
Deutscher Schweinemarkt im Januar und der harte Dämpfer zum Jahresbeginn
Der Januar 2026 begann für den deutschen Schweinemarkt mit einem spürbaren Einschnitt, der vielen Betrieben noch lange im Gedächtnis bleiben dürfte.


Wie zu Beginn eines jeden Jahres fragen wir Sie wieder nach dem durchschnittlichen Marktpreis für Schweine in Ihrem Land. In Kürze werden wir die Ergebnisse Ihrer Prognosen für 2025 veröffentlichen, aber jetzt sind wir daran interessiert, zu erfahren, wie Sie das Jahr 2026 einschätzen.

Der Januar 2026 begann für den deutschen Schweinemarkt mit einem spürbaren Einschnitt, der vielen Betrieben noch lange im Gedächtnis bleiben dürfte.

Der deutsche Schweinemarkt hat den Dezember mit einer trügerischen Ruhe beendet, doch unter der Oberfläche blieb die Lage angespannt.

Rückblick auf die Top-Themen des Jahres bei 3drei3.

Angesichts der weltweiten Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest in den letzten Jahren stellt sich die Frage: Sind wir für dieses erhöhte Risiko ausreichend vorbereitet?

Die ASP hat sich noch nie so weit über den Globus verbreitet wie heute. Die Frage ist nicht, ob sie kommen wird, sondern wann. Die jüngsten Ausbrüche in Europa könnten wertvolle Erkenntnisse liefern, während der Wolf auf der Lauer liegt.

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Der Monat war in seinem Verlauf von einem saisonuntypischen Preisverfall geprägt und hinterließ eine Branche, die zwischen routiniertem Alltagsgeschäft und plötzlicher Verunsicherung schwankte.

Dank dieses Abkommens können im Falle eines ASP-Ausbruchs in Spanien die Exporte aus krankheitsfreien Regionen fortgesetzt werden.

Belgien fordert eine einheitliche Reaktion, um Verzerrungen auf dem EU-Schweinefleischmarkt zu vermeiden.

Dabei gab es breite Unterstützung dafür, den Mitgliedstaaten Flexibilität bei der Durchführung der Direktzahlungen einzuräumen.

Der Schweinepreis ist so stark gefallen, dass wir nicht mehr weit vom Jahrestief entfernt sein dürften.

Kurzfristig bleibt das Bild verhalten. Mittelfristig schafft ein kleineres Lebendangebot die Voraussetzung dafür, dass sich die Preise zumindest halten.



Der September brachte sinkende Schweinepreise auf 1,85 €, rückläufige Ferkelpreise und eine deutlich vorsichtigere Nachfrage.

Der 333 Experience Congress LATAM 2025 beendete in Cali, Kolumbien, erfolgreich seine sechste Ausgabe und hat sich als das bedeutendste Fach- und Business-Event der lateinamerikanischen Schweinebranche etabliert.

Die Energiewende scheint doch nicht so einfach zu sein wie wir dachten …

Mit der Einführung dieses neuen monatlichen Wirtschaftskommentars zum deutschen Schweinemarkt verstärkt 333 sein Engagement für die Bereitstellung von hochwertigen Fachinformationen für die Schweinebranche.

Der derzeitige Handelskrieg könnte unvorhersehbare Folgen haben …


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Der August hat dem deutschen Schweinemarkt eine Atempause beschert.

Die vorläufigen Antidumpingmaßnahmen bedeuten für einige EU-Schweinefleischexporteure Zölle von bis zu 62 %.

Die Preiserwartungen variieren je nach Kontinent.

Wenn die aktuellen Ereignisse so mächtig sind, dass sie selbst die hintersten Winkel erreichen …

In 11 der 15 untersuchten Länder erwarteten die 333-Nutzer höhere Preise als tatsächlich erzielt wurden.

Rückblick auf die Top-Themen des Jahres bei 3drei3.

