
Teilrückstufungsantrag für ASP-Gebiet in Hessen erfolgreich
Restriktionen werden für Teile des Rheingau-Taunus-Kreises sowie angrenzende Flächen im Main-Taunus-Kreis, Hochtaunuskreis, in Wiesbaden und Frankfurt aufgehoben.


Restriktionen werden für Teile des Rheingau-Taunus-Kreises sowie angrenzende Flächen im Main-Taunus-Kreis, Hochtaunuskreis, in Wiesbaden und Frankfurt aufgehoben.

Die Republik der Philippinen erlaubt nach fast sieben Jahren wieder die Einfuhr von Schweinefleisch und -innereien aus Deutschland.

Seit ihrer Einführung hat sich die Reichweite der Kampagne Safe2Eat stetig vergrößert.

Es wurden Abkommen in Bezug auf Aviäre Influenza und Newcastle-Krankheit, Pistazien und getrocknete Feigen, Düngemittel, tierisches Eiweiß und Schweinefleisch sowie eine Vereinbarung über geografische Angaben unterzeichnet.

Die Lieferungen stiegen im Januar sowohl mengen- als auch wertmäßig, gestützt durch eine starke Nachfrage in wichtigen Märkten, wobei Mexiko weiterhin der Hauptabnehmer ist.

Gemeinsam mit dem vollständig eingezäunten Kerngebiet wird so eine doppelte Zäunung geschaffen, die eine wesentliche Maßnahme für die Eindämmung und Tilgung der ASP in der Region ist.

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Die Handelsbilanz blieb positiv, verschlechterte sich jedoch bei frischem, gekühltem und gefrorenem Schweinefleisch.

Die Erzeuger haben einen Ausstiegsplan vorgeschlagen, doch der Branchenverband lehnt ihn ab und fordert bessere Rahmenbedingungen, um die Produktion in Dänemark fortzuführen.

Die Schweineproduktion dürfte um 3,2 % steigen, während für die Rinder-, Schaf- und Ziegenhaltung ein Rückgang erwartet wird.

Die Afrikanischer Schweinepest ist in Sachsen erneut ausgebrochen. Der Freistaat Sachsen galt seit dem 5. Februar 2026 als ASP-frei.

Schweinefleisch macht knapp 52 Prozent des Gesamtverzehrs aus.

Laut den Prognosen werden sich Japans Schweinefleischproduktion, der Verbrauch und die Importe im Jahr 2026 auf dem Niveau des Vorjahres halten.



Portugiesische Unternehmen können nun die Genehmigung beantragen, um mit dem Export von Schweinefleisch nach Vietnam zu beginnen.

Der EU-Agrarrat konzentriert sich auf Märkte, Handel und Kosten und hebt dabei Resilienz, handelspolitische Schutzmaßnahmen und den Druck durch Energiekosten hervor.

Die Generaldirektion für Veterinärwesen des griechischen Ministeriums für ländliche Entwicklung und Ernährung hat das Auftreten der Maul- und Klauenseuche auf der Insel Lesbos bestätigt.

Laut Rabobank führen Störungen in der Straße von Hormus zu steigenden Kosten für Düngemittel, Energie und Rohstoffe, wodurch die Margen in der Landwirtschaft weltweit unter Druck geraten.

Für Brasiliens Schweinebranche wird im Jahr 2026 ein Anstieg sowohl der Produktion als auch der Schlachtzahlen erwartet. Zudem wird mit Rekordexporten gerechnet.

Der Anstieg wurde vor allem durch höhere Weltmarktpreise für Rind- und Schaffleisch getrieben, während die Notierungen für Geflügel- und Schweinefleisch nur geringfügig zunahmen.



Brasilien beendete das Jahr 2025 mit einem deutlichen Anstieg der Schweinefleischproduktion und -exporte, die erneut Rekordwerte erreichten.

Das neue Tool wird die Verbrauchersicherheit verbessern und den nationalen Behörden ein effektiveres Arbeiten ermöglichen.

Der wichtigste Treiber für den Anstieg der Schweinefleischproduktion im Jahr 2025 waren höhere Schlachtkörpergewichte.

Der Rückgang ist hauptsächlich auf niedrigere Weltmarktpreise für Schweinefleisch zurückzuführen.

Die Verordnung zielt darauf ab, den Schutz der Landwirtinnen und Landwirte in der EU zu stärken, indem die rasche Anwendung von Schutzmaßnahmen in Fällen ermöglicht wird, in denen Einfuhren aus Mercosur-Partnerländern den Herstellerinnen und Herstellern in der EU einen ernsthaften Schaden zufügen könnten.

Mit diesen neuen Vorschriften soll die Zusammenarbeit zwischen den EU-Behörden verbessert werden, die für die Durchsetzung der Vorschriften über unlautere Handelspraktiken in Fällen zuständig sind, in denen Lieferanten und Käufer in verschiedenen Mitgliedstaaten ansässig sind.

