
Die EU unterstützt eine flexiblere GAP über 2027 hinaus
Die Agrarminister forderten größere Flexibilität für die Mitgliedstaaten und einfachere Regeln, während die gemeinsamen Ziele der GAP auf EU-Ebene erhalten bleiben.


Die Agrarminister forderten größere Flexibilität für die Mitgliedstaaten und einfachere Regeln, während die gemeinsamen Ziele der GAP auf EU-Ebene erhalten bleiben.

Das Bundeskabinett bringt ein Bürokratieabbaugesetz auf den Weg, das Landwirte, Unternehmen und Verwaltung um rund 13 Millionen Euro entlasten soll.

Die kumulierten Exporte von Januar bis April gingen um 3 % im Wert zurück, hauptsächlich aufgrund geringerer Exportwerte bei Kakaoprodukten und Schweinefleisch.

Die aktualisierte Kurzfristprognose der Europäischen Kommission geht von einem Rückgang der Schweinefleischproduktion um 1 % gegenüber 2025 aus, bei gleichzeitig sinkenden Exporten und einem stabilen Pro-Kopf-Verbrauch von rund 32,6 kg.

Der Sektor ist nach wie vor mit erheblichen Unsicherheiten im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Konflikts im Nahen Osten, wetterbedingten Risiken, Tierseuchen und anhaltenden Handelsspannungen konfrontiert.

Die EU hebt die verbleibenden Zölle auf US-Industriegüter auf und stärkt gleichzeitig Schutzmaßnahmen zum Schutz ihrer wirtschaftlichen Interessen.

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Die Exporte niederländischer Ferkel sanken im ersten Halbjahr 2026 um 21 % und erreichten damit den niedrigsten Stand der letzten zehn Jahre.

Mit den Rechtsvorschriften wird der Begriff „Fleisch“ stärker geschützt, indem er tierischen Erzeugnissen vorbehalten wird.

Die Minister befürworteten die zügige Umsetzung des Aktionsplans der Kommission zur Sicherung des Zugangs zu Düngemitteln und zur Unterstützung der EU-Landwirte.

Höhere Notierungen für Rind- und Schaffleisch sowie ein moderater Anstieg der Geflügelpreise wurden nahezu vollständig durch sinkende Schweinefleischpreise ausgeglichen.

Der Expertenbeirat hat die aktuelle Lage in der Schweineproduktion und die Marktbedingungen bewertet.

Zahl der schweinehaltenden Betriebe sinkt binnen Jahresfrist, Schweinebestand steigt aber um 0,6 % auf 21,0 Millionen Tiere.



Die EU und die Republik Korea haben sich darauf geeinigt, den gegenseitigen Marktzugang für Agrar- und Lebensmittelprodukte weiter zu verbessern, einschließlich europäischem Schweinefleisch.

Chinesische Experten kommen kurzfristig nach Deutschland, um sich Tierseuchenbekämpfungsmaßnahmen anzuschauen.

Dänemark schlägt vor, die Schweineproduktion künftig in erster Linie auf die inländische Versorgung auszurichten, und eröffnet einen Dialogprozess über deren zukünftige Ausgestaltung.

Die spanischen Schweinefleischexporte in Drittländer sanken im 1. Quartal 2026 um 14 %, wobei die Lieferungen nach China einen besonders starken Rückgang verzeichneten.

Am Dienstag billigte das Parlament zwei Gesetze zur Umsetzung der Zollverpflichtungen der EU im Rahmen der gemeinsamen Erklärung der EU und der USA vom August 2025.

Am Dienstag billigte das Parlament neue Vorschriften zur Stärkung der vertraglichen Position der Landwirte und zur Stabilisierung ihrer Einkommen.



Die chinesischen Importe von Schweinefleisch und Schlachtnebenerzeugnissen sind in den ersten drei Monaten des Jahres 2026 zurückgegangen.

Die Europäische Kommission stellt Maßnahmen vor, um Landwirte zu unterstützen, die mit stark steigenden Düngemittelkosten konfrontiert sind, und die Ernährungssicherheit in Europa zu gewährleisten. Damit setzt sie den kürzlich angekündigten Düngemittel-Aktionsplan um.

Die Zahl der Ausbrüche der Afrikanischen Schweinepest in Europa ist im ersten Quartal 2026 sowohl bei Wildschweinen als auch bei Hausschweinen zurückgegangen.

Der Anstieg spiegelte höhere Preise in allen Fleischkategorien wider, mit Ausnahme der Notierungen für Schaffleisch.

Im ersten Quartal 2026 verzeichneten die spanischen Importe lebender Schweine zur weiteren Aufzucht oder Schlachtung einen deutlichen Rückgang.

Sowohl die Exporte als auch die Importe gingen im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück. Dank des niedrigeren Werts der Importe verbesserte sich jedoch die monatliche Handelsbilanz.

