
Bundeskabinett beschließt Bürokratieabbau für Landwirtschaft und Ernährung
Das Bundeskabinett bringt ein Bürokratieabbaugesetz auf den Weg, das Landwirte, Unternehmen und Verwaltung um rund 13 Millionen Euro entlasten soll.


Das Bundeskabinett bringt ein Bürokratieabbaugesetz auf den Weg, das Landwirte, Unternehmen und Verwaltung um rund 13 Millionen Euro entlasten soll.

Die kumulierten Exporte von Januar bis April gingen um 3 % im Wert zurück, hauptsächlich aufgrund geringerer Exportwerte bei Kakaoprodukten und Schweinefleisch.

Die aktualisierte Kurzfristprognose der Europäischen Kommission geht von einem Rückgang der Schweinefleischproduktion um 1 % gegenüber 2025 aus, bei gleichzeitig sinkenden Exporten und einem stabilen Pro-Kopf-Verbrauch von rund 32,6 kg.

Zehn Jahre nach ihrer Annahme hat die Europäische Kommission eine Bewertung des EU-Tiergesundheitsrechts veröffentlicht.

Der Sektor ist nach wie vor mit erheblichen Unsicherheiten im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Konflikts im Nahen Osten, wetterbedingten Risiken, Tierseuchen und anhaltenden Handelsspannungen konfrontiert.

Im Jahr 2024 wurden in der gesamten EU 9,8 Millionen Tonnen mineralischer Düngemittel in der Landwirtschaft eingesetzt.

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Die EU hebt die verbleibenden Zölle auf US-Industriegüter auf und stärkt gleichzeitig Schutzmaßnahmen zum Schutz ihrer wirtschaftlichen Interessen.

Der letzte amtlich bestätigte Fall im Land Brandenburg wurde in der Uckermark am 14. Mai 2025 bestätigt.

Das chinesische Landwirtschaftsministerium passt die Zielvorgabe für den nationalen Zuchtsauenbestand erneut an, um die Steuerung der Schweineproduktion zu verbessern.

Mit den Rechtsvorschriften wird der Begriff „Fleisch“ stärker geschützt, indem er tierischen Erzeugnissen vorbehalten wird.

Die Exporte niederländischer Ferkel sanken im ersten Halbjahr 2026 um 21 % und erreichten damit den niedrigsten Stand der letzten zehn Jahre.

Die Minister befürworteten die zügige Umsetzung des Aktionsplans der Kommission zur Sicherung des Zugangs zu Düngemitteln und zur Unterstützung der EU-Landwirte.


Höhere Notierungen für Rind- und Schaffleisch sowie ein moderater Anstieg der Geflügelpreise wurden nahezu vollständig durch sinkende Schweinefleischpreise ausgeglichen.

Der Expertenbeirat hat die aktuelle Lage in der Schweineproduktion und die Marktbedingungen bewertet.

Der Ausrottungsprozess wurde gemäß den Programmstandards des USDA abgeschlossen, wodurch Iowa und die USA ihren handelsrechtlich anerkannten Status als pseudorabiesfreie Region behalten können.

Die Universität Kopenhagen meldet das Auftreten einer neuen Erkrankung bei Schweinen in Dänemark, nachdem das Virus zuvor in den Niederlanden nachgewiesen worden war.

Zahl der schweinehaltenden Betriebe sinkt binnen Jahresfrist, Schweinebestand steigt aber um 0,6 % auf 21,0 Millionen Tiere.

Die EU und die Republik Korea haben sich darauf geeinigt, den gegenseitigen Marktzugang für Agrar- und Lebensmittelprodukte weiter zu verbessern, einschließlich europäischem Schweinefleisch.



Chinesische Experten kommen kurzfristig nach Deutschland, um sich Tierseuchenbekämpfungsmaßnahmen anzuschauen.

Dänemark schlägt vor, die Schweineproduktion künftig in erster Linie auf die inländische Versorgung auszurichten, und eröffnet einen Dialogprozess über deren zukünftige Ausgestaltung.

Am Dienstag hat das Parlament beschlossen, das Dringlichkeitsverfahren für Maßnahmen zur Unterstützung von Landwirten anzuwenden, die von steigenden Düngemittelpreisen betroffen sind.

Die spanischen Schweinefleischexporte in Drittländer sanken im 1. Quartal 2026 um 14 %, wobei die Lieferungen nach China einen besonders starken Rückgang verzeichneten.

Am Dienstag billigte das Parlament zwei Gesetze zur Umsetzung der Zollverpflichtungen der EU im Rahmen der gemeinsamen Erklärung der EU und der USA vom August 2025.

Flandern verschärft die Vorschriften für den Langstreckentransport von Tieren weiter.

