
ASP in Nordrhein-Westfalen: Kadaverfund im Kreis Siegen-Wittgenstein
Der Totfund befindet sich innerhalb der infizierten Zone, die Teile der Kreise Olpe, Siegen-Wittgenstein und Hochsauerlandkreis umfassen.


Der Totfund befindet sich innerhalb der infizierten Zone, die Teile der Kreise Olpe, Siegen-Wittgenstein und Hochsauerlandkreis umfassen.

Der Betrieb befindet sich in der Woiwodschaft Pommern.

Ein internationaler Abgleich mit veröffentlichten Genomdaten zeigt eine hohe Übereinstimmung mit ASP-Viren aus der italienischen Region Kalabrien.

Ende Mai wurde das Virus der Afrikanischen Schweinepest bei einem in der Woiwodschaft Lodz aufgefundenen Wildschweinkadaver nachgewiesen. Es handelt sich um den ersten Fall in diesem Verwaltungsbezirk.

Im Kreis Olpe bei der Gemeinde Kirchhundem ist erstmals in Nordrhein-Westfalen ein Wildschwein positiv auf die Afrikanische Schweinepest getestet worden. Im Zuge der laufenden Untersuchungen des lokalen Falles der Afrikanischen Schweinepest bei der Gemeinde Kirchhunden am Wochenende sind weitere verendete Wildschweine aufgefunden worden.

H1avN2#E, ein neuer Schweineinfluenza-Stamm, der im Jahr 2020 erstmals auftrat, hat in französischen Betrieben frühere Stämme verdrängt.

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Die Europäische Kommission und das Vereinigte Königreich haben vereinbart, auf ein SPS-Abkommen in Bezug auf Großbritannien hinzuarbeiten.

Verbot privater Einfuhren aus der EU bleibt bestehen

In den ersten vier Monaten des Jahres hat die Zahl der gemeldeten ASP-Fälle bei Wildschweinen nahezu die des gesamten Jahres 2024 erreicht.

In der Slowakei wurde der erste Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest dieses Jahres 2025 in einem gewerblichen Betrieb mit mehr als 18.000 Schweinen festgestellt.

Im ersten Quartal 2025 wurden bereits mehr als 4.400 Fälle bei Wildschweinen und 168 Ausbrüche bei Hausschweinen in 17 europäischen Ländern gemeldet. Polen, Deutschland und Lettland verzeichnen die höchsten Fallzahlen bei Wildschweinen, während der Anstieg der Ausbrüche bei Hausschweinen in Rumänien und der Republik Moldau Sorge bereitet.

Europäische Kommission sagt außerordentliche Marktstützungsmaßnahme zu.


Zum ersten Mal haben alle 27 Länder der Europäischen Union sowie Island und Norwegen Daten über den Verkauf und den Einsatz antimikrobieller Mittel bei Tieren in ihren Ländern gesammelt und gemeldet.

Ein fünfter Ausbruch der Seuche wurde 60 km südlich des letzten bestätigten Ausbruchs festgestellt.

Deutschland ist ab sofort wieder frei von Maul- und Klauenseuche.

Carbapenemase-produzierende Bakterien, die früher vor allem in Krankenhäusern vorkamen, werden mittlerweile europaweit in Tieren und Lebensmitteln nachgewiesen. Dies geht aus dem neuesten wissenschaftlichen Gutachten der EFSA über das Auftreten und die Ausbreitung von Carbapenemase-produzierenden Enterobakterien (CPE) in der Lebensmittelkette in der EU/EFTA hervor.

Ungarn hat zwei neue MKS-Ausbrüche gemeldet, während in der Slowakei der fünfte Ausbruch bestätigt wurde, an der Grenze zu Österreich und in der Nähe der Tschechischen Republik

Tierhalter, betreuende Tierärzte und Amtstierärzte müssen bei Klauentieren verstärkt auf Symptome wie Fieber, Speicheln, Läsionen im Bereich des Mauls und der Nase, an den Zitzen und Klauen sowie auf Lahmheiten achten.



Auch die Slowakei hat nun das Auftreten der Maul- und Klauenseuche bestätigt. Drei Rinderbetriebe sind betroffen.

Aufgrund des grenznahen Ausbruches in Ungarn reicht die Überwachungszone, die Aufgrund des Falles in Ungarn einzurichten ist, auch auf österreichisches Staatsgebiet.

Die um diesen zweiten Ausbruch eingerichtete 10-Kilometer-Sperrzone betrifft auch ein kleines Gebiet in Österreich.

Der Ort des neuen Ausbruchs untermauert die Hypothese einer Fernübertragung durch die Luft als wahrscheinlichste Ursache.

Das Vereinigte Königreich hebt seine Beschränkungen für die Einfuhr von Tieren und tierischen Erzeugnissen aus Deutschland wieder auf, die das Land nach dem Auftreten der Maul- und Klauenseuche (MKS) eingeführt hatte.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) ihren Bericht über die Resistenz gegen antimikrobielle Mittel in der Europäischen Union (EU) für den Zeitraum 2022-2023 veröffentlicht.

Laut dem Jahresbericht der EFSA über Tierarzneimittelrückstände in lebenden Tieren und tierischen Erzeugnissen setzte sich der Trend zur hohen Einhaltung der offiziellen Grenzwerte fort.

