
Zahl der ASP-Fälle in Italien steigt weiter
Die Zahl der bestätigten Fälle liegt inzwischen bei 20. Noch befinden sich alle innerhalb der infizierten Zone.


Die Zahl der bestätigten Fälle liegt inzwischen bei 20. Noch befinden sich alle innerhalb der infizierten Zone.

EU-Nitratrichtlinie, Afrikanische Schweinepest und Gemeinsame Agrarpolitik – diese und weitere landwirtschaftliche Schwerpunktthemen sind bei der ersten Amtschefkonferenz unter der Federführung Sachsen-Anhalts behandelt worden.

Italien hat 5 neue positive ASP-Befunde gemeldet, womit sich die Zahl der bestätigten Fälle auf 8 erhöht hat.

Im vergangenen Jahr wurden die meisten Ausbrüche bei Hausschweinen seit 2018 verzeichnet.

Nach der Bestätigung zweier neuer Fälle von Afrikanischer Schweinepest verstärkt Italien die Überwachungs- und Bekämpfungsmaßnahmen und weitet das betroffene Gebiet aus.

Die ASP ist zum ersten Mal in Nordmazedonien nachgewiesen worden. Die Krankheit wurde in einem Hinterhofbetrieb mit 18 empfänglichen Tieren festgestellt, von denen 3 erkrankt waren. Der Betrieb befindet sich in Dramce (Delčevo), im Osten des Landes.

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Dies ist der erste offizielle Nachweis der Afrikanischen Schweinepest in Thailand.

Die Restriktionen rund um den ASP-Ausbruchsbetrieb in Lalendorf im Landkreis Rostock werden bereits zum 15.01.2022 aufgehoben.

Bei einem in der Provinz Alessandria tot aufgefundenen Wildschwein wurde das ASP-Virus nachgewiesen.

Bundeslandwirtschaftsminister lädt Landesministerien der von ASP betroffenen Bundesländer zum Austausch ein.

Generaldirektor QU Dongyu warnt vor einer Bedrohung der Ernährungssicherheit und der Lebensgrundlagen sowie der Gesundheit von Mensch und Tier.

Angesichts der günstigen epidemiologischen Lage bezüglich der klassischen Schweinepest wurde Bulgarien von der EU-Liste der Sperrzonen gestrichen.


Der Freistaat Sachsen hat das Kerngebiet zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest erweitert.

Der erste Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest wurden aus dem Süden Haitis gemeldet, doch seitdem sind bereits zehn Fälle im Norden aufgetreten.

EU-Bericht „Eine Gesundheit“: Rückgang der gemeldeten zoonotischen Erkrankungen beim Menschen sowie lebensmittelbedingter Krankheitsausbrüche im Jahr 2020.

Die Abgabemenge von antimikrobiellen Mitteln für den Veterinärbereich ist um mehr als 40 % gesunken.

Der Fundort liegt außerhalb der bisher eingerichteten Kernzone des Restriktionsgebietes und unmittelbar im Grenzgebiet zum Nachbarland Brandenburg.

EMPRES-i+ zielt darauf ab, die Informationssammlung, Vorhersage und Frühwarnung zu verbessern, um die Länder in die Lage zu versetzen, die Ausbreitung von Tierseuchen und das Risiko neuer Ausbrüche umfassender zu überwachen.



Dieser neue Ausbruch ist zwar bereits der sechste in der Woiwodschaft Heiligenkreuz, doch er ist in einem Gebiet aufgetreten, das bisher frei von Beschränkungen war.

In Mecklenburg-Vorpommern ist Afrikanische Schweinepest in der Wildschweinpopulation nun erstmals nachgewiesen worden.

Erster Fall von Afrikanischer Schweinepest in Mecklenburg-Vorpommern.

Die Afrikanische Schweinepest wurde in einer Woiwodschaft nachgewiesen, die in diesem Jahr noch nicht von der Seuche betroffen gewesen war.

Bis zum 18. Oktober wurde die Seuche in 112 Schweinehaltungsbetrieben nachgewiesen.

Der führende russische Schweinefleischproduzent Miratorg hat einen ASP-Ausbruch in einem Betrieb mit über 13.000 Schweinen gemeldet.

