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FAO-Fleischpreisindex im Februar gestiegen

Der Anstieg wurde vor allem durch höhere Weltmarktpreise für Rind- und Schaffleisch getrieben, während die Notierungen für Geflügel- und Schweinefleisch nur geringfügig zunahmen.

FAO-Fleischpreisindex. Quelle: FAO

FAO-Fleischpreisindex. Quelle: FAO

19 März 2026
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Der FAO-Fleischpreisindex lag im Februar bei durchschnittlich 126,2 Punkten und damit 1,0 Punkte (0,8 %) über dem revidierten Wert vom Januar und 9,4 Punkte (8,0 %) über dem Vorjahreswert. Der Anstieg wurde vor allem durch höhere Weltmarktpreise für Rind- und Schaffleisch getrieben, während die Notierungen für Geflügel- und Schweinefleisch nur geringfügig zunahmen.

Die Preise für Schaffleisch stiegen auf ein neues Rekordhoch, gestützt durch begrenzte exportierbare Mengen aus Ozeanien – der wichtigsten Quelle der weltweiten Exporte – bei einer stabilen globalen Nachfrage.

Auch die Notierungen für Rindfleisch zogen an, unterstützt durch ein robustes Kaufinteresse aus China und den USA, das die Exportpreise bei führenden Lieferanten, insbesondere Australien und Brasilien, stützte.

Die Schweinefleischpreise stiegen im Verlauf des Monats leicht an. Höhere Notierungen in den USA, bedingt durch eine stabile internationale Nachfrage, wurden teilweise durch sinkende Exportpreise in Brasilien aufgrund hoher Angebotsmengen ausgeglichen. In der Europäischen Union stabilisierten sich die Preise, da frühere, durch Feiertage bedingte Schlachtverzögerungen – die im Vormonat zu einem starken Rückgang beigetragen hatten – weitgehend abgearbeitet wurden.

FAO-Preisindex für Schweinefleisch. Quelle: FAO

FAO-Preisindex für Schweinefleisch. Quelle: FAO

Die Preise für Geflügelfleisch stiegen nur geringfügig. Einerseits sorgte eine stabile Importnachfrage in mehreren Märkten für Aufwärtsdruck, während andererseits hohe Angebotsmengen in wichtigen Produktionsländern diesen Druck milderten.

6. März 2026/ FAO.
https://www.fao.org

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