
ASP in der Dominikanischen Republik nachgewiesen
Im Rahmen des gemeinsamen Überwachungsprogramms hat das USDA den ASP-Nachweis bei Schweineproben aus zwei Provinzen der Dominikanischen Republik bestätigt.


Im Rahmen des gemeinsamen Überwachungsprogramms hat das USDA den ASP-Nachweis bei Schweineproben aus zwei Provinzen der Dominikanischen Republik bestätigt.

Nach Angaben der chinesischen Regierung liegt der Zuchtsauenbestand des Landes bei 102 % des Stands von Ende 2017.

Die zweite Reinigung und Desinfektion war bereits für Lettland, Litauen, Rumänien, Polen, die Slowakei, Bulgarien, Griechenland und alle Drittländer vorgeschrieben.

Die chinesische Schweinefleischproduktion legte im ersten Halbjahr 2021 um 36 % zu.

Die Ministerinnen und Minister forderten die Kommission auf, eine umfassende Folgenabschätzung zu der Initiative durchzuführen und für Landwirte, die von der Käfighaltung zu tierfreundlichen Alternativen übergehen, finanzielle Unterstützung vorzusehen.

Dem Vorschlag zufolge soll die Verwendung von Insektenproteinen und Nichtwiederkäuerproteinen (Kollagen und Gelatine) in Geflügel- und Schweinefutter wieder erlaubt werden.

Bei Schlachtschweinen setzt sich der Preistrend der vergangenen Monate abgeschwächt fort.

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Die Zahl ökologisch gehaltener Schweine ist zwischen 2010 und 2020 zwar um 36 % gestiegen, jedoch liegt der Anteil an ökologisch gehaltenen Schweine am gesamten Schweinebestand nur bei knapp 1 %.

Nach einem schwierigen Jahr 2020 in ganz Europa prognostizieren Copa und Cogeca bessere Ernteergebnisse für 2021.

Sowohl bei Wildschweinen (7.429) als auch bei Hausschweinen (526) haben die ASP-Ausbrüche im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zugenommen.

Die EFSA verstärkt ihre Bemühungen, die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest in Europa zu stoppen, indem sie ihre Kampagne auf weitere neun Länder ausweitet.

Im Landkreis Märkisch-Oderland hat sich der Verdacht auf Afrikanische Schweinepest in einer weiteren Hausschweinhaltung bestätigt.

Nationales Referenzlabor bestätigt amtlichen Verdacht – zwei Bestände in Spree-Neiße und Märkisch-Oderland betroffen.


Der FAO-Fleischpreisindex steigt weiter an und liegt nun 10 % über dem Vorjahreswert.

Unter dem Titel "Gesamtbetriebliches Haltungskonzept Schwein – Sauen und Ferkel" bietet das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) Tipps für zukunftsfähige Stallmodelle, Standortfindung, Fütterungstechnik und den Einsatz von organischem Material.

Eine Warnung der dritten Stufe vor einem übermäßigen Verfall der Schweinepreise forderte die Schweinehalter dazu auf, ihre Pläne zur Stabilisierung der Versorgung anzupassen.

Die Oberste Veterinärbehörde kündigte an, dass die Inspektionen von Schlachthöfen verstärkt werden.

Der Bericht empfiehlt unter anderem die Einrichtung eines freiwilligen Kennzeichnungssystems auf EU-Ebene.

Im 3. Statusbericht werden die Auswertungsergebnisse aus dem Antibiotikamonitoring für den Zeitraum von sieben Jahren.



Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sank damit die Zahl der schweinehaltenden Betriebe in den vergangenen zehn Jahren um 47 %.

Die industrielle Mischfutterproduktion in der EU blieb im Jahr 2020 trotz der kombinierten Auswirkungen der Ausbreitung von Tierkrankheiten und der COVID-19-Pandemie stabil.

Auf seiner Sitzung in Potsdam hat der Landeskrisenstab zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Brandenburg beschlossen, einen Schutzkorridor entlang der Grenze zu Polen zu errichten.

Dieser Vorschlag wird Teil der laufenden Überprüfung der Tierschutzvorschriften im Rahmen der Strategie „Vom Hof auf den Tisch“ sein.

Der erhebliche Rückgang des Antibiotikaeinsatzes bei zur Lebensmittelerzeugung genutzten Tieren deutet darauf hin, dass die diesbezüglich ergriffenen Maßnahmen der Länder wirksam sind.

Bislang wurden in diesem Jahr sieben ASP-Ausbrüche bei Hausschweinen festgestellt, drei davon in der Woiwodschaft Lodsch.
