
EU: Safe2Eat 2026 – Wissenschaftlich fundierte Leitlinien
Seit ihrer Einführung hat sich die Reichweite der Kampagne Safe2Eat stetig vergrößert.


Seit ihrer Einführung hat sich die Reichweite der Kampagne Safe2Eat stetig vergrößert.

Es wurden Abkommen in Bezug auf Aviäre Influenza und Newcastle-Krankheit, Pistazien und getrocknete Feigen, Düngemittel, tierisches Eiweiß und Schweinefleisch sowie eine Vereinbarung über geografische Angaben unterzeichnet.

Die Lieferungen stiegen im Januar sowohl mengen- als auch wertmäßig, gestützt durch eine starke Nachfrage in wichtigen Märkten, wobei Mexiko weiterhin der Hauptabnehmer ist.

Gemeinsam mit dem vollständig eingezäunten Kerngebiet wird so eine doppelte Zäunung geschaffen, die eine wesentliche Maßnahme für die Eindämmung und Tilgung der ASP in der Region ist.

Als Medienpartner wird 333 eine zentrale Rolle bei der Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse spielen, die Veranstaltung weltweit bewerben und die internationale Schweinefachwelt mit den neuesten Informationen aus dem Kongress versorgen.

Die Handelsbilanz blieb positiv, verschlechterte sich jedoch bei frischem, gekühltem und gefrorenem Schweinefleisch.

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Die Erzeuger haben einen Ausstiegsplan vorgeschlagen, doch der Branchenverband lehnt ihn ab und fordert bessere Rahmenbedingungen, um die Produktion in Dänemark fortzuführen.

Die Schweineproduktion dürfte um 3,2 % steigen, während für die Rinder-, Schaf- und Ziegenhaltung ein Rückgang erwartet wird.

Die Afrikanischer Schweinepest ist in Sachsen erneut ausgebrochen. Der Freistaat Sachsen galt seit dem 5. Februar 2026 als ASP-frei.

Schweinefleisch macht knapp 52 Prozent des Gesamtverzehrs aus.

Laut den Prognosen werden sich Japans Schweinefleischproduktion, der Verbrauch und die Importe im Jahr 2026 auf dem Niveau des Vorjahres halten.

Portugiesische Unternehmen können nun die Genehmigung beantragen, um mit dem Export von Schweinefleisch nach Vietnam zu beginnen.


Der EU-Agrarrat konzentriert sich auf Märkte, Handel und Kosten und hebt dabei Resilienz, handelspolitische Schutzmaßnahmen und den Druck durch Energiekosten hervor.

Die Emissionsminderung in der Schweine- und Geflügelhaltung spielt eine zentrale Rolle für Tierwohl, Klimaschutz und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben.

Die Generaldirektion für Veterinärwesen des griechischen Ministeriums für ländliche Entwicklung und Ernährung hat das Auftreten der Maul- und Klauenseuche auf der Insel Lesbos bestätigt.

DLG und Women in Ag Magazine vergeben gemeinsam Award für Empowerment passend zum „Internationalen Jahr der Frauen in der Landwirtschaft“.

Laut Rabobank führen Störungen in der Straße von Hormus zu steigenden Kosten für Düngemittel, Energie und Rohstoffe, wodurch die Margen in der Landwirtschaft weltweit unter Druck geraten.

Für Brasiliens Schweinebranche wird im Jahr 2026 ein Anstieg sowohl der Produktion als auch der Schlachtzahlen erwartet. Zudem wird mit Rekordexporten gerechnet.



Anmeldungen und die Einreichung von Abstracts sind ab sofort möglich.

Der Anstieg wurde vor allem durch höhere Weltmarktpreise für Rind- und Schaffleisch getrieben, während die Notierungen für Geflügel- und Schweinefleisch nur geringfügig zunahmen.

Brasilien beendete das Jahr 2025 mit einem deutlichen Anstieg der Schweinefleischproduktion und -exporte, die erneut Rekordwerte erreichten.

Das neue Tool wird die Verbrauchersicherheit verbessern und den nationalen Behörden ein effektiveres Arbeiten ermöglichen.

Mit dem diesjährigen Leitthema „Intelligence in animal farming“ deckt die EuroTier 2026 alle landwirtschaftlich relevanten Nutztierarten ab – Rind, Schwein, Geflügel, Schaf, Ziege und Pferd – und feiert zudem zahlreiche Premieren.

Der wichtigste Treiber für den Anstieg der Schweinefleischproduktion im Jahr 2025 waren höhere Schlachtkörpergewichte.

