Ausfuhren um 25,8 % gegenüber dem gleichen Zeitraum 2024.

Der zyprische Vorsitz stellte sein Arbeitsprogramm und seine Prioritäten für das erste Halbjahr 2026 vor.

Durch eine neue Verordnung wird die Fixierung von Sauen in Abferkelbuchten schrittweise abgeschafft.

Die EFSA untersuchte, wie sich Bakterien in Fleisch von Rindern, Schafen und Schweinen während der Kühlung und Lagerung und während des Auftauens vermehren.

