
Leichter Rückgang des EU-Fleischverbrauchs
Laut dem EU-Agrarausblick 2019-30 zeigt sich beim Pro-Kopf-Verbrauch von Fleisch in der EU bislang ein Aufwärtstrend.


Laut dem EU-Agrarausblick 2019-30 zeigt sich beim Pro-Kopf-Verbrauch von Fleisch in der EU bislang ein Aufwärtstrend.

Laut dem Ausblick für die EU-Agrarmärkte 2019-30 wird sich der Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest in Asien auch weiterhin auf den Fleisch-Weltmarkt und die Handelsströme auswirken.

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Die starke Schweinefleischnachfrage in China und das internationale politische Klima haben die Preise in einigen Ländern nach oben getrieben, aber nicht in allen.

Die chinesischen Schweinefleischeinfuhren zwischen Januar und September sind um 43 % gestiegen.



Zwischen Januar und Juni dieses Jahres ist die EU-Schweinefleischproduktion im Vergleich zum ersten Halbjahr 2018 mengenmäßig um 1,3 % zurückgegangen.



Der China Agricultural Outlook (2019 – 2028) berücksichtigt in seinen Prognosen für die Agrarmärkte die Auswirkungen des ASP-Ausbruchs auf den Schweinefleischmarkt

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, nahm die Fleischerzeugung damit im Vergleich zum 1. Halbjahr 2018 um rund 2,6 % beziehungsweise 102 700 Tonnen ab.

Infolge der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP), die vor einem Jahr zum ersten Mal nachgewiesen wurde, sind in Asien fast 5 Millionen Schweine verendet oder gekeult worden.

