
Mercosur: Parlament billigt Schutzklauseln zugunsten der EU-Landwirtschaft
Die Abgeordneten stimmten für zusätzliche Schutzmaßnahmen, um Schäden für den EU-Agrarsektor infolge der Handelsliberalisierung mit den Mercosur-Ländern zu verhindern.


Die Abgeordneten stimmten für zusätzliche Schutzmaßnahmen, um Schäden für den EU-Agrarsektor infolge der Handelsliberalisierung mit den Mercosur-Ländern zu verhindern.

Die Preise gingen in allen Fleischkategorien zurück, wobei die Rind- und Geflügelfleischnotierungen am stärksten fielen.

Im Jahr 2025 breitete sich die ASP in Europa uneinheitlich aus, mit einem leichten Anstieg bei Hausschweinen und einer deutlichen Zunahme bei Wildschweinen, die nach wie vor das Hauptreservoir des Virus darstellen. Besonders bemerkenswert war das Wiederauftreten der Krankheit in Spanien.

Allein im Dezember stiegen die Ausfuhren um 25,8 % gegenüber dem gleichen Zeitraum 2024.

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Der Rückgang gegenüber dem Vormonat wurde erneut durch niedrigere Schweine- und Geflügelfleischpreise verursacht.

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Schweinebestand seit Mai um 2,8 % und im Vorjahresvergleich um 0,9 % gestiegen.

Die Abgeordneten haben neue Vorschriften verabschiedet, die Landwirten mehr Flexibilität und Unterstützung bei der Einhaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU bieten.

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Am Dienstag billigten die Abgeordneten eine Schutzklausel für das EU-Mercosur-Abkommen, um zu verhindern, dass Einfuhren aus Mercosur-Staaten dem europäischen Agrarsektor schaden.

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