
Weiterer Rückgang der niedersächsischen Schweinebestände
Im Vergleich zum November 2021 ist die Zahl der Schweine insgesamt um 8,9 % auf 7,1 Mio. Schweine zurückgegangen und erreicht damit den niedrigsten Stand seit zehn Jahren.


Im Vergleich zum November 2021 ist die Zahl der Schweine insgesamt um 8,9 % auf 7,1 Mio. Schweine zurückgegangen und erreicht damit den niedrigsten Stand seit zehn Jahren.

Der Gesamtschweinebestand des Landes ist im Vergleich zum Vorjahr um fast 10 % zurückgegangen.

Der FAO-Fleischpreisindex ist im vierten Monat in Folge gesunken.

Niedrigere Reallöhne werden sich voraussichtlich im vierten Quartal 2022 und im ersten Halbjahr 2023 negativ auf den Proteinkonsum auswirken.

Weil sich die ASP beim Stausee in Spremberg/Grodk in nordwestlicher Richtung ausbreitet, soll ein Wildschweinabwehrzaun, beginnend in Groß Gaglow/Klein Gaglow über Harnischdorf und Klein Döbbern angrenzend bis Terpe errichtet werden.

In Mexiko und Brasilien wird mit einem erheblichen Anstieg der Zuchtbestände gerechnet, während in China ein Anstieg von 2,5 % erwartet wird.

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Der von Bundesminister Cem Özdemir vorgelegte Entwurf des Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes stand am 25. November im Bundesrat auf der Tagesordnung.

Die chinesischen Importe von Schweinefleisch und Schlachtnebenerzeugnissen liegen weiterhin weit unter den Werten der entsprechenden Vorjahresperiode.

Im Wirtschaftsjahr 2021/22 wurden in Deutschland 20,9 Millionen Tonnen Getreide und somit rund 16 Prozent weniger für Futtermittel verwendet.

In einer Sondersitzung des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft ist mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen der Gesetzentwurf und zahlreiche Änderungen des Tierarzneimittelgesetzes angenommen worden.

Nach Angaben des USDA wird die weltweite Schweinefleischproduktion im Jahr 2023 steigen, während die Exporte zurückgehen werden.

Von Januar bis September produzierte China 5,9 % mehr Schweinefleisch als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.


Preise für Schlachtschweine gegenüber dem Vorjahr um 63,1 % gestiegen.

Anhaltend hohe Futterkosten und die ASP bremsen weiterhin das Wachstum der Schweinefleischproduktion in der EU.

Der europäische Grüne Deal: EU erzielt Einigung über nationale Emissionsreduktionen in den Bereichen Verkehr, Gebäude, Abfallwirtschaft und Landwirtschaft.

In der Mitteilung werden mehrere bewährte Verfahren dargelegt.

Der FAO-Fleischpreisindex ist im September leicht gesunken, aber die Weltmarktpreise für Schweinefleisch legten zu.

Besonders stark geschrumpft ist die Anzahl der Zuchtsauen.



Im Landkreis Oberspreewald-Lausitz ist zum ersten Mal bei Wildschweinen die Afrikanische Schweinepest nachgewiesen worden.

In Brandenburg wurden in der Weißen Zone im Landkreis Oder-Spree mehrere Wildschweinkadaver gefunden, bei denen das Afrikanische Schweinepest-Virus nachgewiesen werden konnte.

Mit der Ausdehnung der Pufferzone um wenige Kilometer nach Westen wird die juristische Möglichkeit für die Errichtung des Schutzkorridors geschaffen.

Aktuell werden im Bereich Türkendorf, Bloischdorf und Weskow mit dem Virus der ASP infizierte Wildscheine tot aufgefunden oder erlegt.

50 Praktikerinnen und Praktiker aus Landwirtschaft und Naturschutz ausgewählt.

Von den 73,8 Mio. Schweinen wurden 67,6 Mio. als Mastschweine und 6,15 Mio. als Zuchttiere gehalten.

