
Den Feind füttern: Mehr Koinfektionen führen zu mehr Lymphoblasten und erhöhen damit die Wahrscheinlichkeit einer Vermehrung von PCV2
Bei gesunden Tieren bleibt PCV2 meist klinisch unauffällig und richtet nur wenig Schaden an. Kommt es aber zu Koinfektionen, die das Immunsystem aktivieren, vermehrt sich das Virus stärker und wird pathogener.


















































