Seite 75 von Artikel über Tiergesundheit
Forscher entdeckt neuen Salmonellen-Serotyp

Pathogenese der Infektion mit Influenza-A-Viren beim Schwein
Eine perfekte antigenische Übereinstimmung ist ideal, denn dies führt zu geringer oder keiner Virusreplikation/ Schaden, Ausscheidung oder klinischen Symptomen. Wenn das Virus allerdings ähnlich genug ist, um zu einer Kreuzreaktion zu führen, kann die Infektion auf nur 2-4 Tage reduziert werden.
Rabobank: Turbulenzen auf dem Schweinefleischmarkt bleiben bestehen
Russland bestätigt ASP in einem Schweinemastbetrieb
Risikofaktoren für Seropositivität gegenüber Mycoplasma hyopneumoniae
EU: Campylobacteriose-Fälle stabil, weitere Zunahme bei Listeriosen

Bedeutung der zeitlichen Reihenfolge bei Coinfektionen mit PRRSV und PCV2
Die Studie zeigt zumindest "in vitro", dass in Bezug auf PRDC die Infektionsreihenfolge von Bedeutung ist. So sind bei Mischinfektionen mit PRRSV und PCV2 die Folgen schwerer, wenn die PRRSV-Infektion vorher oder zeitgleich mit der PCV2-Infektion stattfindet als umgekehrt.
Irland: 3 Monate freiwilliger Verzicht auf Einfuhr lebender Schweine oder Sperma
Verbeitung von PEDV über die Luft bewiesen
Europäische Union will 2015 fast 180 Millionen Euro zur Bekämpfung von Tierkrankheiten einsetzen
Spanien: Nachweis von Trichinella pseudospiralis in Wildschweinfleisch
Situation der ASP in der EU, der Ukraine und Russland im Jahr 2014

Infektion mit dem Influenza-A-Virus bei Ferkeln
Ein relativ hoher Anteil der Saugferkel wird bereits im Abferkelabteil mit IAV infiziert und ist somit nicht durch maternale Antikörper geschützt.
EU-Kommission veröffentlicht Textvorschläge für das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP

Wechselwirkung zwischen PRRSV und Mycoplasma hyopneumoniae
Aufgrund der endemischen Verbreitung von M. hyopneumoniae in unseren Beständen sollten Kontroll- oder Bekämpfungsmaßnahmen gegen PRRS auch Maßnahmen gegen M. hyo einschließen.