
Preise für tierische Erzeugnisse im Dezember 2020 um 15,5 % gesunken
Er kommt vor allem durch die bereits seit einigen Monaten sinkenden Preise für Schlachtschweine zustande. Die Preise gingen gegenüber Dezember 2019 um 39,9 % zurück.


Er kommt vor allem durch die bereits seit einigen Monaten sinkenden Preise für Schlachtschweine zustande. Die Preise gingen gegenüber Dezember 2019 um 39,9 % zurück.

Das weltweite Angebot an Schweinefleisch wird in Asien und Nord- und Südamerika steigen, in Europa jedoch größeren Herausforderungen gegenübergestellt sein.

Fünf Monate nach dem ersten Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest im Schwarzwildbestand in Deutschland, wurden inzwischen insgesamt 685 ASP-Fälle in bestätigt.

Die Internetplattform bündelt Informationen und unterstützt durch zahlreiche Verlinkungen zu Projektteilnehmenden und Branchenakteuren ihre Verbreitung.

Den Vermutungen zufolge ist der ASP-Ausbruch in Guangdong auf illegale Transporte zurückzuführen.

Ein Fallwildfund liegt wenige hundert Meter außerhalb des Kerngebietes im Landkreis Märkisch-Oderland.

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Heute sind die Siebte und Achte Verordnung zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung im Bundesgesetzblatt verkündet worden. Damit treten die neuen Regelungen morgen in Kraft.

Angetrieben durch den Handel mit China exportierte die EU in den ersten 10 Monaten des Jahres 2020 36 % mehr Schweinefleisch als im gleichen Zeitraum des Jahres 2019.

Trotz coronabedingter Schließungen von Schlachtbetrieben nur leichter Rückgang gegenüber 2019.

Während die Exporte nach China deutlich zugenommen haben, sind die Lieferungen in die anderen Hauptabnehmerländer zurückgegangen.

In der vergangenen Woche konnte der Überhang an Schlachtschweinen um ca. 90.000 auf etwa 880.000 Tiere reduziert werden.

Um eine Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest in Sachsen zu verhindern, hat der Freistaat Allgemeinverfügungen erlassen, die Restriktionszonen festlegen, in denen für Jäger, Schweinehalter und die Allgemeinheit besondere Regelungen gelten.



Trotz der Erholung der chinesischen Schweinepopulation sind die Schweinefleischimporte weiter gestiegen und erreichten mit 4 Mio. Tonnen das Doppelte der Importe des Jahres 2019.

Im letzten Jahrzehnt hat sich die Zahl der Betriebe mit Schweinehaltung um 47 % reduziert, der Schweinebestand nahm hingegen lediglich um 4 % ab.

Der Ministerialerlass erlaubt unter anderem die Wiederaufstockung der Schweinebestände in den von der ASP betroffenen Gebieten.

Der Fundort liegt in der bestehenden Pufferzone und befindet sich ca. 2 km westlich des Flugplatzes Rothenburg/Görlitz und ca. 3,5 km von der Neiße entfernt.

Die beiden jetzt gefundenen Kadaver liegen zwar innerhalb der Weißen Zone und somit im Gefährdeten Gebiet, aber außerhalb des bestehenden umzäunten Kerngebietes in Märkisch-Oderland.

Marktexperten empfehlen mindestens vier Euro Zuschlag für jedes kastrierte männliche Ferkel als Ausgleich für Aufwand bei Kastration mit Betäubung.



Er kommt vor allem durch die bereits seit einigen Monaten sinkenden Preise für Schlachtschweine und erstmals auch durch stärkere Preisrückgänge für Kühe zustande.

Die spanischen Importe niederländischer Ferkel haben deutlich zugenommen (+17 %), während die Importe Deutschlands zurückgegangen sind.

Die Gesamtzahl der ASP-Fälle in Brandenburg und Sachsen insgesamt jetzt bei 513.

Die EU meldete 11.000 ASP-Fälle bei Wildschweinen, fast 4.000 mehr als im Vorjahr. Im Gegensatz dazu sank die Zahl der Ausbrüche bei Hausschweinen.

Die EFSA hat neue Leitlinien zu den Informationen veröffentlicht, die Antragsteller in ihre Anträge auf Verlängerung der Zulassung von Futtermittelzusatzstoffen aufnehmen müssen.

Der Verdacht der Afrikanischen Schweinepest bei einem Wildschwein-Kadaverfund in Potsdam Groß Glienicke wurde durch das Nationale Referenzlabor nicht bestätigt.

