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Deutschland - China: Wichtiger Schritt in Richtung Regionalisierungsabkommen

Mit der Erklärung soll der Export von Schweinefleisch und weiteren Produkten vom Hausschwein nach China trotz Afrikanischer Schweinepest (ASP) perspektivisch wieder möglich werden.

2 März 2026
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Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer hat die Absichtserklärung für die Ausarbeitung eines Regionalisierungsabkommens zwischen Deutschland und China als wichtigen Fortschritt begrüßt. Vorausgegangen war eine fachliche Abstimmung mit der chinesischen Seite unter intensiver Beteiligung des BMLEH. Mit der Erklärung soll der Export von Schweinefleisch und weiteren Produkten vom Hausschwein nach China trotz Afrikanischer Schweinepest (ASP) perspektivisch wieder möglich werden.

Auf der China-Reise des Bundeskanzlers wurde ein Fahrplan zur Anerkennung der erfolgreichen Regionalisierungsmaßnahmen in Bezug auf die ASP vereinbart. Seit dem Ausbruch der ASP im Jahr 2020 darf kein deutsches Schweinefleisch oder andere Produkte vom Hausschwein nach China exportiert werden. Unterzeichnet wurde außerdem ein Protokoll, das den Export von Geflügelprodukten nach China erstmalig ermöglicht.

26. Februar 2026/ BMLEH/ Deutschland. https://www.bmleh.de

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