
China verlängert Antidumping-Untersuchung gegen EU-Schweinefleisch
Die Antidumping-Untersuchung gegen Importe von Schweinefleisch und Nebenerzeugnissen aus der EU wurde verlängert.


Die Antidumping-Untersuchung gegen Importe von Schweinefleisch und Nebenerzeugnissen aus der EU wurde verlängert.

Der Rat hat eine Verordnung angenommen, mit der neue Zölle auf verbleibende landwirtschaftliche Erzeugnisse und bestimmte Düngemittel aus Russland und Belarus eingeführt werden, auf die bisher noch keine zusätzlichen Zölle erhoben wurden.

Ende Mai wurde das Virus der Afrikanischen Schweinepest bei einem in der Woiwodschaft Lodz aufgefundenen Wildschweinkadaver nachgewiesen. Es handelt sich um den ersten Fall in diesem Verwaltungsbezirk.

Beeinflusst durch die Erholung Chinas und Veränderungen bei den Exportzielen stabilisierten sich die EU-Schweinefleischexporte 2024 bei 4,21 Mio. Tonnen – deutlich unter dem Rekordniveau von 2020.

Das Bundeskartellamt hat das Vorhaben der Tönnies International Management GmbH untersagt, mehrere Unternehmen und Beteiligungen von der Vion GmbH und der Vion Beef B.V. zu erwerben.

Die internationalen Fleischnotierungen stiegen in allen Kategorien, wobei die Preise für Schweinefleisch das stärkste Wachstum verzeichneten.

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Bundesländer bekommen halbes Jahr mehr Zeit für Einführung.

In Flandern gab es im Jahr 2024 etwas mehr als vier Millionen Mastschweinplätze – 270.000 weniger als im Vorjahr.

Im Zeitraum Januar–März 2025 hat Russland seine Schweinefleischlieferungen ins Ausland im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2024 wertmäßig verdoppelt und mengenmäßig um 72 % gesteigert.

Von Januar bis März lagen die brasilianischen Schweinefleischexporte um 16,4 % höher als im gleichen Zeitraum 2024.

Die spanischen Exporte von Schweinefleisch und Schweinefleischerzeugnissen in Drittländer sind 2024 stabil geblieben.

Die Abgeordneten unterstützten höhere Zölle auf Düngemittel sowie bestimmte landwirtschaftliche Erzeugnisse aus Russland und Belarus, um Importabhängigkeiten zu verringern.



Auf die drei größten Schlachtbetriebe entfielen zusammen über 51 % der Gesamtschlachtungen in Deutschland.

Den jüngsten Daten zufolge sind die chinesischen Importe von Schweinefleisch und Nebenprodukten in den ersten drei Monaten des Jahres 2025 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

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Die Europäische Kommission erläuterte ihre Vision für Landwirtschaft und Ernährung. Im Anschluss führte der Rat einen Gedankenaustausch dazu.

Das Vereinigte Königreich hebt seine Beschränkungen für die Einfuhr von Tieren und tierischen Erzeugnissen aus Deutschland wieder auf, die das Land nach dem Auftreten der Maul- und Klauenseuche (MKS) eingeführt hatte.

