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Die chinesischen Schweinefleischeinfuhren haben sich in der letzten Zeit verlangsamt, dürften jedoch im weiteren Verlauf des Jahres wieder zulegen, so der jüngste RaboResearch-Quartalsbericht zum Schweinefleisch-Weltmarkt.
Russland hat bei der WTO die Einleitung eines Verfahrens beantragt, um nachzuweisen, dass das Land der WTO-Entscheidung in Bezug auf die Einfuhrsperre für Schweinefleischerzeugnisse nachgekommen ist.
Mit der Verabschiedung des Kommuniqués der 10. Berliner Agrarministerkonferenz verpflichten sich die teilnehmenden Ministerinnen und Minister aus 69 Staaten, Vertreter der EU-Kommission und internationaler Organisationen wie der OIEund FAO, für eine verantwortliche und nachhaltige Tierhaltung.
Der Rat hat sich am 20. Dezember 2017 auf sein Mandat für die Verhandlungen mit dem Europäischen Parlament über alle drei Gesetzgebungsvorschläge des Tierarzneimittel-Pakets verständigt.
Die Europäische Union strebt die Aussetzung von Zugeständnissen in Höhe von jährlich 1,39 Milliarden Euro an (was dem Gesamtwert der relevanten Exporte des Jahres 2013 entspricht), wobei sich die Sanktionen in jedem Jahr um 15 % erhöhen sollen.
Der Bericht enthält Prognosen für den Zeitraum von 2017 bis 2030 für eine breite Palette von landwirtschaftlichen Erzeugnissen der EU, von Fleisch und Fleischerzeugnissen über Kulturpflanzen bis hin zu Milch.
Die Rabobank rechnet mit einer Zunahme der Produktion von tierischen Proteinen in allen Regionen, wobei das Gesamtwachstum erneut über dem Zehnjahresdurchschnitt liegen wird.
Im Anschluss an die politische Grundsatzeinigung, die im Rahmen des Gipfeltreffens EU-Japan am 6. Juli 2017 erzielt wurde, hatten die Verhandlungsführer beider Seiten noch die letzten Einzelheiten zu klären, um die endgültige Fassung des Rechtsakts zu erstellen. Dieser Prozess ist nun abgeschlossen.
Die landwirtschaftliche Gesamtproduktion der EU ist 2016 gegenüber dem Vorjahr um 2,8 % gesunken. Der Rückgang ist auf die Abnahme sowohl in der tierischen als auch der pflanzlichen Erzeugung zurückzuführen.
Zum Ende des Jahres dürfte sich die Gesamtproduktion auf etwa 4,57 Millionen Tonnen belaufen, was einem Anstieg von 5,1 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Den Erwartungen zufolge dürfte das weltweite Schweinefleischangebot im vierten Quartal 2017 noch weiter steigen, angetrieben vor allem durch China, die USA, Kanada und Brasilien. Obwohl die chinesischen Schweinefleischimporte in der letzten Zeit nachgelassen haben, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie gegen Ende dieses Jahres erneut anziehen, so der jüngste RaboResearch-Quartalsbericht zum Schweinefleisch-Weltmarkt.
Das Wachstum der Schweinefleischproduktion könnte in Verbindung mit dem Rückgang der Exporte zu sinkenden Preisen führen. Dies ist nur eine der Schlussfolgerungen des jüngsten Berichts der Europäischen Kommission zu den kurzfristigen Aussichten auf den Agrarmärkten.
Die aktualisierten Versionen der EEX-Kontraktspezifikationen und die EEX-Kontraktspezifikationen für Trade Registration gelten in der heute jeweils veröffentlichten Fassung ab Montag den 25. September 2017.