
Fleischproduktion im Jahr 2025 nahezu unverändert
Die Fleischproduktion in Deutschland ist im Jahr 2025 mit 6,9 Millionen Tonnen Fleisch nahezu unverändert geblieben.


Die Fleischproduktion in Deutschland ist im Jahr 2025 mit 6,9 Millionen Tonnen Fleisch nahezu unverändert geblieben.

Die Abgeordneten stimmten für zusätzliche Schutzmaßnahmen, um Schäden für den EU-Agrarsektor infolge der Handelsliberalisierung mit den Mercosur-Ländern zu verhindern.

Die Preise gingen in allen Fleischkategorien zurück, wobei die Rind- und Geflügelfleischnotierungen am stärksten fielen.

Im Jahr 2025 breitete sich die ASP in Europa uneinheitlich aus, mit einem leichten Anstieg bei Hausschweinen und einer deutlichen Zunahme bei Wildschweinen, die nach wie vor das Hauptreservoir des Virus darstellen. Besonders bemerkenswert war das Wiederauftreten der Krankheit in Spanien.

Allein im Dezember stiegen die Ausfuhren um 25,8 % gegenüber dem gleichen Zeitraum 2024.

Der zyprische Vorsitz stellte sein Arbeitsprogramm und seine Prioritäten für das erste Halbjahr 2026 vor.

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Das USDA geht davon aus, dass die weltweite Schweinefleischproduktion im Jahr 2026 nahezu stabil bleiben wird, während die Exporte leicht zurückgehen dürften.

Der Schweinebestand in den USA lag um 1 % über dem Vorjahresniveau.

Das Europäische Parlament hat beschlossen, den Europäischen Gerichtshof zu ersuchen, zu prüfen, ob das Abkommen zwischen EU-Mercosur Abkommen mit den EU-Verträgen vereinbar ist.

Der jüngste Bericht der Europäischen Kommission über die Aussichten auf den Agrarmärkten enthält Prognosen für den EU-Schweinefleischmarkt bis 2035.

Für das Jahr 2026 wird eine Verlangsamung der weltweiten Produktion von tierischen Proteinen erwartet. Fisch und Meeresfrüchte sowie Geflügel werden am stärksten zunehmen, während die Produktion von Rind- und Schweinefleisch zurückgehen wird.

Der Rückgang gegenüber dem Vormonat wurde erneut durch niedrigere Schweine- und Geflügelfleischpreise verursacht.



Der Rat hat endgültig grünes Licht für die Vereinfachung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) gegeben.

Die FAO rechnet mit einem Anstieg der weltweiten Schweinefleischproduktion infolge verbesserter Produktivität und einer Ausweitung des globalen Schweinefleischhandels trotz ASP-bedingter Versorgungsengpässe.

Zum ersten Mal seit 17 Monaten ist die Zahl der Sauen unter 40 Millionen gesunken.

Den Prognosen zufolge dürften die weltweite Schweinefleischproduktion sowie der Handel in diesem Jahr zunehmen.

Die chinesischen Importe von Schweinefleischerzeugnissen von Januar bis September 2025 sind im Vergleich zum Vorjahr stabil geblieben. Das Volumen der Schlachtnebenprodukte ist praktisch unverändert und übertrifft das von Schweinefleisch.

Schweinefleischproduktion in Deutschland: Bilanz und Prognose für 2026.



Flämische Schweinehalter erhalten künftig automatisch eine E-Mail mit den Schlachtergebnissen.

Schweinebestand seit Mai um 2,8 % und im Vorjahresvergleich um 0,9 % gestiegen.

Die Abgeordneten haben neue Vorschriften verabschiedet, die Landwirten mehr Flexibilität und Unterstützung bei der Einhaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU bieten.

Am Dienstag billigten die Abgeordneten eine Schutzklausel für das EU-Mercosur-Abkommen, um zu verhindern, dass Einfuhren aus Mercosur-Staaten dem europäischen Agrarsektor schaden.

Starke Einbrüche bei den Schweine- und Geflügelfleischpreisen ließen den Index nach acht aufeinanderfolgenden monatlichen Anstiegen sinken.

Dies ist ein wichtiger Schritt zur Umsetzung der gemeinsamen Erklärung, die zur Wiederherstellung der Stabilität und Vorhersehbarkeit in den Handelsbeziehungen zwischen der EU und den USA beitragen dürfte.

