
Afrikanischen Schweinepest im Rheingau-Taunus-Kreis
Ausweitung der Sperrzone II und neue Allgemeinverfügung im RTK.


Ausweitung der Sperrzone II und neue Allgemeinverfügung im RTK.

Die Zahl der Listeria-Infektionen erreichte ihren Höchststand seit 2007.

Neue Erkenntnisse der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zeigen, dass Zäune zwar dazu beitragen können, die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) einzudämmen, dass sie aber für eine maximale Wirksamkeit neben anderen Maßnahmen eingesetzt werden müssen.

Schwein stammt nach derzeitiger Erkenntnis aus bestehenden ASP-Restriktionszonen – Von der Einrichtung von Sperrzonen um den Fundort wird abgesehen.

Im Landkreis Oberhavel ist zum ersten Mal bei einem Wildschwein die Afrikanische Schweinepest nachgewiesen worden.

Die Salmonellenuntersuchung bei Schweinen wird ab dem 1. Januar 2025 eingestellt.

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Ziel der Schutzmaßnahmen ist es, die Ausbreitung der ASP nach Großbritannien zu verhindern, um den Schweinesektor zu schützen, der für die britische Wirtschaft einen Wert von über 8 Milliarden Pfund darstellt.

Mit Unterzeichnung des MoU wird der Weg für weitere bilaterale Kooperationen seitens BVL mit dem IVDC geebnet.

Deutlicher Rückgang bei Cephalosporinen und Polypeptidantibiotika – leichter Anstieg bei Fluorchinolonen.

Der 54 Kilometer lange Schutzzaun dient zur Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest.

Nach 40 Jahren wird Sardinien wieder als frei von der Afrikanischen Schweinepest anerkannt.

Der 44. ASP-Ausbruch bei Hausschweinen in Polen im Jahr 2024 ereignete sich im Westen des Landes.


Die Daten zeigen einen deutlichen Rückgang der Fälle von Afrikanischer Schweinepest sowohl bei Haus- als auch bei Wildschweinen.

Der Ausbruch ereignete sich in einem Betrieb mit 70 Schweinen in Chiang Mai.

Zusätzlich zu den bestehenden Zäunungen innerhalb der Sperrzonen wird nun mit dem Bau von 50 Kilometern Festzaun entlang der B 45 begonnen.

Kleinstbetrieb im Kreis Bad Dürkheim betroffen – Sperrzone eingerichtet.

Richtlinie zur Förderung von Drohnen zur Wildtierrettung geändert.

Bis Ende Juni 2024 wurden 12 ASP-Ausbrüche bei Hausschweinen bestätigt.



Der betroffene Betrieb liegt in Trebur und hält etwa 1.800 Hausschweine.

Zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest hat das Landwirtschaftsministerium die betroffenen Gebiete neu abgegrenzt. Die Regelungen für Jäger in den Zonen sind unterschiedlich.

Zwei neue Ausbrüche der Afrikanischen Schweinepest (ASP) wurden in Hausschweinbeständen im südlichen Groß-Gerau gemeldet. Maßnahmen zur Eindämmung sind in Kraft.

Der betroffene Betrieb bei Stockstadt (Kreis Groß-Gerau) hält mehr als 1.100 Schweine.

Die Afrikanische Schweinepest hat sich auf alle 11 Distrikte und Städte der Provinz Lang Son ausgebreitet.

Im Inselstaat wurde das erstmalige Auftreten des Virus des porcinen reproduktiven und respiratorischen Syndroms bestätigt.

