
Schweden verkleinert ASP-Sperrgebiet und hebt einige Beschränkungen auf
In der neu definierten Pufferzone wurden mehrere Beschränkungen aufgehoben.


In der neu definierten Pufferzone wurden mehrere Beschränkungen aufgehoben.

Campylobacteriose und Salmonellose waren im Jahr 2022 in der EU die am häufigsten gemeldeten Zoonoseerkrankungen beim Menschen. Die Fallzahlen waren jedoch immer noch niedriger als in den Jahren vor der Pandemie (2018-2019).

Wallonien hat erneut Maßnahmen gegen die Überpopulation von Wildschweinen ergriffen, mit der die Region im Süden des Landes seit Jahren zu kämpfen hat.

Alle Schweineerzeuger, die Schweine zur Schlachtung verbringen, müssen ab dem 4. November 2023 eine tierärztliche PRRS-Erklärung vorlegen.

Seit Anfang 2023 sind in Polen 2347 Fälle von Afrikanischer Schweinepest bei Wildschweinen bestätigt worden.

Bei einem Wildschwein wurde der erste Fall von Afrikanischer Schweinepest in der Region Emilia Romagna festgestellt.

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Der Leitfaden behandelt die technischen Aspekte der Meldung von Labordaten für die Datenerhebung zur Afrikanischen Schweinepest.

Mehr als 12.000 Hausschweine in fünf großen Betrieben waren von Ausbrüchen der Afrikanischen Schweinepest betroffen

Die Weltorganisation für Tiergesundheit (WOAH) hat einen wichtigen Bericht veröffentlicht, der ermutigende Fortschritte bei der Bekämpfung der Antibiotikaresistenz zeigt.

Die globalen Schweinefleischmärkte werden durch ein schleppendes Wirtschaftswachstum, einen schwachen Verbrauch, wiederholte Krankheitsausbrüche und Produktivitätsprobleme beeinflusst.

Die Krankheit wurde in zwei Kleinbetrieben festgestellt.

Vier Fälle wurden in Norberg festgestellt, die übrigen in Fagersta.


Bei einem toten Wildschwein in der Gemeinde Fagersta ist ein Fall von Afrikanischer Schweinepest (ASP) bestätigt worden. Es handelt sich um den ersten Fall von ASP in Schweden.

In einem positiven Bestand in Dorgali wurde der Genotyp 2 der Afrikanischen Schweinepest nachgewiesen. Die Region hat unverzüglich reagiert, um das „importierte“ Virus zu bekämpfen.

In Schweden sind inzwischen 18 Fälle der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen bestätigt worden.

Die Provinz Palawan ist nicht mehr frei von Afrikanischer Schweinepest (ASP), nachdem ein Ausbruch der Seuche auf der Insel Cocoro nachgewiesen wurde.

Zwei Hausschweinbetriebe sind von der Afrikanischen Schweinepest betroffen.

Seit dem ersten Auftreten der ASP auf dem italienischen Festland im Januar 2022 sind 1057 Fälle bei Wildschweinen und 550 bei Hausschweinen festgestellt worden.

Die Veterinärbehörden haben das Auftreten der Afrikanischen Schweinepest in einem Familienbetrieb in der Provinz Pavia (Lombardei) bestätigt.



Die Ausbruchsorte befinden sich in der Nähe von Gebieten, die bereits von der Afrikanische Schweinepest (ASP) betroffen waren.

Seit dem ersten Nachweis der ASP in Kroatien am 27. Juni sind bereits 59 Ausbrüche gemeldet worden.

Die Afrikanische Schweinepest befällt weiterhin Haus- und Wildschweine in der ganzen Welt. Hier sind die Zahlen für die erste Jahreshälfte 2023.

Gesamtmenge der an Tierärztinnen und Tierärzte abgegebenen Antibiotika ist im Vergleich zum Vorjahr um 61 Tonnen gesunken.

Knapp acht Monate nach dem ersten und bislang einzigen Nachweis eines ASP-infizierten Wildschweines im Gebiet des Landkreises Oberspreewald-Lausitz erhält das Thema eine neue Aktualität.

Italien und Frankreich kündigen die Einrichtung einer „Technischen Kontaktgruppe für die Afrikanische Schweinepest (ASP)“ an, um die Zusammenarbeit im Kampf gegen die Ausbreitung der Seuche zu verstärken.

