
Die Niederlande reduzieren den Antibiotikaeinsatz in der Nutztierhaltung
Der Absatz von Antibiotika für Tiere ist seit 2009 um 77,2 % zurückgegangen, obwohl ihr Einsatz bei Masthühnern 2025 zunahm.


Der Absatz von Antibiotika für Tiere ist seit 2009 um 77,2 % zurückgegangen, obwohl ihr Einsatz bei Masthühnern 2025 zunahm.

In den ersten sieben Monaten des Jahres 2026 baute der EU-Agrar- und Lebensmittelsektor seinen positiven Handelsbilanzüberschuss aus, während die Exporte von Schweinefleisch wertmäßig um 13 % zurückgingen.

Santa Catarina exportierte zwischen Januar und Juli 2026 insgesamt 437.400 Tonnen Schweinefleisch und erzielte damit Erlöse in Höhe von 1,09 Mrd. US-Dollar – ein Rekordwert für diesen Zeitraum.

Die Erzeugerpreise in der EU-Landwirtschaft sanken im zweiten Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahresquartal um 5,8 %.

Die Niederlande führen neue Tierschutzmaßnahmen ein, darunter die schrittweise Abschaffung des Schwänzekupierens bei Schweinen.

Es handelt sich um den ersten ASP-Ausbruch bei Hausschweinen in dieser Woiwodschaft im Jahr 2026.

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Ein vorübergehender Stopp für die Neugründung und Erweiterung bestehender konventioneller Schweinehaltungen wird eingeführt.

Die EU-Produktion belief sich im Zeitraum Januar bis April 2026 auf 7,6 Mio. Tonnen. Sowohl die Import- als auch die Exportmengen stiegen an.

Die Kernzone wurde nach Nordosten erweitert, nachdem ASP bei tot aufgefundenen Wildschweinen in Hujakkala, Lappeenranta, nachgewiesen wurde.

Der Anstieg war auf höhere Preise für Geflügel-, Schweine- und Schaffleisch zurückzuführen, die teilweise durch niedrigere Preise für Rindfleisch ausgeglichen wurden.

Der globale Schweinefleischhandel hat sich von einem durch China geprägten Modell hin zu einem stärker fragmentierten und regional verteilten Markt entwickelt.

Rabobank erwartet eine schrittweise Erholung der US-Schweineschlachtungen, die jedoch im zweiten Halbjahr 2026 weiterhin unter dem Niveau von 2025 bleiben dürften.


Exportverbote könnten bis Jahresende zu Verlusten von Schweinefleisch im Wert von über 7 Mio. € führen.

Die Ammoniakemissionen aus der spanischen Tierhaltung sanken 2024 um 2,3 % und seit 2005 um 17,6 %.

FAO, WHO und WOAH heben die wirtschaftlichen Vorteile von Investitionen in One Health hervor und fordern eine Stärkung der Prävention sowie der Veterinärdienste.

Nach Angaben von ANICE haben spanische Exporte von Schweinefleisch nach Japan und Mexiko im ersten Halbjahr 2026 einen Wertverlust von fast 350 Mio. € erlitten.

Der AGRI-Ausschuss des Europäischen Parlaments schlägt vor, im Rahmen der Richtlinie wieder die Schwellenwerte von 2.000 Mastschweineplätzen und 750 Sauenplätzen einzuführen.

Die nationalen Verbände der Futtermittelindustrie von FEFAC bestätigten erhebliche negative Auswirkungen der wiederholten Hitzewellen in vielen EU-Mitgliedstaaten.



Im ersten Halbjahr des Jahres produzierte Spanien 2,76 Millionen Tonnen Schweinefleisch (Schlachtkörpergewicht), was einem Anstieg von 3,2 % gegenüber dem gleichen Zeitraum des Jahres 2025 entspricht.

Die zusätzliche Sperrzone gilt als frei von ASP und dient als Puffer zwischen der infizierten Zone und dem übrigen Finnland.

Die Insel Lolland, ein bedeutendes landwirtschaftliches Gebiet, ist nun vollständig frei von PRRS.

Das Verbot betrifft Rindfleisch, Geflügelfleisch, Pferdefleisch, Aquakulturerzeugnisse, Eier, Honig und Därme.

Die Afrikanische Schweinepest wurde bei einem Wildschwein 40 km westlich der bisherigen Grenze der infizierten Zone festgestellt.

Die Wettbewerbsdynamik verändert die Positionen der wichtigsten Schweinefleischexporteure weltweit. Brasilien hat Kanada überholt und ist nach der EU und den USA zum drittgrößten Schweinefleischexporteur der Welt geworden.

