
Philippinen importieren wieder spanisches Schweinefleisch nach Überprüfung der ASP-Maßnahmen
Nach Anerkennung der ASP-Regionalisierung genehmigen die Philippinen erneut Schweinefleischimporte aus Spanien.


Nach Anerkennung der ASP-Regionalisierung genehmigen die Philippinen erneut Schweinefleischimporte aus Spanien.

Die Geflügel- und Schweinefleischproduktion treiben die Prognosen an; die Gesamtexporte, einschließlich Rindfleisch, dürften einen historischen Höchststand erreichen.

Der Rat hat beschlossen, die Zölle auf wichtige, in der EU-Landwirtschaft verwendete stickstoffhaltige Düngemittel ein Jahr lang auszusetzen.

Der Konflikt im Nahen Osten hat kurzfristig nur begrenzte Auswirkungen, birgt jedoch potenzielle längerfristige Risiken

Dem neuesten jährlichen epidemiologischen Bericht der EFSA zufolge haben die Ausbrüche der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Jahr 2025 in der gesamten Europäischen Union sowohl bei Hausschweinen (+ 76 %) als auch bei Wildschweinen (+ 44 %) zugenommen.

Das politische Abkommen gewährt bestimmten US-Agrarprodukten, darunter Schweinefleisch, einen bevorzugten Marktzugang.

Das Konzept von Suisseporcs zur langfristigen Reduzierung der Überproduktion im Schweizer Schweinemarkt wird vom Verwaltungsrat von Proviande unterstützt.

Willkommen bei 333
Vernetzen Sie sich, tauschen Sie sich aus und interagieren Sie mit der größten Fachgemeinschaft des Schweinesektors.
Wir feiern 207380Nutzer bei 333!
AnmeldenSind Sie schon Mitglied?

Japan war der wichtigste Absatzmarkt für Schweinefleisch aus Santa Catarina und machte 31,7 % des Gesamtexportwerts aus, gefolgt von den Philippinen und China

Weitere ASP Verdachtsfälle bei Netphen-Grissenbach.

Zusammen sollen sie den politischen Dialog stärken, die Zusammenarbeit vertiefen und nachhaltigen Handel und nachhaltige Investitionen zwischen der EU und Mexiko fördern.

Schweinefleisch verzeichnete einen moderaten Anstieg von 2,0 % im Angebot.

Dies ist der erste bekannte Fall von Pseudowut in US-amerikanischen kommerziellen Schweinebeständen seit 2004.

In seinem jüngsten Bericht „Livestock and Poultry: World Markets and Trade“ prognostiziert das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) für 2026 ein leichtes Wachstum der weltweiten Schweinefleischproduktion, angetrieben durch die Entwicklungen in den USA, Brasilien, China und Kanada, wobei jedoch die Afrikanische Schweinepest in Spanien weiterhin einen Abwärtsdruck auf die Produktion und die Exporte in der Europäischen Union ausüben dürfte.



Über 20.000 Schweine in drei Schweinehaltungen sind von Ausbrüchen der Maul- und Klauenseuche betroffen.

Die niederländischen Ferkelexporte gingen 2025 um 4,6 % zurück, wobei Spanien mit einem Wachstum von 13,2 % zum wichtigsten Bestimmungsland avancierte und Deutschland überholte.

1,3 % mehr Schweineschlachtungen als im Vorjahr.

Kanada hält 2026 voraussichtlich einen stabilen Schweinebestand aufrecht und steigert gleichzeitig die Schweinefleischproduktion und -exporte, gestützt durch Produktivitätsgewinne und eine starke globale Nachfrage.

Rund 600 Tiere wurden positiv getestet, diese bislang alle in den Kreisen Olpe, Siegen-Wittgenstein und dem Hochsauerlandkreis. Jetzt gibt es einen neuen ASP-positiven Fall im Kreis Siegen-Wittgenstein bei Netphen-Grissenbach.

Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) treibt die Einführung einer verpflichtenden Videoüberwachung in Schlachthöfen voran.



Die niederländischen Ferkelexporte sind im ersten Quartal 2026 um 20 % zurückgegangen; Spanien bleibt trotz der Auswirkungen der Afrikanischen Schweinepest der Hauptabnehmer.

Bundesverband Rind und Schwein (BRS), Deutscher Bauernverband (DBV), Deutscher Raiffeisenverband (DRV) und ISN-Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN) fordern ein nationales Sonderprogramm Sauenhaltung.

Mit der Änderung des Düngegesetzes soll die Rechtsgrundlage für das dafür erforderliche Wirkungsmonitoring der Düngeverordnung geschaffen werden.

Angetrieben durch die Exporte und niedrigere Futterkosten war die brasilianische Schweinefleischindustrie der Wachstumsmotor des Landes, das im Jahr 2025 auch bei der Rindfleisch-, Geflügel-, Eier- und Milchproduktion Rekordwerte erzielte.

Restriktionen werden für Teile des Rheingau-Taunus-Kreises sowie angrenzende Flächen im Main-Taunus-Kreis, Hochtaunuskreis, in Wiesbaden und Frankfurt aufgehoben.

Die Republik der Philippinen erlaubt nach fast sieben Jahren wieder die Einfuhr von Schweinefleisch und -innereien aus Deutschland.
