
Entwicklung der ASP-Fälle in Europa im ersten Quartal 2026
Die Zahl der Ausbrüche der Afrikanischen Schweinepest in Europa ist im ersten Quartal 2026 sowohl bei Wildschweinen als auch bei Hausschweinen zurückgegangen.


Die Zahl der Ausbrüche der Afrikanischen Schweinepest in Europa ist im ersten Quartal 2026 sowohl bei Wildschweinen als auch bei Hausschweinen zurückgegangen.

Zum ersten Mal wurde das Virus der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Hausschweinen in Ungarn nachgewiesen.

Das betroffene Tier ist ein Kalb.

Die Oberste Veterinärbehörde Polens hat den ersten Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest bei Hausschweinen im Jahr 2026 bestätigt. Der Ausbruch wurde auf einem Betrieb mit 21.390 Tieren in der Woiwodschaft Westpommern festgestellt.

Mit dem Paket sollen unnötige Verwaltungskosten und -lasten verringert und gleichzeitig die hohen Anforderungen der EU beibehalten werden, wenn es um Lebens- und Futtermittelsicherheit, den Schutz der Gesundheit von Mensch und Tier und den Umweltschutz geht.

Dem neuesten jährlichen epidemiologischen Bericht der EFSA zufolge haben die Ausbrüche der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Jahr 2025 in der gesamten Europäischen Union sowohl bei Hausschweinen (+ 76 %) als auch bei Wildschweinen (+ 44 %) zugenommen.

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Nach Anerkennung der ASP-Regionalisierung genehmigen die Philippinen erneut Schweinefleischimporte aus Spanien.

Weitere ASP Verdachtsfälle bei Netphen-Grissenbach.

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Über 20.000 Schweine in drei Schweinehaltungen sind von Ausbrüchen der Maul- und Klauenseuche betroffen.

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Restriktionen werden für Teile des Rheingau-Taunus-Kreises sowie angrenzende Flächen im Main-Taunus-Kreis, Hochtaunuskreis, in Wiesbaden und Frankfurt aufgehoben.

Seit ihrer Einführung hat sich die Reichweite der Kampagne Safe2Eat stetig vergrößert.



Gemeinsam mit dem vollständig eingezäunten Kerngebiet wird so eine doppelte Zäunung geschaffen, die eine wesentliche Maßnahme für die Eindämmung und Tilgung der ASP in der Region ist.

Die Afrikanischer Schweinepest ist in Sachsen erneut ausgebrochen. Der Freistaat Sachsen galt seit dem 5. Februar 2026 als ASP-frei.

Der EU-Agrarrat konzentriert sich auf Märkte, Handel und Kosten und hebt dabei Resilienz, handelspolitische Schutzmaßnahmen und den Druck durch Energiekosten hervor.

Die Generaldirektion für Veterinärwesen des griechischen Ministeriums für ländliche Entwicklung und Ernährung hat das Auftreten der Maul- und Klauenseuche auf der Insel Lesbos bestätigt.

Mit der Erklärung soll der Export von Schweinefleisch und weiteren Produkten vom Hausschwein nach China trotz Afrikanischer Schweinepest (ASP) perspektivisch wieder möglich werden.

Aufgrund der erfolgreichen Umsetzung der Bekämpfungsmaßnahmen wird in den Landkreisen Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße die verbliebene Restriktionszone zum Land Sachsen aufgehoben und in freies Gebiet überführt.


Aktuell gibt es einen ersten ASP-positiven Fall im Hochsauerlandkreis, in der Nähe von Störmecke bei Schmallenberg.

Antibiotikaresistenz bei häufig vorkommenden über Lebensmittel übertragenen Bakterien wie Salmonella und Campylobacter stellt weiterhin ein Problem für die öffentliche Gesundheit in ganz Europa dar.

Im Jahr 2025 breitete sich die ASP in Europa uneinheitlich aus, mit einem leichten Anstieg bei Hausschweinen und einer deutlichen Zunahme bei Wildschweinen, die nach wie vor das Hauptreservoir des Virus darstellen. Besonders bemerkenswert war das Wiederauftreten der Krankheit in Spanien.

Sachsen ist wieder frei von Afrikanischer Schweinepest.

Nach der vom IRB durchgeführten Sequenzierung kann anhand der vorliegenden Daten nicht bestätigt werden, dass der ASP-Virusstamm aus einem Labor stammt.

Zu diesem Ergebnis kommt der neue EU-Bericht „One Health Zoonoses Report“ der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC).

