
Rabobank: Unsicherheiten für die Schweinefleischproduktion im Jahr 2020
Durch Störungen der Lieferkette und verschiedene andere Herausforderungen hat COVID-19 die globale Schweinefleischindustrie schwer getroffen.


Durch Störungen der Lieferkette und verschiedene andere Herausforderungen hat COVID-19 die globale Schweinefleischindustrie schwer getroffen.

Danish Crown hat beschlossen, seinen Schweineschlachthof in Ringsted vorübergehend zu schließen, nachdem unter den Mitarbeitern neue Fälle von COVID-19 festgestellt wurden.

2020 wird die Schweinefleischproduktion voraussichtlich leicht wachsen, gestützt durch günstige Preise, das Wiederanziehen der Verbrauchernachfrage und solide Exportaussichten.

Um die landwirtschaftlichen Partner zu entlasten und Preissicherheit zu geben, wird die Abrechnungsmaske mit Wirkung zum 23.07.2020 nach dem Muskelfleischanteil angepasst.

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In einem Probetrieb soll der Bereich am Freitag die Arbeit aufnehmen können. In dem Probebetrieb dürfen nicht mehr als 10.000 Tiere geschlachtet.

Im ersten Quartal des laufenden Jahres produzierte Spanien 1.329.943 Tonnen Schweinefleisch. Dies entspricht einem Anstieg von 4,42 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Es gingen insgesamt 502 Anträge ein, von denen 407 die Anforderungen erfüllen.

Schweinebestand geht weiter zurück: -2,3 % im Vergleich zum Vorjahr

Die weltweite Gesamtfleischproduktion wird den Prognosen zufolge 2020 um 1,7 Prozent sinken. Besonders stark ist der Rückgang bei der weltweiten Schweinefleischproduktion.

China verbietet die Einfuhr von Schweinefleisch des deutschen Schlachtbetriebs Tönnies, in dem Hunderte von Arbeitern positiv auf COVID-19 getestet wurden.



Die Unternehmensführung von Tönnies hat am Mittwoch gemeinsam mit dem Kreis Gütersloh die vorrübergehende Stilllegung des Standorts Rheda beschlossen.

12 % des europäischen Schweinefleisches werden in das Vereinigte Königreich exportiert.

Für ein gesünderes und nachhaltigeres EU-Lebensmittelsystem – ein Eckpfeiler des europäischen Grünen Deals

Die weltweite Fleischproduktion ging nach zwei Jahrzehnten stetigen Wachstums um 1 % zurück. Die weltweiten Fleischexporte stiegen dagegen um 6,8 % und verzeichneten damit den höchsten Anstieg seit 2012.

Mit ihren neun Zielen im Blick wird die GAP auch in Zukunft die Versorgung mit hochwertigen Lebensmitteln und die Unterstützung des einzigartigen europäischen Landwirtschaftsmodells gewährleisten können.



Die Exporte nach China sind um 77 % gestiegen und machen 60 % der europäischen Gesamtexporte von Schweineerzeugnissen aus.

Mangelnder Arbeitsschutz in manchen Betrieben der Fleischwirtschaft führte zu vermehrten Corona-Erkrankungen.

An der chinesischen Rohstoffbörse Dalian Commodity Exchange werden in Zukunft auch Schweine-Futures gehandelt werden.

In Coesfeld startet am Dienstag dasstufenweise Wiederanfahren des Betriebesvon Westfleisch.

Nach einer umfangreichen Testung unter den Mitarbeitern wird ein Zerlegebetrieb in Dissen am Montag, 18. Mai, die Produktion aussetzen.

Der Vorstand der VEZG hat daher heute beschlossen, die VEZG Preisempfehlung für Schlachtsauen der Kategorie M vorübergehend bis zum Mittwoch, den 03.06.2020 auszusetzen.

