
Weiteres EU-Land von Maul- und Klauenseuche betroffen: Slowakei
Auch die Slowakei hat nun das Auftreten der Maul- und Klauenseuche bestätigt. Drei Rinderbetriebe sind betroffen.


Auch die Slowakei hat nun das Auftreten der Maul- und Klauenseuche bestätigt. Drei Rinderbetriebe sind betroffen.

Die Veterinärbehörden des Landes haben in einem Rinderbetrieb in Kisbajcs (Ungarn) die Maul- und Klauenseuche festgestellt. Dies ist der zweite Ausbruch der Seuche in der EU innerhalb kurzer Zeit.

Das Vereinigte Königreich hebt seine Beschränkungen für die Einfuhr von Tieren und tierischen Erzeugnissen aus Deutschland wieder auf, die das Land nach dem Auftreten der Maul- und Klauenseuche (MKS) eingeführt hatte.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) ihren Bericht über die Resistenz gegen antimikrobielle Mittel in der Europäischen Union (EU) für den Zeitraum 2022-2023 veröffentlicht.

Laut dem Jahresbericht der EFSA über Tierarzneimittelrückstände in lebenden Tieren und tierischen Erzeugnissen setzte sich der Trend zur hohen Einhaltung der offiziellen Grenzwerte fort.

Deutschland gilt seit dem 12. März 2025, bis auf die sogenannte Eindämmungszone – einen Umkreis von 6 Kilometern rund um den Ausbruchsort bei Hönow – als MKS-frei.

Afrikanische Schweinepest: zweiter Fall in Baden-Württemberg nördl. der A6 bestätigt

Im Landkreis Oberhavel kann eine am 21. November 2024 eingerichtete Sperrzone im Zusammenhang mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP-Zone) wieder aufgehoben werden.

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Im vergangenen Jahr wurden 44 ASP-Ausbrüche bei Hausschweinen und 2.311 bei Wildschweinen gemeldet.

Im Landkreis Bautzen wurde ein neuer Fall der Afrikanischen Schweinepest bestätigt.

Das Land Brandenburg beginnt mit dem schrittweisen Aufheben der mit der Maul- und Klauenseuche (MKS) verbundenen Restriktionen.

Nach einem Jahrzehnt kontinuierlicher Ausbrüche bei Haus- und Wildschweinen ist die Afrikanische Schweinepest in Europa weiterhin eine Herausforderung.

Aufgrund des aktuellen MKS-Ausbruchsgeschehens haben die Bundesländer Brandenburg gebeten, als derzeit betroffenes Land, die MKS-Impfstoffbank zu aktivieren, um bei einer möglichen Ausbreitung der MKS auf weitere Gebiete in Deutschland vorbereitet zu sein.

Verdachtsfall bei einer Ziege negativ befundet.



Nach der Bestätigung eines Falls von Maul- und Klauenseuche in Deutschland haben weitere Länder Maßnahmen ergriffen, um die Einschleppung der Seuche zu verhindern.

Die Europäische Kommission hat in einem Durchführungsbeschluss die von Brandenburg bereits eingerichteten 3- beziehungsweise 10-Kilometer-Zonen bestätigt und damit die Grundlage für die Regionalisierung geschaffen.

Mehrere Länder haben Einfuhrverbote für Kälber und Schweinefleisch aus Deutschland verhängt.

Der Ausbruch ereignete sich in einem Betrieb mit 71 Schweinen.

Bei einem mit Maul- und Klauenseuche (MKS) infizierten Wasserbüffel aus dem Landkreis Märkisch-Oderland stellte das Nationale Referenzlabor am FLI MKS-Virus vom Serotyp O fest.

Den letzten Ausbruch der MKS in Deutschland gab es 1988 in Niedersachsen.



Die Abteilung für Tiergesundheit des Ministeriums für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung hat zusammen mit der Weltorganisation für Tiergesundheit die 4. Internationale Koordinationstagung über die Afrikanische Schweinepest in südostasiatischen Ländern ausgerichtet.

Die Impfung gegen die Afrikanische Schweinepest wird auf Gebiete ausgedehnt, in denen es keine aktiven Fälle gibt.

Von den drei Ausbrüchen in landwirtschaftlichen Betrieben waren insgesamt 1701 empfängliche Tiere betroffen.

Die belgische Föderale Agentur für die Sicherheit der Nahrungsmittelkette (FAVV) ruft die Jäger in dieser Jagdsaison zu erhöhter Wachsamkeit vor der Afrikanischen Schweinepest auf.

Ausweitung der Sperrzone II und neue Allgemeinverfügung im RTK.

Die Zahl der Listeria-Infektionen erreichte ihren Höchststand seit 2007.

