Seite 3 von Artikel über influenza

Dynamik des Influenzavirus in Sauenbeständen: Kontrollpunkte
Neu in den Bestand remontierte Jungsauen und Ferkel vor dem Absetzen stellen größte Risikogruppe dar.

Pathogenese der Infektion mit Influenza-A-Viren beim Schwein
Eine perfekte antigenische Übereinstimmung ist ideal, denn dies führt zu geringer oder keiner Virusreplikation/ Schaden, Ausscheidung oder klinischen Symptomen. Wenn das Virus allerdings ähnlich genug ist, um zu einer Kreuzreaktion zu führen, kann die Infektion auf nur 2-4 Tage reduziert werden.

Infektion mit dem Influenza-A-Virus bei Ferkeln
Ein relativ hoher Anteil der Saugferkel wird bereits im Abferkelabteil mit IAV infiziert und ist somit nicht durch maternale Antikörper geschützt.

Neue Rubrik über Influenza
Es gibt eine neue Rubrik zum Thema Influenza beim Schwein.

Seroprävalenz ausgewählter Erreger beim Schwein
Das Ergebnis der hohen Seroprävalenz unterstreicht die Erfahrungen im Feld, dass die Viren PCV2, PRRSV und SIV in unseren Beständen weit verbreitet sind.

Diagnose einer Influenza A-Infektion beim Schwein
Die Virusökologie hat durch virales Reassortment und Mutation an Komplexität gewonnen. Gleiches gilt allerdings auch für die zur Verfügung stehenden Testverfahren zur Diagnose der Influenza A-Infektion beim Schwein.
Risikofaktoren für eine Influenza-A-Infektion bei Schweinen
OIE: Neu vorgeschlagenes HA-Gen-Cluster Benennungssystem für die Bezeichnung von Influenza-Viren bei Schweinen

Klinischer Fall: Respiratorische Symptome und reproduktive Störungen auf einem Schweinebetrieb
In den Mastabteilen wurde chronischer Husten und Dyspnoe beobachtet. Antibiotische Behandlung war unwirksam. Die Mortalität bei den Mastschweinen lag bei 8%.
Infektionsdynamik einer Influenzainfektion auf zwei Betrieben, Ergebnisse einer Verlaufsstudie
Wirkung der Influenzaimpfung auf die aerogene Übetragungsrate

Klinischer Fall: Auswirkung einer Gesetzesänderung auf einen PRRS-Ausbruch
Der Ferkelerzeuger betrieb Eigenremontierung. Nach Verabschiedung der Richtlinie 2001/88/EG über Mindestanforderungen für den Schutz von Schweinen wurde entschieden, die Sauenzahl von 600 auf 1200 zu erhöhen und Jungsauen zuzukaufen.

Klinischer Fall: Influenza-Ausbruch in einem PRRS und Mykoplasmen-stabilen Betrieb
Im Juli 2010 trat eine schwere Respirationskrankheit im Bestand auf: Husten bei den Jungsauen, Husten und Leistungsdepression bei den Mastschweinen, begleitet von einem Anstieg der Totgeburtenrate und mumifizierter Ferkel in einer Sauengruppe.