Seite 17 von Artikel über Schweinekrankheiten

Klinischer Fall: Zusammenwirken von PRRSV und PCV2 in einem Bestand in Polen
Einen Monat nachdem Reproduktionsstörungen bei den Sauen auftraten, wurden bei den 6-8 Wochen alten Absetzferkeln akute Atemwegsprobleme und Diarrhoe beobachtet, die nicht auf eine Behandlung mit Antibiotika ansprachen.

Klinischer Fall: Exsudative Dermatitis durch Staphylococcus hyicus und Staphylococcus chromogenes
Der klinische Fall ereignete sich in einem geschlossenen Betrieb mit einem multisite Produktionssystem im Südwesten von Ontario, Kanada.

Bedeutung und Entwicklung der genetischen Struktur des PCV2-Virus
Genetische Veränderungen können dazu führen, dass die Virulenz steigt und die Immunogenität abnimmt.
Mögliche Verwendung von Speichelproben für den serologischen Nachweis der Afrikanischen Schweinepest

Aktualisierung zur Epidemiologie von PCV2 und Zusammenhänge
Neue Erkenntnisse über Ausscheidungs-, Übertragungswege, Risikofaktoren, etc., und Erläuterungen darüber, wie PCV2 ein pathogenes Virus wird.
Notimpfung mildert die Kontaktinfektion mit dem hochpathogenen Porzinen Reproduktiven und Respiratorischen Syndrom-Virus
Neue neonatale porzine Diarrhoe: Aspekte zur Ätiologie
Zusammenhang zwischen Betriebshygiene-Maßnahmen und Produktion, Gesundheit und Behandlung in Schweinebeständen
Eine neue Entdeckung beim Virulenzmechanismus des Schweineerregers Haemophilus parasuis

Auswirkung der Virämie durch das Porzine Circovirus Typ 2 (PCV2) auf Leistungsparameter
Der wirksamste Weg zur Vermeidung von Produktionsverlusten durch PCV2 besteht in der Vermeidung der Virämie durch das Induzieren einer passiven oder aktiven Immunität, welche die Zirkulation des Virus in dem Betrieb minimiert.