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Angesichts der Seuchenlage in Bezug auf die in den nordafrikanischen Ländern aufgetretene Maul- und Klauenseuche sind Spanien an erster Stelle und die Europäische Union an zweiter dem unmittelbaren Risiko eines Übergreifens der Krankheit ausgesetzt.
Im ersten Halbjahr 2015 stiegen die spanischen Ausfuhren von Schweinefleisch, Schlachtnebenerzeugnissen und Schweinefetten auf über 733.000 Tonnen an, ein Rekordergebnis, das einem Wachstum von 13 % gegenüber der Vorjahresperiode entspricht.
Am kommenden 2. Dezember wird die neue Beihilferegelung für die private Lagerhaltung von Schweinefleisch, die zu Beginn des nächsten Jahres anlaufen soll, zur Abstimmung gebracht.
Der endgültige Text enthält alle wesentlichen Elemente des Kommissionsvorschlags vom 16. September, der darauf abzielt, das Recht auf Regulierung zu wahren und ein gerichtsähnliches System mit einem auf klar festgelegten Regeln basierenden Berufungsmechanismus zu schaffen.
Zu den neuen Vereinbarungen, aus denen sich neue Marktchancen und eine Verringerung der Exportkosten ergeben werden, gehört auch die Wiederaufnahme der Ausfuhren von frischem Schweinefleisch nach Neuseeland.
Nach einer vierjährigen Sperre hat das italienische Gesundheitsministerium den Verkauf von sardinischen „DOC“-Spanferkeln in andere Gebiete Italiens außerhalb der Insel wieder zugelassen.
Nach einem relativ schwachen dritten Quartal dürfte der Weltmarkt für Schweinefleisch seine langsame Erholung im letzten Jahresquartal fortsetzen. Die ungünstigen Wechselkurse bremsten das Wachstum des Weltmarkts und beeinträchtigten den Welthandel mit Schweinefleisch.
Laut den Prognosen des Halbjahresberichts des FAS (USDA), „Livestock and Poultry: World Markets and Trade“, wird die weltweite Schweinefleischproduktion 2016 weiterhin bei etwa 112 Millionen Tonnen liegen.
Einem Vorschlag der EU-Kommission zufolge sollen die europäischen Landwirte gegenüber dem Haushaltsentwurf vom Mai zusätzliche Nothilfen in Höhe von 700 Millionen Euro erhalten
In der ersten Jahreshälfte wurden rund 3 % mehr Schweinefleisch zwischen den EU-Mitgliedstaaten gehandelt. Der Wert des innergemeinschaftlichen Handels ging jedoch um 7 % zurück.
Aufgrund der TPP könnte es für die EU-Exporteure schwieriger werden, sich auf diesem wichtigen Markt zu behaupten, wodurch sie die gewonnenen Marktanteile wieder verlieren könnten.
Laut dem Bericht über die kurzfristigen Aussichten der EU-Agrarmärkte für 2015 und 2016 („Short-Term Outlook for European Union arable crops, dairy and meat markets in 2015 and 2016“) sind die EU-Schlachtzahlen im zweiten Quartal 2015 im Vergleich zu 2014 weiter gestiegen, wenn auch langsamer, womit in der gesamten ersten Jahreshälfte ein Zuwachs von + 3,9 % erzielt wurde.
Im Jahr 2016 können die europäischen Erzeuger Programme mit einer Dotation von 111 Mio. EUR in Anspruch nehmen, um neue Märkte zu erschließen und den Verbrauch innerhalb und außerhalb der EU zu steigern.