
EU-Agrar- und Lebensmittelhandel von Januar bis September 2021
Im Zeitraum Januar bis September 2021 nahmen die Schweinefleischausfuhren nach Südkorea deutlich zu, doch die Exporte nach China gingen zurück.


Im Zeitraum Januar bis September 2021 nahmen die Schweinefleischausfuhren nach Südkorea deutlich zu, doch die Exporte nach China gingen zurück.

Laut dem FAO-Fleischpreisindex sind die Schweinefleischpreise weiter gesunken.

Nach jahrelangem Anstieg hat China seine Schweinefleischimporte im Jahr 2021 um 15 % reduziert.

Die weltweite Schweinefleischerzeugung wird 2021 voraussichtlich über dem Niveau von 2018 liegen, aber der Handel dürfte weitgehend unverändert bleiben.

Laut den letzten veröffentlichten Daten für den Zeitraum Januar–September 2021 hat Spanien Deutschland bei der Schweinefleischproduktion überholt.

Der französische Minister für Landwirtschaft und Ernährung, Julien Denormandie, stellte die Prioritäten des Vorsitzes im Bereich Landwirtschaft und Fischerei vor.

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Mit dem vierten monatlichen Anstieg in Folge ist der Index auf den höchsten Stand seit Juni 2011 geklettert.

Die flämische Regierung hat beschlossen, VLAM und Belpork zusätzliche Mittel für die Vermarktung von Schweinefleisch und die Unterstützung der Schweinehalter zur Verfügung zu stellen.

Laut dem EU-Agrarausblick 2021-31 werden Fragen der Nachhaltigkeit sowie gesellschaftliche und gesundheitliche Bedenken die Fleischmärkte in den kommenden zehn Jahren zunehmend beeinflussen.

Ab dem nächsten Jahr werden die chinesischen Einfuhrzölle für Schweinefleisch wieder auf das früher geltende Niveau angehoben.

Auch Zahl der schweinehaltenden Betriebe rückläufig, aber mehr Schweine je Betrieb.

Im November 2021 gab es in NRW 366 000 Schweine weniger, als noch im Mai 2021, und in Baden-Württemberg rund 181 000 Schweine weniger als im November des Vorjahres.



Nach vorläufigen Angaben des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) entspricht dies einem Anstieg um insgesamt 3,6 Prozent.

Der FAO-Fleischpreisindex verzeichnete im Oktober erneut einen Rückgang, wobei auch die internationalen Notierungen für Schweinefleisch sanken.

Die EU-Schweinefleischausfuhren waren im September um 26 % niedriger als im Vorjahresmonat und um 9,4 % niedriger als im August.

Der Rat und das Parlament haben heute vereinbart, zu aktualisieren, wie regionale Agrarstatistiken in der EU gemeldet werden.

Die Regional Comprehensive Economic Partnership (RCEP, deutsch: Regionale umfassende Wirtschaftspartnerschaft) wird zu Beginn des neuen Jahres in Kraft treten.

Im September und Oktober sind die chinesischen Schweinefleischimporte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als 40 % zurückgegangen.



Reformierte Agrarpolitik stärkt Artenvielfalt im Einklang mit Vorschriften und Verpflichtungen der EU für Umwelt- und Klimaschutz.

Litauen hat zusammen mit 13 weiteren Mitgliedstaaten die Kommission um dringende Unterstützungsmaßnahmen für den Schweinesektor ersucht, doch der Kommissar forderte dazu auf, die bereits verfügbaren Maßnahmen zu nutzen.

Laut dem FAO-Fleischpreisindex sind die Weltmarktpreise für Schweinefleisch im September gesunken, während die Schaf- und Rindfleischpreise zulegten.

Das Unternehmen ist mit den Schlachtungen eine Woche im Rückstand und wird daher neue Lieferanten auf eine Warteliste setzen.

Der Schweinefleischbericht der Rabobank für das vierte Quartal enthält Prognosen für China, Europa, die USA und Brasilien.

Die Schweinefleischproduktion und der Schweinebestand des Landes wachsen kontinuierlich.

