
ASP: ein positiver Fall außerhalb bestehender Kerngebiete
Neue Lage bei Afrikanischer Schweinepest: 11 weitere Fälle bestätigt; davon ein positiver Fall außerhalb bestehender Kerngebiete.


Neue Lage bei Afrikanischer Schweinepest: 11 weitere Fälle bestätigt; davon ein positiver Fall außerhalb bestehender Kerngebiete.

48 Tage nach dem ersten amtlich festgestellten ASP-Ausbruch ist damit die 100er-Marke überschritten.

Die neue Verordnung sieht Änderungen bei der Beprobung, der Referenznachweismethode und den Einfuhrbedingungen im Zusammenhang mit der Untersuchung auf Trichinen vor.

Die Seuche breitet sich unter Wildschweinen weiter aus, während sie bei Hausschweinen besser unter Kontrolle zu sein scheint, obwohl die bestätigten Ausbrüche im letzten Quartal zugenommen haben.

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Im Rahmen der Strategie des Landes Brandenburg zur Bekämpfung der ASP wird eine sogenannte „weiße Zone“ um das erste Kerngebiet „Sembten/Neuzelle“ eingerichtet.

Landeskrisenstab hat Änderungen der Ausnahmen im gefährdeten Gebiet beschlossen – Neuer Erlass gilt ausschließlich für Oder-Spree, Spree-Neiße und Dahme-Spreewald.

Restriktionszonen erneut an Tierseuchen-Lage angepasst – Betroffene Landkreise ändern Tierseuchen-Allgemeinverfügungen.

Verbraucherschutzministerium ordnet Maßnahmen außerhalb bestehender ASP-Restriktionszonen an: Verstärkte Bejagung zur Reduzierung des Schwarzwildbestandes und verstärkte Fallwildsuche.

Laut ersten epidemiologischen FLI-Untersuchungsergebnissen liegt Seuchen-Einschleppungszeitpunkt in der ersten Juli-Hälfte.

Fundorte liegen im bestehenden Kerngebiet – Insgesamt jetzt 40 ASP-Fälle.


Nach dem amtlich festgestellten Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Schwarzwild in den Landkreisen Spree-Neiße und Oder-Spree wurde auch im Landkreis Märkisch-Oderland die Tierseuche bei einem Wildschwein nachgewiesen.

Deshalb müssen land- und forstwirtschaftliche Flächen von behördlich eingesetzten Personen oder unter behördlicher Aufsicht tätigen Personen auf tote oder kranke Wildschweine zuerst vollständig abgesucht werden.

Karte mit der Lage der Schweinehaltungsbetriebe innerhalb der als Kerngebiet, gefährdetes Gebiet und Pufferzone eingestuften Gebiete sowie den bestätigten Fällen bei Wildschweinen.

Diese drei Wildschweine wurden alle tot nahe der Gemeinde Neuzelle im Landkreis Oder-Spree gefunden (Fallwild).

Zur Gefahrenabwehr gegen die Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest baut Brandenburg an der Grenze zu Polen einen festen, schwarzwildsichern Wildschutzzaun.

Friedrich-Loeffler-Institut bestätigt: Sechs weitere Fälle von Afrikanischer Schweinepest bei Wildschweinen in Brandenburg



Ein weiteres mit der ASP infiziertes Wildschwein wurde in Neuzelle gefunden. Damit gibt es bislang bereits 7 bestätigte Fälle.

Verbraucherschutzministerium verstärkt gezielte Suche nach Fallwild und Unfallwild im gefährdeten Gebiet.

Es handelt sich um vier tot aufgefundene Wildschweine (Fallwild) sowie um ein krank erlegtes Wildschwein.

Um den Fundort wurde ein vorläufiges gefährdetes Gebiet mit einem Radius von circa 15 Kilometern festgelegt.

Es handelt sich um ein Wildschwein, das im brandenburgischen Landkreis Spree-Neiße tot aufgefunden wurde.

In Brandenburg gibt es einen Verdachtsfall der Afrikanischen Schweinepest.

