
FAO-Fleischpreisindex im November gesunken
Der Rückgang gegenüber dem Vormonat wurde erneut durch niedrigere Schweine- und Geflügelfleischpreise verursacht.


Der Rückgang gegenüber dem Vormonat wurde erneut durch niedrigere Schweine- und Geflügelfleischpreise verursacht.

Die FAO rechnet mit einem Anstieg der weltweiten Schweinefleischproduktion infolge verbesserter Produktivität und einer Ausweitung des globalen Schweinefleischhandels trotz ASP-bedingter Versorgungsengpässe.

Der Rat hat endgültig grünes Licht für die Vereinfachung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) gegeben.

Zum ersten Mal seit 17 Monaten ist die Zahl der Sauen unter 40 Millionen gesunken.

Den Prognosen zufolge dürften die weltweite Schweinefleischproduktion sowie der Handel in diesem Jahr zunehmen.

Die chinesischen Importe von Schweinefleischerzeugnissen von Januar bis September 2025 sind im Vergleich zum Vorjahr stabil geblieben. Das Volumen der Schlachtnebenprodukte ist praktisch unverändert und übertrifft das von Schweinefleisch.

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Schweinefleischproduktion in Deutschland: Bilanz und Prognose für 2026.

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Schweinebestand seit Mai um 2,8 % und im Vorjahresvergleich um 0,9 % gestiegen.

Die Abgeordneten haben neue Vorschriften verabschiedet, die Landwirten mehr Flexibilität und Unterstützung bei der Einhaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU bieten.

Am Dienstag billigten die Abgeordneten eine Schutzklausel für das EU-Mercosur-Abkommen, um zu verhindern, dass Einfuhren aus Mercosur-Staaten dem europäischen Agrarsektor schaden.

Starke Einbrüche bei den Schweine- und Geflügelfleischpreisen ließen den Index nach acht aufeinanderfolgenden monatlichen Anstiegen sinken.



Dies ist ein wichtiger Schritt zur Umsetzung der gemeinsamen Erklärung, die zur Wiederherstellung der Stabilität und Vorhersehbarkeit in den Handelsbeziehungen zwischen der EU und den USA beitragen dürfte.

Bei einer Pressekonferenz erläuterte der Minister, welche Auswirkungen auf den Handel mit spanischem Schweinefleisch nach der Bestätigung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen am 28. November zu erwarten sind.

Der Nachweis eines Virus, das dem in der Vergangenheit in Georgien zirkulierenden Virus ähnelt, schließt nicht aus, dass es aus einem Labor stammen könnte.

Belgien fordert eine einheitliche Reaktion, um Verzerrungen auf dem EU-Schweinefleischmarkt zu vermeiden.

China akzeptiert die Regionalisierung und stoppt daher lediglich den Import von Erzeugnissen aus der Provinz Barcelona.

Sieben Wildschweine, die in derselben Gemeinde der Provinz Barcelona, ganz in der Nähe des Fundorts der ersten beiden Fälle, tot aufgefunden wurden, sind positiv auf Afrikanische Schweinepest getestet worden.



Das Parlament hat der Vereinfachung des EU-Entwaldungsgesetzes zugestimmt. Das 2023 erlassene Gesetz stellt sicher, dass in der EU verkaufte Produkte nicht von entwaldeten Flächen stammen.

Am 29. Oktober 2025 haben Frankreich und Japan ein Regionalisierungsabkommen zur Afrikanischen Schweinepest (ASP) unterzeichnet.

Damit soll sichergestellt werden, dass Schutzmaßnahmen rasch und wirksam angewandt werden können, wenn Einfuhren von MERCOSUR-Partnern einen ernsthaften Schaden verursachen oder zu verursachen drohen.

Ziel ist es, die Umsetzung der bestehenden Vorschriften zu vereinfachen und ihre Anwendung zu verschieben, um Marktteilnehmern, Händlern und Behörden eine angemessene Vorbereitung zu ermöglichen.

Dabei gab es breite Unterstützung dafür, den Mitgliedstaaten Flexibilität bei der Durchführung der Direktzahlungen einzuräumen.

Laut dem vierteljährlichen Schweinefleischbericht der Rabobank wird der weltweite Sauenbestand im Jahr 2026 voraussichtlich zurückgehen, da Handels- und Tiergesundheitsprobleme weiterhin eine Herausforderung darstellen.

