
ASP fordert die Branche auf, Biosicherheit Priorität einzuräumen: Empfehlungen von Experten aus der Praxis
Verstehen wir ganz genau, welche Biosicherheitsmaßnahmen am effektivsten sind, um die Übertragung von ASP zwischen landwirtschaftlichen Betrieben zu verhindern, wenn der Infektionsdruck zunimmt? Was sind die größten Sorgen von Erzeugern und Tierärzten, die mit Ausbrüchen der Krankheit in nächster Nähe konfrontiert sind?

Biosicherheit von Rohstoffen
Wie hoch ist das Risiko der Übertragung von Krankheiten, das mit dem Import von Rohstoffen einhergeht? Viele Futtermittelbestandteile werden in China hergestellt.

Afrikanische Schweinepest: Meldung der Krankheit in den Betrieben
Sind wir bereit diesen Schritt zu tun und einen Verdacht zu melden? Wissen wir, wie man vorgehen muss? Welche Protokolle werden umgesetzt und wie schnell?

Analyse und Änderung von Fahrzeugverkehrsmustern zur Verbesserung der externen Biosicherheit
Eine leicht durchzuführende Fahrzeugverkehrsanalyse kann das Risiko einer Kreuzkontamination in Ihrem Schweinebetrieb und damit die Herausforderungen durch potentielle Krankheiten deutlich minimieren.

Wie viel ASP-Viren sind für eine Infektion durch die Aufnahme von Wasser oder Futter erforderlich?
Wissen wir, was in einer Welt, in der Futtermittelbestandteile weltweit vermarktet werden, Was die minimale Infektionsdosis ist, bei der das ASP-Virus im Futter und im Wasser übertragen werden kann?

Klinisches Erscheinungsbild der Afrikanischen Schweinepest in den Betrieben
Wie verläuft diese Krankheit derzeit in der Praxis? Man sollte nicht immer nach den Beschreibungen des Lehrbuchs gehen. Globale Schweineprofis mit praktischen Erfahrungen beantworten diese und viele andere Fragen.

Afrikanische Schweinepest: Globale Schweineprofis berichten von ihren Erfahrungen mit dieser immer wieder auftretenden Krankheit
Eine Gruppe von Schweineprofis beschreibt ihre praktischen Erfahrungen, die sie im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest gesammelt haben, und die sich für sie daraus ergebenden Standpunkte.

Biosicherheit beim Ver- und Entladen: Minimierung unvermeidbarer Risiken beim Tiertransport
Wichtige Überlegungen für die Gestaltung von biologisch sicheren und praktischen Laderampen für Schweine, die die Übertragung von Krankheiten während des Verladens der Tiere minimieren.

Infektionsträger Mensch: Biosicherer Eingang für das Betriebspersonal
Wir beleuchten verschiedene Möglichkeiten zur Trennung von sauberen/schmutzigen Zonen am Personaleingang des Betriebs. An dieser Stelle beginnt die Biosicherheit. Die einfache und verständliche Gestaltung erhöht dabei die Wahrscheinlichkeit, dass das Protokoll effektiv eingehalten wird.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte ... Dies gilt umso mehr, wenn es um die Biosicherheit landwirtschaftlicher Betriebe geht
Drei Videos zeigen, wie man einen angemessenen Übergang zwischen sauberen und schmutzigen Schlüsselzonen herstellt.

Kann man die Wildschweinpopulation kontrollieren?
Die Zeit vergeht im Fluge und Wildschweine vermehren sich schneller als unsere Fähigkeit, sie zu kontrollieren.

Kostengünstige, wirkungsvolle Biosicherheit: klar definierte saubere und schmutzige Bereiche
Lassen Sie uns klären, was die sauberen und schmutzigen Bereiche und ihre Grenzen sind. In einer Reihe von Artikeln soll erörtert werden, wie Richtlinien zur Trennung solcher Bereiche auf landwirtschaftliche Gebiete angewendet werden können, um den Eintrag von Krankheitserregern zu verhindern.

Klinischer Fall: Übermäßiges Hornwachstum und Klauenprobleme bei Sauen
Übermäßiges Hornwachstum der Klaue, das zu Stallklauen, Rissbildungen oder Spaltungen und sekundärer septischer Hufrehe führt, ist auf viele Faktoren zurückzuführen.

Klinischer Fall: Schwierige Diagnostik: wiederkehrender Fruchtbarkeitsrückgang im Sommer
Der Sommer ist für die Fortpflanzung der Schweine nicht förderlich: die Hitze kommt, die Stunden mit Tageslicht nehmen ab, die Fruchtbarkeit sinkt und die Tierärzte finden mehr reproduktive Krankheitssymptome als das restliche Jahr über. Warum führen die gleichen Maßnahmen nicht immer zum gleichen Ergebnis?

Serologischer Befund zum Nachweis von Ascaris suum bei der Aufzucht
Kann dies sinnvoll sein? Wie?

Betriebe, die hohe Leistung und geringen Einsatz von Antimikrobiotika miteinander verbinden
Ist eine gute Produktion mit geringem Einsatz von Antimikrobiotika in Gebieten mit hoher Schweinedichte möglich? Und welche Rolle spielt das Alter beim Absetzen?

Klinischer Fall: Ausbruch von Influenza Typ A in einem Betrieb mit hohem Gesundheitsstatus
Der Landwirt kontaktierte den Tierarzt aufgrund zunehmender Atemnot und Mortalität bei Mastschweinen in den vergangenen 3 Tagen.

Wann wird es einen Impfstoff gegen ASP geben?
Der Leiter von CReSA Hr. Fernando Rodríguez erklärt, in welchem Stadium sich die Entwicklung des Impfstoffs gegen ASP derzeit befindet.

Klinischer Fall: ASF in chinesischem Schweinebetrieb
Dieser klinische Fall beschreibt, wie ein Expertenteam aus Tierärzten nach der Entdeckung einer großen Anzahl toter und verendender Schweine in den Ställen über einen Zeitraum von 4 Tagen die Afrikanische Schweinepest diagnostizierte.

ASF: Können Fliegen das Virus auf Schweine übertragen?
Enric Marco kommentiert die praktische Bedeutung eines kürzlich erschienenen Artikels, der die Übertragung von ASF durch die Aufnahme von Fliegen untersucht.

Klinischer Fall: Plötzlicher Anstieg der Umrauscher
Die Umrauscher eines Zucht- und Mastbetriebs stiegen von 10 auf 50 % an, wobei fast 90 % von ihnen regelmäßig umrauschten.

Klinischer Fall: Schwanzbeißen in einem Schweinebetrieb mit nicht kupierten Schweinen
Die durchschnittliche Sterblichkeitsrate stieg um 2,5 % aufgrund der Tiere, die Myelitis und entlang der Wirbelsäule aufsteigende Infektionen aufwiesen. Hier erfahren Sie, wie das Problem gelöst werden kann, ohne das Kupieren wieder einzuführen.

Bestimmung von Tag 0 bei Mycoplasma hyopneumoniae: Was ist das und wozu dient es?
Die Bestimmung von Tag 0 ist ein entscheidender Schritt bei der Bekämpfung von Krankheiten und den Programmen zu deren Eliminierung und sollte durch Fachleute für Schweinegesundheit und nach sorgfältigen Überlegungen erfolgen.

Klinischer Fall: Atemnot und Gedeihstörung bei Schweinen nach dem Absetzen
Zunehmende Atemnot und Verschlechterung des Körperzustands, einhergehend mit einem Anstieg der Mortalität bei Absetzferkeln und Mastschweinen.

Klinischer Fall: ... und mit ihnen kamen die Probleme
Änderungen im Zuchtbetrieb, aus dem die Ersatztiere stammen, sind immer schwierige Entscheidungen. Die Überwachung durch Tests vor der Einführung der neuen Tiere in den Betrieb reicht nicht aus.

Risiken für Berufskrankheiten in der Schweinefleischproduktion
Die meisten der für eine Berufskrankheit verantwortlichen Infektionen erfolgen bei der Schlachtung, wenn Personen in Kontakt mit potenziell infiziertem Fleisch oder Körperflüssigkeiten kommen. Wir stellen zwei der diesbezüglich wichtigsten Infektionserreger vor: Erysipelothrix rhusiopathiae und Streptococcus suis.

Was passiert, wenn M. hyopneumoniae in einen Betrieb gelangt? Bewertung der natürlichen Infektion bei Jungsauen
Einige der Schlussfolgerungen dieses Artikels sind: M. hyo wird in exponierten Populationen zwar nur langsam übertragen, aber die Schweine können den Krankheitserreger lange Zeit weiterverbreiten.E

Wird PEDv über Sperma verbreitet?
Enric Marco kommentiert die praktischen Folgen eines kürzlich erschienenen Forschungsartikels zur PEDv-Ausscheidung im Sperma.

Klinischer Fall: Grundlegende Probleme eines APP-Ausbruchs in einem neu gegründeten Betrieb in China
In modernen, neu gegründeten Betrieben kann der Infektionsdruck von Atemwegserkrankungen im Winter geringer sein, da sie normalerweise über gute Lüftungsanlagen verfügen. In dem hier beschriebenen klinischen Fall handelt es sich jedoch um einen APP-Ausbruch in einem neuen Betrieb mit moderner Lüftungsanlage.
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