
So lief der Dezember am deutschen Schweinemarkt: Druck bleibt, Hoffnung für 2026 verschiebt sich
Der deutsche Schweinemarkt hat den Dezember mit einer trügerischen Ruhe beendet, doch unter der Oberfläche blieb die Lage angespannt.


Der deutsche Schweinemarkt hat den Dezember mit einer trügerischen Ruhe beendet, doch unter der Oberfläche blieb die Lage angespannt.

Angesichts der weltweiten Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest in den letzten Jahren stellt sich die Frage: Sind wir für dieses erhöhte Risiko ausreichend vorbereitet?

Belgien fordert eine einheitliche Reaktion, um Verzerrungen auf dem EU-Schweinefleischmarkt zu vermeiden.

Die ASP hat sich noch nie so weit über den Globus verbreitet wie heute. Die Frage ist nicht, ob sie kommen wird, sondern wann. Die jüngsten Ausbrüche in Europa könnten wertvolle Erkenntnisse liefern, während der Wolf auf der Lauer liegt.

Der Monat war in seinem Verlauf von einem saisonuntypischen Preisverfall geprägt und hinterließ eine Branche, die zwischen routiniertem Alltagsgeschäft und plötzlicher Verunsicherung schwankte.

Dabei gab es breite Unterstützung dafür, den Mitgliedstaaten Flexibilität bei der Durchführung der Direktzahlungen einzuräumen.

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Dank dieses Abkommens können im Falle eines ASP-Ausbruchs in Spanien die Exporte aus krankheitsfreien Regionen fortgesetzt werden.

Kurzfristig bleibt das Bild verhalten. Mittelfristig schafft ein kleineres Lebendangebot die Voraussetzung dafür, dass sich die Preise zumindest halten.

Der 333 Experience Congress LATAM 2025 beendete in Cali, Kolumbien, erfolgreich seine sechste Ausgabe und hat sich als das bedeutendste Fach- und Business-Event der lateinamerikanischen Schweinebranche etabliert.

Der Schweinepreis ist so stark gefallen, dass wir nicht mehr weit vom Jahrestief entfernt sein dürften.

Der September brachte sinkende Schweinepreise auf 1,85 €, rückläufige Ferkelpreise und eine deutlich vorsichtigere Nachfrage.

Die Energiewende scheint doch nicht so einfach zu sein wie wir dachten …



Der August hat dem deutschen Schweinemarkt eine Atempause beschert.

Die vorläufigen Antidumpingmaßnahmen bedeuten für einige EU-Schweinefleischexporteure Zölle von bis zu 62 %.

Mit der Einführung dieses neuen monatlichen Wirtschaftskommentars zum deutschen Schweinemarkt verstärkt 333 sein Engagement für die Bereitstellung von hochwertigen Fachinformationen für die Schweinebranche.

Der derzeitige Handelskrieg könnte unvorhersehbare Folgen haben …

Die Preiserwartungen variieren je nach Kontinent.

Wenn die aktuellen Ereignisse so mächtig sind, dass sie selbst die hintersten Winkel erreichen …


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In 11 der 15 untersuchten Länder erwarteten die 333-Nutzer höhere Preise als tatsächlich erzielt wurden.

Der Nachweis von Lungenläsionen bei geschlachteten Schweinen ermöglicht auch eine Schätzung der wirtschaftlichen Verluste.

Rückblick auf die Top-Themen des Jahres bei 3drei3.

Die Trends der chinesischen Schweineindustrie werden im Folgenden unter zwei Aspekten dargestellt: Schweinefleischverbrauch und Schweineproduktion.

