
EU-Agrarminister unterstützen neue Maßnahmen zur Unterstützung der Landwirte
Die Minister befürworteten die zügige Umsetzung des Aktionsplans der Kommission zur Sicherung des Zugangs zu Düngemitteln und zur Unterstützung der EU-Landwirte.


Die Minister befürworteten die zügige Umsetzung des Aktionsplans der Kommission zur Sicherung des Zugangs zu Düngemitteln und zur Unterstützung der EU-Landwirte.

Am Dienstag hat das Parlament beschlossen, das Dringlichkeitsverfahren für Maßnahmen zur Unterstützung von Landwirten anzuwenden, die von steigenden Düngemittelpreisen betroffen sind.

Die Europäische Kommission stellt Maßnahmen vor, um Landwirte zu unterstützen, die mit stark steigenden Düngemittelkosten konfrontiert sind, und die Ernährungssicherheit in Europa zu gewährleisten. Damit setzt sie den kürzlich angekündigten Düngemittel-Aktionsplan um.

Sowohl die Exporte als auch die Importe gingen im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück. Dank des niedrigeren Werts der Importe verbesserte sich jedoch die monatliche Handelsbilanz.

Der Rat hat beschlossen, die Zölle auf wichtige, in der EU-Landwirtschaft verwendete stickstoffhaltige Düngemittel ein Jahr lang auszusetzen.

Der EU-Agrarrat konzentriert sich auf Märkte, Handel und Kosten und hebt dabei Resilienz, handelspolitische Schutzmaßnahmen und den Druck durch Energiekosten hervor.

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Einfuhrkontrollen sind entscheidend, um zu überprüfen, ob Lebens- und Futtermittelerzeugnisse die entsprechenden Anforderungen erfüllen.

Der Selbstversorgungsgrad von Weichweizen lag rechnerisch bei 108 Prozent, der von Gerste bei 124 Prozent. Die Inlandsverwendung von Hartweizen konnte zu 22 Prozent von der heimischen Landwirtschaft gedeckt werden.

Ziel ist es, die Umsetzung der bestehenden Vorschriften zu vereinfachen und ihre Anwendung zu verschieben, um Marktteilnehmern, Händlern und Behörden eine angemessene Vorbereitung zu ermöglichen.

Die Mischfutterproduktion in Spanien erreichte im Jahr 2024 38,8 Millionen Tonnen.

Anstiege der Herstellungsmengen sind bei den drei größten Nutzungsarten (Schwein, Rind und Geflügel) zu verzeichnen.

Die Ministerinnen und Minister erörterten, wie die Abhängigkeit der EU von Einfuhren von Eiweißfuttermitteln verringert werden könne, indem die Eiweißquellen für Lebens- und Futtermittel diversifiziert werden.


Der Rat hat eine Verordnung angenommen, mit der neue Zölle auf verbleibende landwirtschaftliche Erzeugnisse und bestimmte Düngemittel aus Russland und Belarus eingeführt werden, auf die bisher noch keine zusätzlichen Zölle erhoben wurden.

Mit der technischen Aktualisierung der PEFCR Feed wird ihre Gültigkeit bis Dezember 2025 verlängert, wobei keine wesentlichen methodischen Änderungen vorgenommen wurden.

Das EU-Abholzungsgesetz sollte ein Jahr später angewendet werden. Unternehmen könnten dann besser sicherstellen, dass in der EU verkaufte Produkte nicht von abgeholzten Flächen stammen.

Während die Herstellungsmenge von Geflügelfutter um fast zwei Prozent auf 6,3 Millionen Tonnen stieg, ging die Herstellungsmenge von Schweinefutter leicht zurück.

Die Europäische Kommission schlägt vor, dass die Landwirtinnen und Landwirte in der EU 2024 Ausnahmen von den Vorschriften der Gemeinsamen Agrarpolitik zu verpflichtenden nichtproduktiven Flächen in Anspruch nehmen dürfen.

Die Kommission hat vorgeschlagen, die Aussetzung der Einfuhrzölle und Zollkontingente für ukrainische Ausfuhren in die EU um ein weiteres Jahr zu verlängern und gleichzeitig den Schutz sensibler landwirtschaftlicher Erzeugnisse aus der EU zu verstärken.


Obwohl der Einsatz als Futtermittel im Vergleich zum Vorjahr um 2,3 Prozentpunkte stieg, liegt er rund einen Prozentpunkt unter dem Zehn-Jahresdurchschnitt.

Im Rahmen des sektoralen strategischen Kooperationsprogramms (SSC) zwischen dem vietnamesischen Ministerium für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung und dem dänischen Ministerium für Umwelt und Ernährung hat Dänemark Experten nach Vietnam entsandt, um technische Unterstützung zu leisten und Proben für die Qualitätskontrolle zu nehmen, um die Konformität von importiertem Tierfutter in den Häfen zu bescheinigen.

Die globalen Schweinefleischmärkte werden durch ein schleppendes Wirtschaftswachstum, einen schwachen Verbrauch, wiederholte Krankheitsausbrüche und Produktivitätsprobleme beeinflusst.

Nach dem Auslaufen der restriktiven Maßnahmen in Bezug auf ukrainische Ausfuhren von Getreide und anderen Lebensmitteln in die EU stimmt die Ukraine zu, Maßnahmen zur Vermeidung eines erneuten Anstiegs der Einfuhren in die EU zu ergreifen.

Den größten Rückgang verzeichnete mit 9,2 Prozent die Herstellung von Schweinefutter.

Der Verbrauch von mineralischen Düngemitteln in der landwirtschaftlichen Produktion in der EU belief sich 2021 auf 10,9 Mio. Tonnen.

