
Partienmanagement im 5-Wochen-Rhythmus: Herausforderungen und Chancen
In landwirtschaftlichen Betrieben in Spanien wurde eine neue Praxis eingeführt, die von anderen übernommen wird: das Partienmanagement im 5-Wochen-Rhythmus.

In landwirtschaftlichen Betrieben in Spanien wurde eine neue Praxis eingeführt, die von anderen übernommen wird: das Partienmanagement im 5-Wochen-Rhythmus.

Pro ein Prozent geschädigtes Lungenvolumen verringerte sich der Muskelfleischanteil um 0,24 %.

Unterbrechung der Infektionskette von Mensch zu Schwein und von Schwein zu Mensch.

Die Histopathologie kann einen soliden Rahmen für die Identifizierung der tatsächlichen Kausalität eines klinischen Problems bieten.

Der Nachweis von Lungenläsionen bei geschlachteten Schweinen ermöglicht auch eine Schätzung der wirtschaftlichen Verluste.

Wir konzentrieren uns auf das Versetzen der überzähligen Ferkel, was uns zum Einsatz von Ammensauen zwingt. In einem sehr anschaulichen Video erklären wir zwei Möglichkeiten, dies zu tun.

Im Folgenden finden Sie drei Grundregeln, die Ihnen dabei helfen zu entscheiden, ob und wann Sie Ferkel versetzen und Ammensauen einsetzen sollten.

In diesem Artikel werden die wichtigsten Merkmale der auf dem Markt erhältlichen Impfstoffe vorgestellt.

Die Erhebung von Schlachtbefunddaten ist eine gängige Methode, um Informationen über Gesundheits- und Produktionsparameter zu erhalten, vor allem in den letzten Lebenswochen eines Schweins.

Derzeit wird nur die spermienreiche Fraktion verwendet. In diesem Artikel wird die mögliche Verwendung der anderen Fraktionen untersucht.

Zum Abschluss dieser zweiteiligen Serie von Dr. Pejsak untersuchen wir, wie sich Immunstress auf den Körper, den Darm und die Produktion von Schweinen auswirkt.

Was genau passiert im Körper eines Schweins, wenn es akutem oder chronischem Stress ausgesetzt ist? Welche Auswirkungen hat der Stress auf die Produktion? Dr. Pejsak stützt sich auf jahrzehntelange Forschung, um diese Fragen zu beantworten.

Die Identifizierung der verschiedenen Phasen des Abferkelns ermöglicht es uns, den Vorgang zu überwachen und Maßnahmen zu ergreifen, um die Anzahl der lebend geborenen Ferkel und ihre Lebensfähigkeit zu maximieren.

Das Verständnis des Abferkelprozesses und das Erkennen der Anzeichen für die verschiedenen Stadien der Geburt helfen uns bei der Entwicklung von Managementplänen zur Verbesserung der Wahrscheinlichkeit für lebend geborene Ferkel.

Damit schließen wir unsere aus drei Artikeln bestehende Serie ab, in denen Alberto Garcia und Chretien Gielen erläutern, welche Maßnahmen zur Reduzierung von Diarrhö bei Absetzferkeln ohne den Einsatz von Zinkoxid in Betracht kommen. Zum Schluss sollten wir unbedingt noch auf wichtige Aspekte wie die Umwelt, das Wasser und die Verwendung von Biologika eingehen.

Durch das Verbot des Einsatzes von Zinkoxid ab Juni 2022 müssen viele Aspekte des Absetzens, insbesondere in der Anfangsphase, überprüft und verbessert werden. Wir sprechen mit Alberto García und Chretien Gielen über die wichtigsten Punkte für ein erfolgreiches Absetzen ohne den Einsatz von Zinkoxid.

Wir sprachen mit Alberto Garcia (Inga Food SA, Spanien) und Chretien Gielen (De Varkenspraktijk, Niederlande) über Aspekte des Absetzmanagements und der Absetzbedingungen.

Hier erfahren Sie, wie eine Ultraschalluntersuchung zur Darstellung der Eierstockstrukturen, zur Beurteilung des Stadiums der Geschlechtsreife und zur Diagnose von Erkrankungen der Ovarien eingesetzt werden kann.

Ein Ausbruch der Ödemkrankheit wurde mit Fresspausen und einer Antibiotikatherapie behandelt, aber bei den nachfolgenden Partien hatten diese Maßnahmen keinen Erfolg mehr. Der Ausbruch schritt fort und man stellte fest, dass die Sterblichkeit der Tiere bei oraler oder parenteraler Verabreichung von Medikamenten sowohl zahlenmäßig als auch in der Geschwindigkeit zunahm.

Zum Abschluss dieser Artikelserie erklärt der Experte für die Fortpflanzung und künstliche Besamung von Schweinen Javier Gil die Bedeutung des richtigen Managements nach dem Decken in Bezug auf die Frage, wann die Sauen verlegt und wie sie gefüttert werden sollen.

In einer Reihe von sieben Artikeln haben wir mit vier renommierten Veterinärmedizinern die verschiedenen Aspekte neonataler Diarrhö besprochen: Infektion, Ernährung, Management, Umgebung usw. Bevor wir diese Serie beenden, müssen wir unbedingt noch darauf eingehen, wie die Behandlung erfolgen kann.

Wir setzen unsere Artikelserie fort, in welcher unser Experte für die Reproduktion und die künstliche Besamung von Schweinen, Javier Gil, die wichtigsten Punkte des richtigen Managements zur Verbesserung der Fruchtbarkeit erläutert. Dieser Artikel befasst sich mit den Kriterien zur Festlegung der richtigen Besamungsverfahren.

Ist es am besten, Jungsauen von Altsauen zu trennen? Welche Biosicherheitsmaßnahmen sind am wichtigsten? In diesem Artikel erörtern vier renommierte Veterinärmediziner ihre Empfehlungen.

Im ersten Artikel dieser Serie berichteten unsere vier Experten über die Zunahme von Problemen neonataler Diarrhö und sie erläuterten, welches nach ihrer Erfahrung die Hauptursachen dafür sind. In diesem Artikel gehen wir auf präventive Strategien mit Hilfe von Impfmethoden ein.

In den meisten Schweinebetrieben ist die postzervikale Besamung inzwischen schon seit einigen Jahren gängige Praxis. In diesem Artikel besprechen wir mit Javier Gil, einem Spezialisten für die Schweineproduktion und die künstliche Besamung, was zu beachten ist, um diese Technik korrekt durchzuführen.

Obwohl es sich bei der intrazervikalen Besamung um ein bekanntes Verfahren handelt, werden in landwirtschaftlichen Betrieben immer noch Fehler bei deren Anwendung gemacht und es werden Fragen aufgeworfen, die wir zu beantworten versuchen.

Als ich anfing, darüber nachzudenken, erkannte ich, dass das, was ich für den größten Teil meines Berufslebens als Fehler Nummer eins betrachtet hatte, kurioserweise an die fünfte Stelle rückte.

Die Erkenntnisse, die zwei der wichtigsten Virologinnen der nordamerikanischen Schweineindustrie, Frau Dr. Torremorell und Frau Dr. Culhane, von anderen Coronavirus-Ausbrüchen gewonnen haben, die zu dessen weltweiter Ausbreitung in der Schweineindustrie führten.

Säugende Sauen können eine Infektionsquelle für die neu eingeführten Schweine darstellen.

Im ersten Teil dieser Artikelreihe befassten wir uns mit der richtigen Brunststimulation. In diesem Artikel führen wir unser Gespräch mit dem Experten für die Schweinereproduktion, Herrn Javier Gil Pascual, weiter und konzentrieren uns auf die Brunsterkennung.
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