
Preise für tierische Erzeugnisse im May 2021 3,7 % gestiegen
Bei Schlachtschweinen setzt sich der Preistrend der vergangenen Monate abgeschwächt fort.


Bei Schlachtschweinen setzt sich der Preistrend der vergangenen Monate abgeschwächt fort.

Nach einem schwierigen Jahr 2020 in ganz Europa prognostizieren Copa und Cogeca bessere Ernteergebnisse für 2021.

Sowohl bei Wildschweinen (7.429) als auch bei Hausschweinen (526) haben die ASP-Ausbrüche im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zugenommen.

Die EFSA verstärkt ihre Bemühungen, die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest in Europa zu stoppen, indem sie ihre Kampagne auf weitere neun Länder ausweitet.

Im Landkreis Märkisch-Oderland hat sich der Verdacht auf Afrikanische Schweinepest in einer weiteren Hausschweinhaltung bestätigt.

Nationales Referenzlabor bestätigt amtlichen Verdacht – zwei Bestände in Spree-Neiße und Märkisch-Oderland betroffen.

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Der FAO-Fleischpreisindex steigt weiter an und liegt nun 10 % über dem Vorjahreswert.

Eine Warnung der dritten Stufe vor einem übermäßigen Verfall der Schweinepreise forderte die Schweinehalter dazu auf, ihre Pläne zur Stabilisierung der Versorgung anzupassen.

Unter dem Titel "Gesamtbetriebliches Haltungskonzept Schwein – Sauen und Ferkel" bietet das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) Tipps für zukunftsfähige Stallmodelle, Standortfindung, Fütterungstechnik und den Einsatz von organischem Material.

Die Oberste Veterinärbehörde kündigte an, dass die Inspektionen von Schlachthöfen verstärkt werden.

Im 3. Statusbericht werden die Auswertungsergebnisse aus dem Antibiotikamonitoring für den Zeitraum von sieben Jahren.

Der Bericht empfiehlt unter anderem die Einrichtung eines freiwilligen Kennzeichnungssystems auf EU-Ebene.


Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sank damit die Zahl der schweinehaltenden Betriebe in den vergangenen zehn Jahren um 47 %.

Die industrielle Mischfutterproduktion in der EU blieb im Jahr 2020 trotz der kombinierten Auswirkungen der Ausbreitung von Tierkrankheiten und der COVID-19-Pandemie stabil.

Auf seiner Sitzung in Potsdam hat der Landeskrisenstab zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Brandenburg beschlossen, einen Schutzkorridor entlang der Grenze zu Polen zu errichten.

Dieser Vorschlag wird Teil der laufenden Überprüfung der Tierschutzvorschriften im Rahmen der Strategie „Vom Hof auf den Tisch“ sein.

Der erhebliche Rückgang des Antibiotikaeinsatzes bei zur Lebensmittelerzeugung genutzten Tieren deutet darauf hin, dass die diesbezüglich ergriffenen Maßnahmen der Länder wirksam sind.

Bislang wurden in diesem Jahr sieben ASP-Ausbrüche bei Hausschweinen festgestellt, drei davon in der Woiwodschaft Lodsch.



Die Zahl der Schweineschlachtungen ist in Deutschland im ersten Quartal 2021 um 4,2 % gesunken.

Mit der heute vom Europäischen Parlament und dem Rat erzielten vorläufigen politischen Einigung über die neue Gemeinsame Agrarpolitik wird eine gerechtere, umweltfreundlichere, stärker auf das Tierwohl ausgerichtete und flexiblere Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) eingeführt.

Im Rahmen ihrer Bemühungen zur Stabilisierung des Marktes, der starken Schwankungen unterliegt, haben die chinesischen Behörden einen Arbeitsplan veröffentlicht, mit dem der Mechanismus zur Anpassung der Schweinefleischreserven verbessert werden soll.

Zum Stichtag 3. Mai 2021 wurden in Deutschland 24,6 Millionen Schweine gehalten.

Der starke Rückgang der Exporte von lebenden Schweinen nach Deutschland hat zu einem Anstieg der Schlachtungen in niederländischen Schlachthöfen geführt.

Die EU und die USA unternehmen einen entscheidenden Schritt, um die Auseinandersetzungen rund um Airbus und Boeing zu beenden.

