
Niedersachsen: Düngerechtliche Meldepflichten angepasst
Die Landesregierung hat eine Verordnung zur Änderung düngerechtlicher Meldepflichten beschlossen.


Die Landesregierung hat eine Verordnung zur Änderung düngerechtlicher Meldepflichten beschlossen.

EU-Nitratrichtlinie, Afrikanische Schweinepest und Gemeinsame Agrarpolitik – diese und weitere landwirtschaftliche Schwerpunktthemen sind bei der ersten Amtschefkonferenz unter der Federführung Sachsen-Anhalts behandelt worden.

Nach 18-monatiger Untersuchung fordern die Abgeordneten die EU-Länder auf, den Tierschutz beim Transport zu achten und dazu überzugehen, Fleisch anstelle von lebenden Tieren zu befördern.

Der Untersuchungsausschuss des Europäischen Parlaments zum Tierschutz bei Tiertransporten hat seine Schlussfolgerungen und Empfehlungen verabschiedet.

Die EU-Tierschutzvorschriften müssen aktualisiert und in allen Mitgliedstaaten einheitlich angewandt werden, so die Abgeordneten des Landwirtschaftsausschusses.

Auf der letzten Tagung des Landwirtschaftsministerrates informierte die dänische Delegation die Minister über die künftige Überarbeitung der EU-Rechtsvorschriften zum Tierschutz.

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Zur Überarbeitung der geltenden Tierschutzregeln bittet sie Bürgerinnen und Bürger der EU und andere Interessenten im Rahmen ihrer Strategie „Vom Hof auf den Tisch“ seit heute (Freitag) und bis zum 21. Januar 2022 um ihre Meinung.

Das Label gibt Schweinehaltern die Möglichkeit, sich von der Konkurrenz abzuheben, indem sie über die gesetzlichen Tierschutzvorgaben hinausgehen.

Zum letzten Mal in diesem Jahr hat vom 30. September bis zum 1. Oktober die Agrarministerkonferenz (AMK) mit den Agrarministern von Bund und Ländern stattgefunden.

Unter dem Titel "Gesamtbetriebliches Haltungskonzept Schwein – Sauen und Ferkel" bietet das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) Tipps für zukunftsfähige Stallmodelle, Standortfindung, Fütterungstechnik und den Einsatz von organischem Material.

Der Bericht empfiehlt unter anderem die Einrichtung eines freiwilligen Kennzeichnungssystems auf EU-Ebene.

Dieser Vorschlag wird Teil der laufenden Überprüfung der Tierschutzvorschriften im Rahmen der Strategie „Vom Hof auf den Tisch“ sein.



Die Käfighaltung von Tieren könnte in der Europäischen Union bis 2027 schrittweise abgeschafft werden, sagen die Abgeordneten.

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert im Rahmen des Bundesprogramms Nutztierhaltung das Vorhaben "Einrichtung von Innovationsnetzwerken und Experimentierställen zur Entwicklung von "Ställen der Zukunft" für Schweine".

Ziel ist es, dezentrale Strukturen auszubauen, um die Transportstrecken für die Tiere zu verkürzen.

Die Bewertung wird in die derzeitige Überprüfung der Tierschutzvorschriften durch die Europäische Kommission einfließen.

In dem Heft erläutern führende Expertinnen und Experten die Grundlagen der Tierzucht und blicken in die Zukunft.

Der neue COV-Kodex sieht Schulungen für Schlachthofmitarbeiter und Bewertungen des Tierschutzes vor.


Wageningen University & Research hat das zweijährige Projekt „Umweltanreicherung bei Schweinen“ gestartet, um den effektiven Einsatz dieser Materialien in immer mehr Schweinehaltungsbetrieben zu fördern.

Bundesministerin Julia Klöckner legt Gesetzesänderung vor, die Tierschutzkontrollen an Tierkörpern ermöglichen.

Der Bundesrat verlangt ein Finanzierungskonzept für den Umbau der landwirtschaftlichen Tierhaltung mit einer stärker ökologischen und tiergerechten Ausrichtung.

Heute sind die Siebte und Achte Verordnung zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung im Bundesgesetzblatt verkündet worden. Damit treten die neuen Regelungen morgen in Kraft.

Marktexperten empfehlen mindestens vier Euro Zuschlag für jedes kastrierte männliche Ferkel als Ausgleich für Aufwand bei Kastration mit Betäubung.

Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, treibt die den tierwohlgerechten Umbau der Nutztierhaltung in Deutschland voran.

