
Welchen Status hat in der Corona-Krise die Landwirtschaft für die Bundesregierung?
Das Bundeskabinett hat in seiner Sitzung am 23. März 2020 die Land- und Ernährungswirtschaft als systemrelevante Infrastruktur anerkannt.


Das Bundeskabinett hat in seiner Sitzung am 23. März 2020 die Land- und Ernährungswirtschaft als systemrelevante Infrastruktur anerkannt.

Die Europäische Kommission hat einen Beraterstab zu COVID-19 eingesetzt, dem Epidemiologen und Virologen aus verschiedenen Mitgliedstaaten angehören. Das Expertenteam soll EU-Leitlinien für wissenschaftlich fundierte, koordinierte Risikomanagementmaßnahmen ausarbeiten.

Salmonella und Campylobacter werden immer resistenter gegen Ciprofloxacin, eines der Antibiotika erster Wahl zur Behandlung von Infektionen, die durch diese Bakterien verursacht werden.

Derzeit liegen keine Anhaltspunkte dafür vor, dass Lebensmittel eine Quelle für eine Infektion sein oder das Virus über Lebensmittel übertragen werden könnte.

Die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) hat den zweiten Teil ihrer Sensibilisierungskampagne veröffentlicht, der sich auf die Rolle der Reisenden als Überträger der Afrikanischen Schweinepest konzentriert.

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Das griechische Landwirtschaftsministerium hat den Nachweis von ASP in einem Kleinbetrieb in Serres im Norden des Landes bestätigt.

Im vergangenen Jahr nahmen die ASP-Fälle in den EU-Ländern weiter zu, und die Krankheit trat erstmals in der Slowakei und in Serbien auf.

Laut dem EU-Agrarausblick 2019-30 zeigt sich beim Pro-Kopf-Verbrauch von Fleisch in der EU bislang ein Aufwärtstrend.


Am 13. Dezember folgte ein deutsch-polnisches Treffen auf Ebene der Amtsveterinäre. Ziel des Austausches zwischen Polen und Deutschland ist es, ein Übereinkommen zur technischen Koordination der ASP-Prävention, Bekämpfung und Tilgung zu treffen.

Daher wird Brandenburg Wildschutzzäune entlang der Neiße und Oder aufstellen, um die Einschleppung der ASP durch infizierte Tiere abzuwehren.

Nach Angaben der FAO bestätigte der Landwirtschaftsminister am 12. Dezember 2019 das Auftreten der ASP in der Provinz Nordsumatra.

In der Woiwodschaft Großpolen, dem Gebiet mit der höchsten Schweinepopulation Polens, wurde ein mit ASP infiziertes Wildschwein aufgefunden. Nach Angaben des Statistikdienstes (GUS) machte der Schweinebestand in diesem Gebiet im Jahr 2018 36 % der Gesamtpopulation aus.



In der Woiwodschaft Lebus, etwa 100 km von der deutschen Grenze entfernt, wurden bereits 20 Fälle bestätigt.

Polen bestätigt den ersten ASP-Fall in der Woiwodschaft Lebus. Das infizierte Tier wurde weniger als 100 km von der Grenze zu Deutschland entfernt gefunden.

