Seite 44 von Artikel über Tiergesundheit
ASP-Fälle in der EU im Jahr 2018

Wiedererkrankung an PRRS
71 % der Betriebe, die heute einen PRRS-Ausbruch melden, berichten in den folgenden zwei Jahren von einem erneuten Ausbruch der Krankheit. Was macht diese Betriebe anfälliger?
Frankreich will eine wildschweinfreie „weiße Zone“ einrichten, um die Einschleppung der ASP zu verhindern
ASP in Belgien: starke Ausbreitung des Virus nach Westen
ASP in China: über 700.000 geschlachtete Schweine; neue Maßnahmen

Enzootische Influenza, Subpopulationen und maternale Antikörper
Wie ist es möglich, dass ein Virus, das bei einem Tier eine akute Infektion verursacht, dauerhaft im Bestand verbleiben kann?

Schwanzbeißen: Strategien zur Minimierung des Problems und laufende Präventionsmaßnahmen
Die Autoren reden über ihre Strategien beim Auftreten von Schwanzbeißen und die laufenden Präventionsmaßnahmen.

Impfung gegen Schweineinfluenza - ein etwas anderer Ansatz
Die Influenza-Forschung versucht, die Antikörperantwort in Richtung jener Teile von HA zu stimulieren, die von Stamm zu Stamm die geringste Variabilität aufweisen. Ein Ansatz, der vielversprechend erscheint, ist die Wahl von zwei antigenetisch stark unterschiedlichen Stämmen innerhalb des H1- oder H3-Subtyps für die Grundimmunisierung und die nachfolgende Booster-Impfung.

Schweineinfluenza: Zweifel an Kontrollmaßnahmen im Betrieb
Der Autor liefert einen Überblick über die aktuelle Situation der Influenza bei Schweinen und äußert seine Zweifel bzw. kommentiert die Wirksamkeit von Kontrollmaßnahmen im Bestand.
Afrikanische Schweinepest: Copa-Cogeca startet Konferenzreihe zu Biosicherheit

Serologischer Befund zum Nachweis von Ascaris suum bei der Aufzucht
Kann dies sinnvoll sein? Wie?
ASP verzerrt den chinesischen Schweinemarkt
Erste Verordnung zur Änderung der Schweinepest-Verordnung
Rabobank: Handelskriege, Krankheiten und El Niño gefährden Preisstabilität bei Fleisch und Meeresfrüchten im Jahr 2019

EFSA: Neueste Entwicklungen zur Afrikanischen Schweinepest
Früherkennung in Verbindung mit der Durchführung von Maßnahmen wie dem raschen Entfernen von Fallwild und intensiver Jagd in den speziell dafür ausgewiesenen Jagdgebieten die Wahrscheinlichkeit einer Ausrottung der Krankheit erhöht.