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Mit der Erklärung soll der Export von Schweinefleisch und weiteren Produkten vom Hausschwein nach China trotz Afrikanischer Schweinepest (ASP) perspektivisch wieder möglich werden.

Aktuell gibt es einen ersten ASP-positiven Fall im Hochsauerlandkreis, in der Nähe von Störmecke bei Schmallenberg.

Aufgrund der erfolgreichen Umsetzung der Bekämpfungsmaßnahmen wird in den Landkreisen Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße die verbliebene Restriktionszone zum Land Sachsen aufgehoben und in freies Gebiet überführt.

In der Debatte sollte ferner klargestellt werden, wie die Empfehlungen die Wirksamkeit und die Ambitionen der künftigen GAP im Rahmen des MFR 2028-2034 erhöhen können.

Während die chinesischen Importe von Schweinefleischerzeugnissen im Jahr 2025 um 8,5 % zurückgingen, stieg die Schweinefleischproduktion auf über 59 Millionen Tonnen.

Im vergangenen Jahr stiegen die spanischen Importe lebender Schweine weiter an und erreichten 4.778.189 Tiere, ein Plus von 12 % gegenüber dem Vorjahr.

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Nach dem Auslaufen des Bundesprogramms ‚Umbau der Tierhaltung‘ am 31. August 2026 wird das Agrarinvestitionsförderungsprogramm den Bau von besonders tiergerechten Schweineställen finanzieren.

Antibiotikaresistenz bei häufig vorkommenden über Lebensmittel übertragenen Bakterien wie Salmonella und Campylobacter stellt weiterhin ein Problem für die öffentliche Gesundheit in ganz Europa dar.

Jyga Technologies setzt seine internationale Expansion mit der Gründung von Jyga Tech Brasil, einer neuen Tochtergesellschaft in der Region Paraná, konsequent fort.

Tönnies Lebensmittel bietet als verlässlicher Partner der Landwirtschaft fortan einen existenziellen Schutz für seine Lebendvieh-Lieferanten an: Gemeinsam mit dem Versicherungsmakler Marsh und in enger Zusammenarbeit mit dem Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband (WLV) hat das Familienunternehmen aus Rheda-Wiedenbrück einen Haftpflicht-Schutzschirm für alle Lieferungen von landwirtschaftlichen Partnerbetrieben abgeschlossen. Diese springt ein, wenn die Haftpflicht-Versicherung der Landwirte im Schadensfall nicht ausreicht oder erst gar nicht greift.

Die Schweinefleischproduktion stieg im Vergleich zum Vorjahr um 4 %.

Die Fleischproduktion in Deutschland ist im Jahr 2025 mit 6,9 Millionen Tonnen Fleisch nahezu unverändert geblieben.



Die Abgeordneten stimmten für zusätzliche Schutzmaßnahmen, um Schäden für den EU-Agrarsektor infolge der Handelsliberalisierung mit den Mercosur-Ländern zu verhindern.

Die Preise gingen in allen Fleischkategorien zurück, wobei die Rind- und Geflügelfleischnotierungen am stärksten fielen.

Nuscience, Teil der Royal Agrifirm Group, wurde zum dritten Mal mit dem Factory of the Future Award ausgezeichnet. Dieser Preis würdigt zukunftsorientierte Unternehmen, die sich durch sieben zentrale Transformationsbereiche auf die Herausforderungen der Industrie 5.0 vorbereiten: Fortschrittliche Fertigung, digitale Fabrik, Öko-Fabrik, integriertes Engineering, menschenzentrierte Organisation, intelligente Fabrik und vernetzte Fabrik.

Im Jahr 2025 breitete sich die ASP in Europa uneinheitlich aus, mit einem leichten Anstieg bei Hausschweinen und einer deutlichen Zunahme bei Wildschweinen, die nach wie vor das Hauptreservoir des Virus darstellen. Besonders bemerkenswert war das Wiederauftreten der Krankheit in Spanien.

Sachsen ist wieder frei von Afrikanischer Schweinepest.

Strategische Akquisition erweitert Sortiment und sichert 320 Arbeitsplätze am Standort Hasbergen – Millionen-Investitionen geplant.



Allein im Dezember stiegen die Ausfuhren um 25,8 % gegenüber dem gleichen Zeitraum 2024.

Der zyprische Vorsitz stellte sein Arbeitsprogramm und seine Prioritäten für das erste Halbjahr 2026 vor.

Durch eine neue Verordnung wird die Fixierung von Sauen in Abferkelbuchten schrittweise abgeschafft.

Einfuhrkontrollen sind entscheidend, um zu überprüfen, ob Lebens- und Futtermittelerzeugnisse die entsprechenden Anforderungen erfüllen.

Die EFSA untersuchte, wie sich Bakterien in Fleisch von Rindern, Schafen und Schweinen während der Kühlung und Lagerung und während des Auftauens vermehren.

Das USDA geht davon aus, dass die weltweite Schweinefleischproduktion im Jahr 2026 nahezu stabil bleiben wird, während die Exporte leicht zurückgehen dürften.
