
Afrikanische Schweinepest: Meldung der Krankheit in den Betrieben
Sind wir bereit diesen Schritt zu tun und einen Verdacht zu melden? Wissen wir, wie man vorgehen muss? Welche Protokolle werden umgesetzt und wie schnell?

Sind wir bereit diesen Schritt zu tun und einen Verdacht zu melden? Wissen wir, wie man vorgehen muss? Welche Protokolle werden umgesetzt und wie schnell?

Eine leicht durchzuführende Fahrzeugverkehrsanalyse kann das Risiko einer Kreuzkontamination in Ihrem Schweinebetrieb und damit die Herausforderungen durch potentielle Krankheiten deutlich minimieren.

Wissen wir, was in einer Welt, in der Futtermittelbestandteile weltweit vermarktet werden, Was die minimale Infektionsdosis ist, bei der das ASP-Virus im Futter und im Wasser übertragen werden kann?

Wie verläuft diese Krankheit derzeit in der Praxis? Man sollte nicht immer nach den Beschreibungen des Lehrbuchs gehen. Globale Schweineprofis mit praktischen Erfahrungen beantworten diese und viele andere Fragen.

Eine Gruppe von Schweineprofis beschreibt ihre praktischen Erfahrungen, die sie im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest gesammelt haben, und die sich für sie daraus ergebenden Standpunkte.

Wichtige Überlegungen für die Gestaltung von biologisch sicheren und praktischen Laderampen für Schweine, die die Übertragung von Krankheiten während des Verladens der Tiere minimieren.

Wir beleuchten verschiedene Möglichkeiten zur Trennung von sauberen/schmutzigen Zonen am Personaleingang des Betriebs. An dieser Stelle beginnt die Biosicherheit. Die einfache und verständliche Gestaltung erhöht dabei die Wahrscheinlichkeit, dass das Protokoll effektiv eingehalten wird.

Drei Videos zeigen, wie man einen angemessenen Übergang zwischen sauberen und schmutzigen Schlüsselzonen herstellt.

Die Zeit vergeht im Fluge und Wildschweine vermehren sich schneller als unsere Fähigkeit, sie zu kontrollieren.

Lassen Sie uns klären, was die sauberen und schmutzigen Bereiche und ihre Grenzen sind. In einer Reihe von Artikeln soll erörtert werden, wie Richtlinien zur Trennung solcher Bereiche auf landwirtschaftliche Gebiete angewendet werden können, um den Eintrag von Krankheitserregern zu verhindern.

Übermäßiges Hornwachstum der Klaue, das zu Stallklauen, Rissbildungen oder Spaltungen und sekundärer septischer Hufrehe führt, ist auf viele Faktoren zurückzuführen.

Der Sommer ist für die Fortpflanzung der Schweine nicht förderlich: die Hitze kommt, die Stunden mit Tageslicht nehmen ab, die Fruchtbarkeit sinkt und die Tierärzte finden mehr reproduktive Krankheitssymptome als das restliche Jahr über. Warum führen die gleichen Maßnahmen nicht immer zum gleichen Ergebnis?

Kann dies sinnvoll sein? Wie?

Ist eine gute Produktion mit geringem Einsatz von Antimikrobiotika in Gebieten mit hoher Schweinedichte möglich? Und welche Rolle spielt das Alter beim Absetzen?

Der Landwirt kontaktierte den Tierarzt aufgrund zunehmender Atemnot und Mortalität bei Mastschweinen in den vergangenen 3 Tagen.

Der Leiter von CReSA Hr. Fernando Rodríguez erklärt, in welchem Stadium sich die Entwicklung des Impfstoffs gegen ASP derzeit befindet.

Dieser klinische Fall beschreibt, wie ein Expertenteam aus Tierärzten nach der Entdeckung einer großen Anzahl toter und verendender Schweine in den Ställen über einen Zeitraum von 4 Tagen die Afrikanische Schweinepest diagnostizierte.

Enric Marco kommentiert die praktische Bedeutung eines kürzlich erschienenen Artikels, der die Übertragung von ASF durch die Aufnahme von Fliegen untersucht.

Die Umrauscher eines Zucht- und Mastbetriebs stiegen von 10 auf 50 % an, wobei fast 90 % von ihnen regelmäßig umrauschten.

Die durchschnittliche Sterblichkeitsrate stieg um 2,5 % aufgrund der Tiere, die Myelitis und entlang der Wirbelsäule aufsteigende Infektionen aufwiesen. Hier erfahren Sie, wie das Problem gelöst werden kann, ohne das Kupieren wieder einzuführen.

Die Bestimmung von Tag 0 ist ein entscheidender Schritt bei der Bekämpfung von Krankheiten und den Programmen zu deren Eliminierung und sollte durch Fachleute für Schweinegesundheit und nach sorgfältigen Überlegungen erfolgen.

Zunehmende Atemnot und Verschlechterung des Körperzustands, einhergehend mit einem Anstieg der Mortalität bei Absetzferkeln und Mastschweinen.

Änderungen im Zuchtbetrieb, aus dem die Ersatztiere stammen, sind immer schwierige Entscheidungen. Die Überwachung durch Tests vor der Einführung der neuen Tiere in den Betrieb reicht nicht aus.

Die meisten der für eine Berufskrankheit verantwortlichen Infektionen erfolgen bei der Schlachtung, wenn Personen in Kontakt mit potenziell infiziertem Fleisch oder Körperflüssigkeiten kommen. Wir stellen zwei der diesbezüglich wichtigsten Infektionserreger vor: Erysipelothrix rhusiopathiae und Streptococcus suis.

Einige der Schlussfolgerungen dieses Artikels sind: M. hyo wird in exponierten Populationen zwar nur langsam übertragen, aber die Schweine können den Krankheitserreger lange Zeit weiterverbreiten.E

Enric Marco kommentiert die praktischen Folgen eines kürzlich erschienenen Forschungsartikels zur PEDv-Ausscheidung im Sperma.

In modernen, neu gegründeten Betrieben kann der Infektionsdruck von Atemwegserkrankungen im Winter geringer sein, da sie normalerweise über gute Lüftungsanlagen verfügen. In dem hier beschriebenen klinischen Fall handelt es sich jedoch um einen APP-Ausbruch in einem neuen Betrieb mit moderner Lüftungsanlage.

Das durchschnittliche Geburtsgewicht von Ferkeln in den 3 Gruppen geimpfter Sauen war statistisch höher als das bei den nicht geimpften Sauen.

In modernen Schweineställen treten immer noch Nitritvergiftungen auf und dies umso mehr bei biologischer Abluftreinigung.

Enric Marco kommentiert eine Studie, die zu dem Schluss kommt, dass die Infektion mit M. hyorhinis umso leichter verläuft, je später sie auftritt. Diese Information kann sehr nützlich sein, um im Zeitalter der Antibiotikareduktion neue Bekämpfungsstrategien zu entwickeln.
Kontaktieren Sie uns über das folgende Formular.